Schäden durch TrümmerteileNebengebäude von AKW Buschehr getroffenErneut schlägt bei einem Luftangriff ein Geschoss nahe dem Atomkraftwerk Buschehr ein. Ein Wachmann stirbt, ansonsten läuft die Attacke glimpflich ab. Laut IAEA tritt keine erhöhte Strahlung aus. 04.04.2026
Wenig Schäden an Tunnelkomplex?Großer Teil des iranischen Urans soll unterirdisch in Isfahan lagernLaut der Internationalen Atomenergiebehörde wurde die iranische Nuklearanlage in Isfahan im vergangenen Jahr bei den US-Angriffen nicht stark getroffen. Wahrscheinlich wird dort deswegen viel angereichertes Uran gelagert. Theoretisch könnten mit der Menge mehrere Atomwaffen gebaut werden.10.03.2026
Nach US-israelischen AngriffenIAEA stellt Schäden an iranischer Atomanlage Natans festAm Montag widerspricht IAEA-Chef Grossi iranischen Angaben, wonach es nach einem Angriff Schäden an der Atomanlage Natans gibt. Nun bestätigt die Atomenergiebehörde die Meldung. Israel meldet indes erfolgreiche Schläge in der iranischen Hauptstadt Teheran. 03.03.2026
Folge von Drohnen-TrefferIAEA: Schutzhülle von Tschernobyl ist nicht mehr sicherEin Sarkophag schließt das havarierte Atomkraftwerk von Tschernobyl im Norden der Ukraine ein. Doch auch um die Anlage herum tobt der russische Angriffskrieg. Eine Drohne trifft die Schutzhülle im Februar empfindlich. Laut IAEA ist eine umfassende Reparatur dringend nötig.06.12.2025
Uran-Inspektion "unbegründet"Iran kündigt Zusammenarbeit mit Atombehörde IAEAIm Juni fliegen die USA und Israel mehrere Luftangriffe auf Atomanlagen im Iran, da das Land angeblich kurz vor der Produktion waffenfähigen Urans stand. Die Atomaufsichtsbehörde IAEA fordert seitdem weitreichende Kontrollen der Einrichtungen. Nun gibt es eine Reaktion aus Teheran. 20.11.2025
Entwarnung nach einem MonatAKW Saporischschja wieder ans Stromnetz angebundenSeit vier Wochen wird das von russischen Truppen besetzte Atomkraftwerk in der ukrainischen Region Saporischschja mittels Generatoren gekühlt. Die externe Stromversorgung ist unterbrochen. Nun kann eine Leitung aber trotz des andauernden Krieges repariert werden.23.10.2025
Reparaturarbeiten können startenLokale Waffenruhe am AKW Saporischschja tritt in KraftDas von Russland besetzte Atomkraftwerk in der ukrainischen Region Saporischschja ist seit Wochen von der externen Stromversorgung abgeschnitten. Zeitweise fürchten Experten um die nukleare Sicherheit. Nun gibt es aber gute Nachrichten.18.10.2025
Kühlung in GefahrDieselvorräte im AKW Saporischschja sollen noch zehn Tage reichenDie Atombehörde schlägt Alarm: Das AKW Saporischschja ist seit über einer Woche vom ukrainischen Stromnetz getrennt. Russland scheint das Kraftwerk ans eigene Netz anschließen zu wollen. Dieselgeneratoren sichern vorerst noch die Kühlung. Doch die Reserven gehen zur Neige.01.10.2025
Anlage ohne externen StromIAEA: Lage im besetzten AKW Saporischschja "stabil"Das Atomkraftwerk Saporischschja ist seit 2022 nicht mehr in Betrieb. Dennoch müssen die Reaktoren weiterhin gekühlt werden. Seit mehr als einer Woche ist das AKW aber von der externen Stromversorgung getrennt. Moskau und die Internationale Atomenergiebehörde beschwichtigen.01.10.2025
400 Kilogramm gelagert?Israel: Wir kennen das iranische Uran-VersteckTrotz der Angriffe durch Israel und die USA verfügt Teheran womöglich weiterhin über angereichertes Uran. Der israelische Ministerpräsident Netanjahu weiß nach eigener Aussage auch, wo das Material liegt. Darüber hinaus bleibt er vage. 28.09.2025