USA für 21 Tage Waffenruhe Israel behält sich "großen Krieg" im Libanon vorIsrael zielt auf eine Waffenruhe für den Norden Israels und den Süden des Libanons. Die gebe es entweder vor oder nach einem "großen Krieg" gegen die Hisbollah, erläutert der Botschafter vor dem UN-Sicherheitsrat. Die USA und Frankreich schlagen eine Gefechtspause von 21 Tagen vor. 26.09.2024
Kommt jetzt die Bodenoffensive?Israel schickt zusätzliche Truppen an die Grenze zum Libanon Neben seinen Luftangriffen auf die Stellungen der Hisbollah verlegt Israel nun auch Bodentruppen. Zwei Reservebrigaden sollen für "operative Einsätze im nördlichen Bereich" herangezogen werden. Das nährt Befürchtungen hinsichtlich einer drohenden Offensive am Boden. 25.09.2024
Raketenalarm auch in Tel AvivHisbollah meldet Raketenangriff auf Mossad-HauptquartierErstmals seit Langem wird in der Küstenmetropole Tel Aviv und anderen Städten wieder Israels Luftalarm ausgelöst. Die Hisbollah schießt nach eigenen Angaben eine ballistische Rakete Richtung Israel ab - in Richtung Mossad-Hauptquartier. Israels Armee reagiert offenbar schnell.25.09.2024
Angriff durch KampfjetsIsrael tötet Raketen-Chef der HisbollahDie Hisbollah bestätigt: Einer ihrer hochrangigen Kommandeure stirbt durch israelische Kampfjets in Beirut. Dabei gehen auch in dieser Nacht die Angriffe weiter. Israels Kampfflugzeuge greifen im Südlibanon an, im Zentrum Israels herrscht erstmals seit Langem Raketenalarm.25.09.2024
Hisbollah-Kommandeur im VisierIsrael bombardiert erneut Vorort von BeirutIsrael verstärkt seine Angriffe auf die Hisbollah und tötet einen führenden Kommandeur in Beirut. Die Eskalation der Gewalt weckt Befürchtungen eines umfassenden Krieges im Nahen Osten. Die USA fordern derweil ihre Landsleute auf, den Libanon zu verlassen, solange noch Flüge verfügbar seien. 24.09.2024
Über 350 Tote im LibanonIsrael bereitet "nächste Phasen" des Kampfes vorIsrael attackiert die Stellungen der terroristischen Hisbollah im Libanon massiv aus der Luft - und rechnet bereits mit einer deutlichen Reaktion. Der israelische Staat erklärt daher den Ausnahmezustand und bereitet sich laut dem Verteidigungsminister auf die nächsten Schritte in dem Krieg vor. 23.09.2024
"Warten nicht auf die Bedrohung"Israel kündigt weitere Angriffe auf die Hisbollah anIm Tagesverlauf greift das israelische Militär 300 Ziele im Libanon an. Dabei kommen nach libanesischen Angaben mehr als 200 Menschen ums Leben. Der Iran warnt vor "gefährlichen Konsequenzen". Dennoch will Israel die Angriffe ausweiten.23.09.2024
Israel weitet Angriffe ausBeirut meldet 182 Tote nach israelischem BeschussIsrael will die Hisbollah im Libanon bekämpfen. In den vergangenen Tagen weitet die Armee die Angriffe noch aus. Dabei werden jedoch auch Zivilisten getötet oder verletzt. Beirut meldet jetzt die höchste Opferzahl seit Beginn der Auseinandersetzungen. 23.09.2024
Vergleichbares noch nie gesehenAugenarzt im Libanon ist noch immer entsetztÄrzte im Libanon sind Katastrophenszenarien gewohnt. Doch die jüngsten Explosionen Tausender Elektronikgeräte überfordern auch sie. Der Augenarzt Elias Dscharadeh ist noch immer verzweifelt ob der schieren Zahl der Verletzten - unter ihnen auch Kinder und junge Frauen.23.09.2024
Gefechte in Israel und LibanonNetanjahu: "Hisbollah wird die Botschaft verstehen"Zwischen der Hisbollah und Israel gibt es auch am heutigen Sonntag heftige Gefechte. Nach Raketenbeschuss, der tief nach Israel hineinreicht, fliegt die Luftwaffe Angriffe auf Terror-Stellungen im Libanon. Israels Ministerpräsident Netanjahu versucht, verbal ein Zeichen der Stärke zu senden.22.09.2024