Kühlbecken werden vollgepumptAKW Saporischschja bereitet sich auf Wassermangel vorDas Wasser des Kachowka-Staudamms versorgt auch das AKW Saporischschja mit Kühlwasser. Die Kühlbecken würden derzeit aufgefüllt, teilt die Internationale Atomenergiebehörde mit. Sind sie voll, reichten sie für Monate. Dennoch blicken die Ukrainer mit Sorge auf die Entwicklungen.08.06.2023
Zerstörter Kachowka-StaudammSelenskyj beruft nationalen Sicherheitsrat einDie Explosionen am Kachowka-Staudamm setzen gewaltige Wassermassen frei. Präsident Selenskyj macht "russische Terroristen" verantwortlich und ruft den nationalen Sicherheitsrat der Ukraine zusammen. Derweil sieht die UN-Atombehörde momentan keine Gefahr für das nahegelegene AKW Saporischschja.06.06.2023
Vertraulicher BerichtIAEA: Iran stockt 60-prozentiges Uran auf 114 Kilo aufIn den vergangenen Monaten stellt der Iran kiloweise Uran mit fast waffenfähigen Reinheitsgraden her. Die IAEA beäugt die Vorgänge in dem Land mit Argwohn. Zwar sind die Inspektoren zufriedener, was die Kooperation mit Teheran anbelangt. Einen vollen Durchblick haben sie jedoch nicht.31.05.2023
Räumungen in FrontnäheRussland: 1500 Menschen in Saporischschja umquartiertIn Erwartung der ukrainischen Gegenoffensive trifft die russische Seite Vorkehrungen in den besetzten Gebieten. So werden zunächst Gebiete in der Region Saporischschja im Süden der Ukraine evakuiert. Die Mitarbeiter des AKW bleiben zwar - dies beruhigt IAEA-Chef Grossi jedoch nicht. 07.05.2023
Lage um AKW SaporischschjaIAEA sieht steigende Gefahr eines AtomunfallsDie Situation im Gebiet um das ukrainische Kernkraftwerk Saporischschja beunruhigt den Chef der Internationalen Atombehörde. Er warnt vor einem "drohenden schweren Atomunfall" und fordert erneut eine Vereinbarung zwischen den beiden Kriegsparteien.06.05.2023
Sandsäcke auf Dächern gestapeltLondon: Russen bereiten sich auf Kämpfe um Atomkraftwerk vorSollten die ukrainischen Streitkräfte eine Offensive starten, könnten sie ziemlich schnell vor den Toren des Kernkraftwerks Saporischschja stehen. Das halten die Russen seit über einem Jahr besetzt - und bereiten sich vor Ort wohl auf ein solches Szenario vor.27.04.2023
Atomare Katastrophe bannenRussland unterstützt Schutzzone um AKW SaporischschjaUm das größte Atomkraftwerk Europas, das ukrainische Saporischschja, soll eine Schutzzone eingerichtet werden. So soll Beschuss und daraus resultierend eine atomare Katastrophe verhindert werden. Russland will nach eigenen Angaben daran mitarbeiten. 05.04.2023
"Situation nicht verbessert"IAEA-Chef besorgt um Sicherheit im AKW SaporischschjaDie nukleare Sicherheit im Atomkraftwerk Saporischschja ist offenbar weiterhin gefährdet. Die militärischen Aktivitäten um das Gebiet hätten sogar zugenommen, so das Fazit nach der zweiten Inspektion der Internationalen Atomenergiebehörde. Nun soll ein Sicherheitskonzept erarbeitet werden.29.03.2023
Fund in Lager nahe TschadVermisstes Uran in Libyen offenbar gefundenIm vom Bürgerkrieg gespaltenen Libyen vermisst die UN-Atomaufsichtsbehörde IAEA zweieinhalb Tonnen Uran. Knapp einen Tag später meldet eine der Konfliktparteien, dass die zehn Fässer wieder aufgetaucht seien - in einem 2020 versiegelten Lager, in das eingebrochen wurde.16.03.2023
Zehn Behälter vermisstIAEA: 2,5 Tonnen Uran in Libyen verschwundenBei einer Kontrolle in Libyen stellen Experten der Atomenergiebehörde IAEA fest, dass zehn Behälter mit Yellowcake fehlen. Das pulverförmige Gemisch von Uranverbindungen kann in höher angereicherter Form für Atomwaffen genutzt werden. 16.03.2023