Gedenken an Ende der SklavereiUSA feiern erstmals "Juneteenth"Am 19. Juni 1865 wird die Freilassung aller Sklaven in den Vereinigten Staaten verkündet. Mehr als 150 Jahre später macht Präsident Biden den Tag zum Nationalfeiertag. Nun wird im ganzen Land gefeiert und an das Ende einer verheerenden Zeit erinnert. 20.06.2021
EU will AtomabkommenIsrael und USA kritisieren Iran-WahlDer Richter Ebrahim Raisi wird mit großer Mehrheit zum neuen Präsidenten des Irans gewählt. Der Hardliner erntet nun internationale Kritik für seine Rolle bei der Hinrichtung tausender politischer Gefangener - die EU hingegen will weitere Gespräche über das Atomabkommen führen. 20.06.2021
Man werde ihn "immer vermissen"Bidens trauern um ihren Schäferhund Champ Mit dem amtierenden US-Präsidenten Joe Biden sind im Januar auch zwei Hunde ins Weiße Haus eingezogen. Nun teilt die Biden-Familie mit, dass einer der beiden gestorben ist. Ihr geliebter Deutsche Schäferhund Champ sei friedlich zu Hause eingeschlafen.19.06.2021
Wegen Haltung zu AbtreibungUS-Bischöfe wollen keine Kommunion für Biden Joe Biden möchte, dass Frauen über einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden können. Anders die katholische Kirche, der der US-Präsident angehört. Einige Bischöfe möchten ihm deshalb die heilige Kommunion verwehren.19.06.2021
FDP-Politiker im "ntv Frühstart"Lambsdorff: Gipfel war "Erfolg für Putin"Nach dem US-Russland-Gipfel in Genf warnt der FDP-Politiker Lambsdorff vor überzogenen Erwartungen: "Das Treffen ist ein Anfang". Die Annäherung zwischen Putin und Biden sei eine positive Entwicklung nicht nur für die ganze Welt, sondern vor allem für Deutschland, denn "wir sind Freunde Russlands".17.06.2021
Zustimmung zu "Juneteenth"US-Feiertag erinnert an Ende der SklavereiAm 19. Juni 1865 verkündet ein General der Unionstruppen in Texas die Freiheit aller Sklaven. In den USA ist der Tag als "Juneteenth" bekannt, nun wird er in seltener politischer Einigkeit ein landesweiter Feiertag zum Gedenken an das Ende der Sklaverei.17.06.2021
Biden und Putin in GenfIst das die "Morgenröte des Vertrauens"?Es ist ein heißer Tag in Genf. Doch hitzig wird es nicht zwischen den Präsidenten Biden und Putin. Beide geben sich kurz die Hand, die anschließenden Gespräche dauern nicht so lange wie gedacht. Ein erster Schritt der Annäherung ist getan. Doch das tiefe Misstrauen bleibt.16.06.2021Eine Analyse von Markus Lippold
"Teil der DNA unseres Landes"Biden: Werden Menschenrechtsverletzungen weiter anprangernDie USA wollen beim Thema Menschenrechte in Russland auch weiterhin nicht schweigen. Das versicherte US-Präsident Biden nach einem Treffen mit Kremlchef Putin. Für den Fall, dass Nawalny im Gefängnis sterbe, kündigte er verheerende Konsequenzen an.16.06.2021
Trumps Kampf ums Weiße HausDer "reine Wahnsinn" wird erst jetzt bekanntHat die italienische Regierung geholfen, die Präsidentschaftswahlen in den USA zu manipulieren? Diese Verschwörungstheorie ist so abstrus, dass selbst Trump sie nicht öffentlich verbreitet hat. Sein Stabschef im Weißen Haus war da weniger skrupellos, wie bislang unbekannte Dokumente zeigen.16.06.2021Von Hubertus Volmer
Weitere Gespräche vereinbartUSA und Russland vereinbaren Rückkehr ihrer BotschafterZeichen der Entspannung: Russland und die USA wollen ihre jeweiligen Botschafter wieder in die Hauptstädte des jeweils anderen Landes senden. Zudem wollen beide Seiten bei vielen anderen Konfliktthemen wieder in Gespräche eintreten.16.06.2021