"Stille Rebellion"Bei Deutschlands Jugend "braut sich was zusammen"Globale Krisen, Wehrpflicht, Rente: Junge Menschen in Deutschland suchen entweder an den politischen Rändern nach Antworten oder wollen einfach nur noch weg. Experten warnen, diese "stille Rebellion" der Jüngeren nicht zu ignorieren.28.03.2026Von Aljoscha Prange
Ökonom und Minister-BeraterReformen können Deutschlands "Wachstumspotenzial verdoppeln" Die heftige Kritik am schuldenfinanzierten Sondervermögen findet Jens Südekum "nicht in Ordnung". Im Interview erklärt der einflussreiche Ökonom außerdem, was die Regierung als nächstes gegen steigende Spritpreise tun und wie sie die gigantischen Haushaltslücken schließen kann.28.03.2026
Keine schnelle EntspannungExperten prognostizieren durch Iran-Krieg größten Preisschub seit 2022Vor einem Monat starten die USA und Israel ihren Krieg gegen den Iran, ein Ende ist nicht in Sicht. Der Konflikt treibt Experten zufolge auch die Verbraucherpreise in Deutschland nach oben. Die Koalitionsfraktionen sehen bei den Lebensmittelpreisen jedoch keinen Handlungsbedarf. 27.03.2026
Die Börse im zweiten QuartalDrohen jetzt eine Ölkrise und der große Knall?Nach den Strafzöllen ist es nun der Krieg gegen den Iran, mit dem US-Präsident Donald Trump an den Finanzmärkten für Turbulenzen sorgt. Wie gefährlich die Entwicklung ist, hat ntv.de mit vier Experten diskutiert.25.03.2026
"Bitteres Ergebnis"Studie: Psycho-Stress bei jungen Menschen auf HöchststandDer Druck auf junge Menschen in Deutschland steigt. Dauerkrisen, unsichere berufliche Perspektiven, Schulden und mentaler Stress prägen häufig die Lebenslage. Als Reaktion wenden sich laut einer Studie viele den politischen Rändern zu oder denken daran, Deutschland zu verlassen.25.03.2026
Krisen-Werkzeugkasten im CheckDiese Lehren aus der Ukraine-Energiekrise können uns jetzt helfenWie 2022 steht Deutschland vor einem Energiepreisschock, der sich zur Krise ausweiten könnte. Wieder wird ein Eingreifen des Staates gefordert, um Bürger und Unternehmen zu schützen. Bevor die Regierung ihren Werkzeugkasten von 2022 wieder auspackt, unterzieht ntv.de die Instrumente darin einem Kosten-Nutzen-Check.24.03.2026Von Max Borowski
Nur knapp sieben Euro GegenwertDie Mullahs drucken jetzt 10-Millionen-Rial-Scheine Der Krieg kostet das iranische Regime jeden Tag mehr Geld, als es auftreiben kann. Gleichzeitig hungert die Bevölkerung, eine Hyperinflation steht vor der Tür, die Währung stürzt ab. Die Lösung: ein neuer Geldschein in Rekordhöhe.23.03.2026Von Frederik Thrien
Fast 3000 Betriebe betroffenSo viele Pleiten in der Gastronomie wie seit 2011 nichtDie Krise in der Gastronomie verschärft sich trotz staatlicher Entlastungen. Im vierten Jahr in Folge steigt die Zahl der Insolvenzen, auch weil die Menschen besonders beim Restaurantbesuch sparen. Ein Wirtschaftsexperte gibt düstere Aussichten. 19.03.2026
Vor dem EZB-ZinsentscheidDas ist derzeit bei Tages- und Festgeld zu holenHeute steht erneut ein EZB-Zinsentscheid an. Finanz-Auguren rechnen heute nicht mit Veränderungen - trotz des Iran-Krieges. Die Zinsangebote beim Tagesgeld stagnieren, die Festgeldzinsen steigen über alle Laufzeiten leicht und bringen durchschnittlich noch eine positive Rendite. 19.03.2026
Wachstumsprognose angehobenFed rührt sich nicht - Ölpreisschock könnte Zinserhöhung bringenUS-Präsident Trump drängt die Fed regelmäßig zu Zinssenkungen, doch die Währungshüter halten angesichts des Iran-Konflikts still. Hohe Ölpreise und eine möglicherweise steigende Teuerung könnten hingegen eher für eine Anhebung sorgen.18.03.2026