IWF stellt sich weiter querGläubiger streiten im Fall GriechenlandEine Beteiligung des Internationalen Währungsfonds (IWF) am dritten Griechenland-Hilfsprogramm hängt weiter in der Luft. Für den Deutschen Bundestag ist das essenziell. Doch der Fonds ziert sich - zum Unmut Wolfgang Schäubles.08.10.2016
Griechenland-HilfspaketeIWF will nicht mit ins BootHinsichtlich der Griechenland-Finanzhilfe bleibt der IWF weiter außen vor. Der Fonds pocht weiter auf einen Schuldenschnitt, gegen den sperrt sich aber Deutschland. Auch gehen dem IWF die Reformen in Griechenland nicht weit genug.08.10.2016
Europa und seine BankenUS-Finanzminister macht sich SorgenDie Turbulenzen um die Deutsche Bank treiben auch Jack Lew um. Der amerikanische Finanzminister sieht allerdings Handlungsbedarf bei der gesamten europäischen Bankenlandschaft.08.10.2016
Wirtschafts-NobelpreisWen deutsche Top-Ökonomen favorisierenVor der Verleihung des Wirtschaftsnobelpreises am Montag haben die Chefs deutscher Wirtschaftsforschungsinstitute vor allem US-Forscher auf dem Zettel. Um einen Favoriten gibt es im Vorfeld eine Panne.08.10.2016
Streit zu Griechenland und HaushaltSchäuble stichelt gegen IWF-ChefinWolfang Schäuble kommt zur Jahrestagung von IWF und Weltbank als einer der wenigen Finanzminister, die einen Überschuss vorweisen können. Dennoch muss er sich unter anderem wegen seiner Haushaltspolitik rechtfertigen.06.10.2016
Währungsfonds fürchtet BankenkriseIWF fordert von Deutscher Bank ReformenDie drohenden Strafen der Deutschen Bank in den USA würden nicht nur das Geldhaus selbst teuer zu stehen kommen. Ein Kollaps des größten deutschen Bankinstituts könnte eine Systemkrise provozieren. Der Weltwährungsfond drängt zu Veränderungen.05.10.2016
225 Prozent des globalen BIPRekordverschuldung bedroht WeltwirtschaftDer Internationale Währungsfonds schlägt Alarm: Nicht nur Staaten, sondern auch die Privatwirtschaft ist weltweit so stark verschuldet, dass sie Hilfe benötigt. Dafür sollen Regierungen paradoxerweise mehr Schulden machen, empfiehlt der Fonds.05.10.2016
Globaler Trend zur AbschottungIWF: Populismus gefährdet WeltwirtschaftMit Protektionismus reagieren viele Politiker auf Unsicherheit, Arbeitslosigkeit und Ungleichheit. Doch so werde alles noch schlimmer, warnt der IWF. Für Deutschland und die Eurozone enthält die neueste Konjunkturprognose dennoch eine gute Nachricht. 04.10.2016
"Historischer Meilenstein"Chinas Yuan kommt in den WährungskorbChina hat nach den USA die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt. Mit der Aufnahme des seiner Währung Yuan in den Weltwährungskorb wird das Reich der Mitte stärker in das globale wirtschaftliche System integriert. 30.09.2016
IWF legt Analyse vorEinfluss der Schwellenländer wächstDie Weltwirtschaft wird immer mehr von Schwellenländern geprägt. Zu dieser Einschätzung kommt der IWF. So sei die Bedeutung Chinas enorm gestiegen. Dessen ökonomische Neuorientierung könnte das globale Wachstum nachhaltiger machen.27.09.2016