Geste verboten, "typisch, oder?""Alles für die sterile Show": Straßer schießt gegen Olympia-MacherAJ Ginnis wird 2023 Vizeweltmeister, drei Jahre danach muss der Grieche verletzt die Karriere beenden. Sein deutscher Kumpel Linus Straßer will ihn beim Olympia-Slalom gebührend verabschieden. Doch er wird ausgebremst - und gerät in Rage.16.02.2026
Gericht bestätigt Wettkampf-AusFür Ukrainer Heraskewytsch platzt der Olympia-Traum endgültigFür den ukrainischen Skeleton-Fahrer Wladyslaw Heraskewytsch sind die Olympischen Winterspiele vorbei. Der Internationale Sportgerichtshof CAS bestätigt den Ausschluss. Der Ukrainer wurde wegen seines Helms, auf dem Fotos von im Krieg getöteten Athleten zu sehen sind, disqualifiziert.13.02.2026
Olympias "Moment der Schande"Wer sind die Getöteten auf dem verbotenen Helm?Wladyslaw Heraskewytsch darf nicht bei den Olympischen Spielen starten, weil sein Helm mit den Bildern von 20 getöteten Sportlerinnen und Sportlern gegen die Olympische Charta verstößt. Der Sportler opfert seinen olympischen Traum, um die Toten zu ehren. Wer sind diese Menschen?13.02.2026Von Anja Rau & Till Erdenberger
TV-Ton verschwindet zuvorUkrainische Rodler knien bei Olympia niederSportlich können die ukrainischen Rodlerinnen und Rodler mit ihrer Leistung zufrieden sein. Das Team landet in der Staffel auf dem sechsten Platz. Die Athletinnen und Athleten senden aber noch eine Geste an ihren ausgeschlossenen Kollegen Wladyslaw Heraskewytsch. Der wiederum kämpft um seine Olympia-Chance.12.02.2026Von Sebastian Schneider und Tobias Nordmann, Cortina
Auch Boxer Klitschko empörtSelenskyj: Olympia-Ausschluss Heraskewytschs nützt Moskau Bei den Olympischen Winterspielen weigert sich der Skeletoni Heraskewytsch, auf seinen speziellen Erinnerungshelm zu verzichten. Daraufhin disqualifiziert das IOC den Ukrainer. Präsident Selenskyj und der frühere Boxweltmeister Klitschko stellen sich nun hinter den Sportler. 12.02.2026
Skeletoni darf vor Ort bleibenWettkampf verboten, aber kleine Kehrtwende um HeraskewytschDer Wettkampf läuft, Wladyslaw Heraskewytsch ist nicht dabei. Der Skeleton-Fahrer darf nicht starten, der Streit um seinen Helm ist eskaliert. Ein kleines Zugeständnis macht das IOC mit Verzögerung.12.02.2026
"Dürfen nicht vergessen, dass ..."IOC sieht in Verkauf von "Olympia 1936"-Shirts kein ProblemDas IOC verkauft in seinem offiziellen Olympia-Shop T-Shirts mit einem Motiv zu den Olympischen Spielen von 1936 in Berlin. In Deutschland gibt es Kritik. Die Dachorganisation wiegelt ab und beschwichtigt. Es handle sich dabei ohnehin nur um eine limitierte Edition.11.02.2026
IOC weicht zentraler Frage ausHelmkonflikt um Bilder getöteter Ukrainer spitzt sich bei Olympia zuDie Frage über den Punkt, an dem persönliches Gedenken in eine politische Meinungsäußerung übergeht, beschert dem IOC vor dem Wettbewerb der Skeletonfahrer eine unangenehme Debatte. Einem Ukrainer droht der Ausschluss. Er wirft dem IOC Doppelmoral vor. 11.02.2026
Skeletoni will Verbot ignorierenOlympia-Helm mit Bildern Getöteter spaltet die SportweltDas IOC verbietet politische Äußerungen bei den Olympischen Spielen, doch die Diskussion um den Helm von Skeleton-Fahrer Wladislaw Heraskewytsch ist längst ein Politikum. Der Ukrainer hat darauf Fotos von im Krieg getöteten Sportlern verewigt. Er darf ihn im Wettkampf nicht tragen - und will es trotzdem tun. 11.02.2026
IOC beschuldigt MünzprägeanstaltFür die Schrott-Medaillen gibt es jetzt eine Lösung Jubel nach der Siegerehrung? Gar nicht gut bei diesen Olympischen Winterspielen. Das könnte die Medaille beschädigen, mussten bereits mehrere Athletinnen und Athleten erleben. Das IOC will den Grund ausgemacht haben - und benennt auch den Schuldigen. 10.02.2026