An vier OrtenLibanons Zivilschutz birgt 23 Leichen nach Rückzug IsraelsIsrael und die Hisbollah einigen sich Ende November auf eine Waffenruhe. Jetzt tritt die nächste Stufe in Kraft und die Streitparteien ziehen sich aus umkämpften Gebieten zurück. Dabei entdecken Vertreter des Libanon fast zwei Dutzend Tote in mehreren Siedlungen.18.02.2025
Frist abgelaufenIsrael zieht sich nur teilweise aus dem Libanon zurückInfolge der Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah soll sich die israelische Armee aus dem Libanon zurückziehen. Weil die libanesische Armee nicht rechtzeitig nachrückt, hält Israel mehrere Posten im Grenzgebiet. Der Hisbollah-Chef droht mit einem Ultimatum.18.02.2025
Sorge vor israelischem AngriffBeirut verweigert iranischen Flugzeugen den AnflugIsrael wirft der Hisbollah vor, den Flughafen in Beirut für Waffenlieferungen zu nutzen. Nach einer deutlichen Warnung aus den USA vor israelischen Luftangriffen verweigert der Flughafen in der libanesischen Hauptstadt zwei iranischen Flugzeugen den Anflug.16.02.2025
Um mehrere WochenLibanon und Israel verlängern WaffenruheAm Sonntag startet Israel nach Ablauf einer Frist für den Abzug der eigenen Truppen wieder Angriffe im Libanon. Beide Seiten werfen sich gegenseitig Verstöße gegen eine Vereinbarung vor, einigen sich nun aber.27.01.2025
Brüchige WaffenruheIsraelische Soldaten töten mindestens 15 Menschen im LibanonIm Zuge der Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah sollten heute alle Bewohner in den Süden des Libanon zurückkehren können. Doch die Israelis sind nicht wie vereinbart abgezogen. Beide Seiten werfen sich vor, die Bedingungen des Abkommens verletzt zu haben. 26.01.2025
Irans "Schmuggelroute"Syrische Grenzer: Waffen für die Hisbollah abgefangenDer Sturz des syrischen Machthabers Assad wirkt sich auf die Hisbollah-Miliz aus: Die islamistische Rebellenallianz, die Syrien jetzt kontrolliert, hat nach eigenen Angaben Waffenlieferungen für die Miliz aus dem Iran abgefangen. Nicht nur die Rebellen nehmen die "Schmuggelrouten" ins Visier.26.01.2025
Bedingungen nicht umgesetztFrist für Waffenruhe zwischen Hisbollah und Israel läuft abIm November vereinbarten die Hisbollah und Israel eine Waffenruhe, die die verheerenden Kämpfe im Libanon und den Beschuss auf Israel beenden sollte. Die darin enthaltenen Bedingungen sind allerdings nicht umgesetzt. Israels Soldaten sind weiter im Libanon, auch die Hisbollah hat sich nicht zurückgezogen. 26.01.2025
Rückschlag für HisbollahSalam soll Regierung im Libanon formenIm Libanon gehen die Fraktionen den nächsten Schritt in eine neue politische Zukunft. Gegen den Willen der lange Zeit herrschenden Terrormiliz Hisbollah verständigt sich eine Mehrheit der Fraktionen auf einen Ministerpräsidenten. Zuvor war bereits ein neuer Staatschef gewählt worden.13.01.2025
Überraschende Neustart-ChanceArmeechef zum neuen Präsidenten des Libanon gewählt - mit Hisbollah-StimmenDer Einfluss der Hisbollah auf den Libanon ist lange Zeit immens. Die durch israelische Angriffe deutlich geschwächte Terror-Miliz schafft es nun, sich mit anderen Vertretern auf Joseph Aoun als neuen Präsidenten zu einigen. Beobachter sehen in dem Vorgang eine Chance für das krisengebeutelte Land.09.01.2025
Vier Wochen nach WaffenruheUSA: Israel beginnt mit Rückzug aus SüdlibanonSeit dem Abschluss der Waffenruhe zwischen Israel und der radikalislamischen Hisbollah-Miliz sind bereits vier Wochen vergangen. Nach Informationen Washingtons zieht sich die israelische Armee nun aus dem Süden des Landes zurück. Innerhalb von 60 Tagen sollen beide Seiten den Abzug beendet haben. 07.01.2025