IAEA plant Tschernobyl-MissionKiew: Russische Soldaten wurden verstrahltDie Internationale Atomenergiebehörde will in Kürze Experten nach Tschernobyl schicken. Die russischen Truppen sollen das frühere AKW verlassen haben. Von ukrainischer Seite heißt es zudem, Soldaten der Besatzer hätten bei der Einnahme der Atomruine eine hohe Strahlendosis abbekommen.01.04.2022
Die Kriegsnacht im ÜberblickUkraine: Russen vor Kiew gestoppt - Berichte über erfolgreiche GegenoffensivenSpitzenvertreter von NATO, EU und G7 sprechen über weitere militärische Unterstützung der Ukraine. US-Präsident Biden ist dafür zu Besuch in Brüssel. Die Ukraine soll die russische Armee rund um Kiew teils deutlich zurückdrängen. Derweil bereiten Brände rund um die Atomruine Tschernobyl weiter Sorgen.24.03.2022
Arbeit ausgesetztUkraine: Explosion nahe AKW SaporischschjaRussische Truppen halten das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja besetzt. Noch immer ist nicht klar, wer dort für Betrieb und Sicherheit verantwortlich ist. Die ukrainische Seite berichtet von einer Explosion unweit des Werks. Unklar ist, ob dies Auswirkungen auf die Strahlenbelastung hat.14.03.2022
Kühlsysteme laufen wieder normalStromausfall in Tschernobyl behobenTagelang ist die Atomruine von Tschernobyl von der regulären Stromversorgung abgeschnitten, nachdem das Gelände von der russischen Armee erobert wurde. Der Ausfall ist inzwischen vorbei. Trotzdem sind Experten sehr besorgt über die Sicherheit in sämtlichen ukrainischen Nuklearanlagen. 14.03.2022
Atomkraftwerke als KriegswaffeSo ist die Lage in den ukrainischen AKWDie Ukraine betreibt 15 Atomreaktoren an vier Standorten. Nach seinem Einmarsch scheint Russland sie als strategische Waffe einzusetzen. Die Internationalen Energieagentur versucht zu vermitteln. Sorgen bereitet vor allem eine gekappte Stromversorgung in Tschernobyl.12.03.2022Von Christian Herrmann
IAEA: Kein Tschernobyl-KontaktNukleare Einrichtung bei Charkiw bombardiertSchon wieder soll in der Ukraine eine Atom-Forschungseinrichtung von der russischen Armee bombardiert worden sein. Die Behörden beschuldigen Moskau des "Nuklearterrorismus". Tschernobyl läuft derweil nur noch über Notstrom und die IAEA hat jegliche Kommunikation zur Atomruine verloren.11.03.2022
Atomkraftwerke als KriegswaffeSo ist die Lage in den ukrainischen AKWDie Ukraine betreibt 15 Atomreaktoren an vier Standorten - die Russland nach seinem Einmarsch als strategische Waffe einzusetzen scheint. Die Situation verschlechtere sich, warnt die Internationale Atomenergiebehörde. Neue Sorgen bereitet eine gekappte Stromversorgung in Tschernobyl.09.03.2022Von Christian Herrmann
Material ist sicher gelagertAtomruine Tschernobyl hat keinen Strom mehrDie russische Armee erobert am ersten Tag ihres Einmarsches in der Ukraine die Atomruine Tschernobyl. Seitdem sicher 210 Techniker und lokale Sicherheitsmitarbeiter das Gelände. Bei neuen Gefechten reißt nun anscheinend die Stromversorgung ab. Die internationale Atomenergiebehörde gibt aber Entwarnung. 09.03.2022
Bisher kein StrahlungsanstiegAtomforschungsanlage durch Artillerie-Beschuss beschädigtWieder sorgt der Beschuss einer Atomanlage in der Ukraine für Beunruhigung: Diesmal wird eine Nuklearforschungsstation in der Nähe von Charkiw von russischen Raketen getroffen. Die Internationale Atomenergie-Organisation kann bisher keine Erhöhung der Strahlungswerte feststellen - und warnt dennoch.08.03.2022
Kreml-Chef kompromisslosMacron beißt bei Putin auf GranitAbermals telefoniert ein ausländischer Staatschef mit Russlands Präsidenten, um diesen bei seinem Angriffskrieg in der Ukraine zum Einlenken zu bringen. Genauso wie bei anderen Anrufern lässt Putin aber auch gegenüber Frankreichs Staatschef Macron keinerlei Kompromissbereitschaft erkennen. 06.03.2022