"Haben Finanzen fest im Griff"Regierung plant neue Milliardenschulden einMit der Einhaltung der Schuldenbremse wird es erstmal nichts. Geht es nach den Plänen des Finanzministeriums, wird es ab dem Jahr 2023 einen ausgeglichenen Haushalt geben. Bis dahin sollen neue Milliardenschulden die Folgen der Pandemie abfedern. Ob es tatsächlich so kommt, entscheidet die Wahl.21.06.2021
Sechs-Billionen-Budget auf PumpBiden will die USA "neu erfinden"Die Zinsen sind niedrig, Geld ist billig zu haben: Joe Biden nutzt die Gunst der Krisenzeit, um für 2022 einen Haushaltsentwurf zu präsentieren, der sechs Billionen Dollar umfasst. Während die Republikaner zetern, ist der US-Präsident sicher, dass sich die Investitionen in die Zukunft rechnen werden.28.05.2021
"Möglichkeiten gut genutzt"IWF sieht Deutschland 2022 auf VorkrisenniveauDeutschland stemmt sich mit Milliardenbeträgen gegen die Folgen der Corona-Krise. Die Neuverschuldung steigt in historischem Maße. Gut so, urteilt der IWF. Das Land dürfe aber nicht nachlassen, bevor es nicht mehrere Quartale der Erholung gegeben habe.20.05.2021
Die "fetten Jahre" kommen erstSteuereinnahmen fallen wohl höher ausIn der Corona-Pandemie brechen die Steuereinnahmen ein, während die Staatsausgaben massiv steigen. Mit der einsetzenden Wirtschaftserholung können die Kämmerer vor allem von Kommunen und Ländern aber künftig wohl mit mehr rechnen als bislang angenommen.11.05.2021
"Nach Pandemie durchstarten"Bundestag beschließt NachtragshaushaltDer Bund kann in diesem Jahr bis zu 240 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen. Mit dieser historischen Summe sollen die Folgen der Pandemie gemildert und die Konjunktur angeschoben werden. Die Opposition moniert die unklare Tilgung sowie fehlende Einsparungen.23.04.2021
"Grundsätzlich aus der Spur"Bahn-Vorstände sollen auf Boni verzichtenDie Bahn ist von der Corona-Krise schwer gebeutelt, vergangenes Jahr fuhr sie den größten Verlust ihrer Geschichte ein. Die Bundesregierung will dem Schienenunternehmen mit milliardenschweren Hilfen zur Seite springen. Dafür sollen die Vorstände finanziell zurückstecken - zumindest für dieses Jahr.22.04.2021
Debatte über NachtragshaushaltScholz: "Müssen noch durchhalten"Die Pandemie ist längst nicht überwunden. Und schon jetzt ist klar, dass die Kosten dafür in diesem Jahr erneut höher ausfallen als prognostiziert. Deswegen will der Bund weitere 60 Milliarden Euro an Schulden aufnehmen. Die Opposition kritisiert das Vorgehen.15.04.2021
Umbruch in der Finanzpolitik"Corona hat die Schuldenbremse vergiftet"Nach Jahren "dogmatischer" Haushaltspolitik im Zeichen der Schwarzen Null hat Deutschland in der Krise hunderte Milliarden Euro neue Schulden aufgenommen. Der Ökonom Rudolf Hickel warnt davor, zum alten "verklemmten" Umgang mit dem Thema und zu einer strikten Anwendung der Schuldenbremse zurückzukehren.04.04.2021
Ein Jahr Wirtschaft im LockdownWie die Schuldenbremse zur Falle wurdeDie Pandemie hat das Lebenswerk von Unternehmern zerstört, Vermögen an den Börsen vernichtet und neue geschaffen, Arbeitsplätze unsicher gemacht. Unter anderem. Ein Jahr nach Beginn des bis dahin Undenkbaren, einem Shutdown großer Teile der Wirtschaft, zieht ntv.de Bilanz in Schlaglichtern.30.03.2021
Krise kostet 450 Milliarden EuroKabinett beschließt neue Schulden-HaushalteDie Bundesrepublik kommt die Corona-Krise teuer zu stehen: Der Nachtragshaushalt und die Neuverschuldung im kommenden Jahr umfassen einen dreistelligen Milliardenbetrag. Kritik kommt von der Opposition.24.03.2021