Doppelt so viel Geld wie ParisBerlin zahlt Rekordsumme in EU-HaushaltDie EU-Kommission kommentiert nicht, welches Land wie viel Geld in den gemeinsamen Haushalt einzahlt. Eine Berechnung legt nahe, dass aus Deutschland vergangenes Jahr so viel Geld wie nie nach Brüssel geflossen ist. Die Bundesregierung betont den Nutzen. 06.08.2021
Ökonom zu SteuerplänenMilliardenplus bei Linken, dickes Minus bei LiberalenWirtschaftswissenschaftler Florian Buhlmann hat die Steuervorschläge in den Programmen der Parteien zur Bundestagswahl untersucht. Was dabei Erwartbares und Erstaunliches herausgekommen ist und ob die Finanzpläne realistisch sind, erzählt er im ntv.de-Interview. 02.08.2021
FDP-Chef will FinanzministeriumLindner hält Bundestagswahl für entschiedenCDU-Chef Laschet wird nächster Kanzler. Das ist für den FDP-Vorsitzenden Lindner entschieden. Dahinter aber laufen die Positionskämpfe. Und der 42-Jährige will als oberster Kassenwart Hüter der Schuldenbremse und Verhinderer von Steuererhöhungen werden.25.07.2021
Kabinett billigt Scholz-Entwurf99,7 Milliarden Euro Neuschulden geplantGeht es nach der GroKo, muss Deutschland im Jahr 2022 erneut viele Milliarden Euro Schulden aufnehmen. Das Bundeskabinett billigte einen Entwurf des Finanzministeriums. Ob es so weit kommt, hängt vom Ausgang der Wahl ab. Die Opposition schimpft schon jetzt.23.06.2021
"Haben Finanzen fest im Griff"Regierung plant neue Milliardenschulden einMit der Einhaltung der Schuldenbremse wird es erstmal nichts. Geht es nach den Plänen des Finanzministeriums, wird es ab dem Jahr 2023 einen ausgeglichenen Haushalt geben. Bis dahin sollen neue Milliardenschulden die Folgen der Pandemie abfedern. Ob es tatsächlich so kommt, entscheidet die Wahl.21.06.2021
Sechs-Billionen-Budget auf PumpBiden will die USA "neu erfinden"Die Zinsen sind niedrig, Geld ist billig zu haben: Joe Biden nutzt die Gunst der Krisenzeit, um für 2022 einen Haushaltsentwurf zu präsentieren, der sechs Billionen Dollar umfasst. Während die Republikaner zetern, ist der US-Präsident sicher, dass sich die Investitionen in die Zukunft rechnen werden.28.05.2021
"Möglichkeiten gut genutzt"IWF sieht Deutschland 2022 auf VorkrisenniveauDeutschland stemmt sich mit Milliardenbeträgen gegen die Folgen der Corona-Krise. Die Neuverschuldung steigt in historischem Maße. Gut so, urteilt der IWF. Das Land dürfe aber nicht nachlassen, bevor es nicht mehrere Quartale der Erholung gegeben habe.20.05.2021
Die "fetten Jahre" kommen erstSteuereinnahmen fallen wohl höher ausIn der Corona-Pandemie brechen die Steuereinnahmen ein, während die Staatsausgaben massiv steigen. Mit der einsetzenden Wirtschaftserholung können die Kämmerer vor allem von Kommunen und Ländern aber künftig wohl mit mehr rechnen als bislang angenommen.11.05.2021
"Nach Pandemie durchstarten"Bundestag beschließt NachtragshaushaltDer Bund kann in diesem Jahr bis zu 240 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen. Mit dieser historischen Summe sollen die Folgen der Pandemie gemildert und die Konjunktur angeschoben werden. Die Opposition moniert die unklare Tilgung sowie fehlende Einsparungen.23.04.2021
"Grundsätzlich aus der Spur"Bahn-Vorstände sollen auf Boni verzichtenDie Bahn ist von der Corona-Krise schwer gebeutelt, vergangenes Jahr fuhr sie den größten Verlust ihrer Geschichte ein. Die Bundesregierung will dem Schienenunternehmen mit milliardenschweren Hilfen zur Seite springen. Dafür sollen die Vorstände finanziell zurückstecken - zumindest für dieses Jahr.22.04.2021