Wohnen könnte noch teurer werdenVersicherungspflicht für Elementarschäden gefordertInsbesondere nach Flutkatastrophen entstehen Schäden in Milliardenhöhe an privaten Häusern. Die Eigentümer geraten damit in existenzielle Not. Die Bundesregierung prüft laut NRW-Ministerpräsident Wüst nun die Einführung von Pflichtpolicen.03.06.2022
Seit Beginn der AufzeichnungenSommer 2021 war bislang heißester in EuropaHitzerekorde, Waldbrände, Flutkatastrophen - "2021 war ein Jahr der Extreme", sagt Carlo Buontempo, Direktor des EU-Klimawandeldienstes Copernicus. Und die Befürchtung ist groß, dass es in Zukunft wohl noch mehr solcher Ereignisse geben wird.22.04.2022
Neuer Vorstand unter DruckSpiegel-Nachfolge stellt Grüne vor HerausforderungDas Drama um Ex-Bundesfamilienministerin Spiegel ereilt die erst seit Januar amtierenden Bundesvorsitzenden Lang und Nouripour bei ihrer Klausurtagung in Husum. Anstatt vor zwei wichtigen Landtagswahlen schöne Bilder zu liefern, muss die Grünen-Spitze eiligst die komplizierte Nachfolge lösen.11.04.2022Von Sebastian Huld, Husum
Erster Ampel-AbgangFamilienministerin Spiegel tritt zurückKeine 24 Stunden nach einem emotionalen Auftritt vor der Presse stellt Bundesfamilienministerin Spiegel ihr Amt zur Verfügung. Die Grünen-Politikerin war wegen eines Urlaubs im Sommer 2021 unter Druck geraten, den sie kurz nach der Flutkatastrophe im Ahrtal antrat.11.04.2022
Kanzler-Sprecherin bleibt vageScholz spricht Spiegel Vertrauen ausMit ihrer Erklärung vom Sonntagabend schafft es Familienministerin Spiegel nicht, Rücktrittsforderungen zu zerstreuen. Entlassen könnte sie aber nur Bundeskanzler Scholz. Der lässt nun über eine Sprecherin etwas ausrichten.11.04.2022
Verheimlichte Spiegel Urlaub?Grüne sollen Spiegel zum Rücktritt aufgefordert haben Am späten Sonntagabend entschuldigt sich Familienministerin Spiegel dafür, zehn Tage nach der Flutkatastrophe im Ahrtal in den Urlaub gefahren zu sein. Laut einem Medienbericht tat sie das gegen den Willen des Vorstands und prominenter Grünen-Vertreter.11.04.2022
Auftritt macht alles schlimmerAnne Spiegel schafft Fakten, die gegen sie sprechen Emotional aufgeladen, aber in Form und Inhalt nicht überzeugend bittet Bundesfamilienministerin Spiegel am Sonntagabend um Entschuldigung für ihren Urlaub kurz nach der Ahrtal-Flut. Ihr Auftritt muss auch bei denen Zweifel wecken, die einen Rücktritt der 41-Jährigen bisher für überzogen gehalten haben. 11.04.2022Ein Kommentar von Sebastian Huld
"Haben den Urlaub gebraucht"Spiegel schweigt zu RücktrittsforderungenSichtlich angeschlagen tritt Familienministerin Spiegel vor die Presse, um ihren Urlaub nach der Flutkatastrophe zu erklären. Zu Forderungen nach ihrem Rücktritt äußert sie sich nicht. Angeblich wurde ihr im Vorfeld auch aus den eigenen Reihen nahegelegt, ihr Amt zur Verfügung zu stellen.11.04.2022
Ministerin nennt private GründeSpiegel entschuldigt sich emotional für UrlaubIn einem überraschend privaten Statement nimmt Familienministerin Spiegel Stellung zu ihrem in die Kritik geratenen Frankreich-Urlaub. Wenige Tage nach der Flutkatastrophe im Sommer 2021 war die damalige Umweltministerin vier Wochen verreist. Jetzt entschuldigt sie sich.10.04.2022
Union fordert RücktrittSpiegel machte nach Flut vier Wochen Urlaub in FrankreichWährend ihr Bundesland mit den Folgen der Flutkatastrophe kämpft, reist die damalige rheinland-pfälzische Ministerin Spiegel im Sommer 2021 nach Frankreich. Ihre Ferien unterbricht die Grüne lediglich für zwei Ortstermine. Die Union ist überzeugt: Die Bundesfamilienministerin könne nicht im Amt bleiben.10.04.2022