Minsk, Moskau, Peking, PjöngjangLukaschenko positioniert Belarus im Netz der CRINK-AchseMit China, Russland, dem Iran und Nordkorea pflegt Belarus enge Beziehungen - vor allem im militärischen Bereich. Über diese CRINK-Achse stellt Lukaschenkos Belarus für Europa eine Bedrohung dar.26.03.2026Ein Gastbeitrag von Gabriele Baumann
"Wollen unbedingt eine Einigung"Trump: Iran verhandelt - traut sich aber nicht, das zu sagenDie USA behaupten: Der Iran verhandelt über ein Ende des Kriegs, Teheran dementiert das. Für diesen Widerspruch liefert US-Präsident Trump nun eine Erklärung. Und stellt erneut eine Einigung mit dem iranischen Regime in Aussicht.26.03.2026
Hilfe nach Iran-Krieg denkbarPistorius: "Sind bereit, jeden Frieden abzusichern"Der deutsche Verteidigungsminister warnt vor weiteren Folgen des Iran-Kriegs für die Weltwirtschaft. Deutschland könne gegebenenfalls helfen, eine Waffenruhe abzusichern. Ob die greifbar ist, dazu gibt es unterschiedliche Signale.26.03.2026
Die Börse im zweiten QuartalDrohen jetzt eine Ölkrise und der große Knall?Nach den Strafzöllen ist es nun der Krieg gegen den Iran, mit dem US-Präsident Donald Trump an den Finanzmärkten für Turbulenzen sorgt. Wie gefährlich die Entwicklung ist, hat ntv.de mit vier Experten diskutiert.25.03.2026
Rutte steht fest hinter TrumpNato-Chef verstört Europäer mit Aussagen zu Iran-KriegMark Rutte wirbt im US-Fernsehen um Unterstützung für den Krieg gegen den Iran und stellt europäische Hilfe bei der Öffnung der Straße von Hormus in Aussicht. Doch wen vertritt der Nato-Generalsekretär? Einige europäische Nato-Länder sind offenbar von dem forschen Auftreten irritiert.25.03.2026
Jetzt noch 2000 ElitesoldatenTrump verliert die Kontrolle über den KriegTrump erklärt, die "Hauptphase" des Krieges sei vorbei - und schickt zugleich 2000 Elitesoldaten in Richtung Nahost. Der Iran-Krieg hat alle möglichen Folgen, bloß nicht die intendierten. Für den US-Präsidenten wird's eng. 25.03.2026Ein Kommentar von Frauke Niemeyer
"Gleiches Leid wie in Gaza"Sanchez kritisiert Netanjahu und Führung in TeheranSpaniens Premier Sánchez wirft den Befürwortern des Kriegs gegen den Iran vor, eine "absolute Katastrophe" heraufbeschworen zu haben. Israel verursache im Libanon Zerstörung und Leid - doch nicht nur den israelischen Regierungschef hält Sánchez für radikal.25.03.2026
15-Punkte-Plan zurückgewiesen?Teheran reagiert scharf abweisend, lässt aber Fenster offenDer Iran-Krieg mit beträchtlichen Folgen für den Welthandel läuft bereits fast einen Monat. Berichten zufolge bieten die USA der iranischen Führung nun einen Deal an. Teheran reagiert abweisend und das auf vielen Ebenen - dies scheint aber nicht das letzte Wort zu sein.25.03.2026
Angriff "völkerrechtswidrig"?Teheran applaudiert Steinmeier zu Iran-RedeBundespräsident Steinmeier bezeichnet die Angriffe der USA und Israels auf den Iran als "völkerrechtswidrig" und einen politischen Fehler. Zustimmung bekommt er dabei vom Teheraner Regime: Außenminister Araghtschi nutzt die Rede des SPD-Politikers, um zur Solidarität mit der iranischen Führung aufzurufen.25.03.2026
Feuerpause für VerhandlungenBerichte: USA legen Teheran 15-Punkte-Plan für Frieden vorDer US-Präsident will den Krieg gegen den Iran möglichst bald beenden oder wenigstens unterbrechen. Medienberichten zufolge legt Washington einen 15-Punkte-Plan vor. Die USA fordern unter anderem die Herausgabe des angereicherten Urans. Von einem Regimewechsel ist keine Rede. 25.03.2026