Strittige Energie-PartnerschaftFDP kritisiert Habecks Katar-SondierungenDie FDP übt an dem Vorhaben Robert Habecks, Gas aus dem Golfstaat Katar zu beschaffen, scharfe Kritik. Es bestehe die Gefahr einer erneuten Abhängigkeit von einem autoritären Staat, warnt der designierte FDP-Generalsekretär Djir-Sarai. Stattdessen solle Habeck besser noch mal den Kohleausstieg überdenken.24.03.2022
"Umso weniger brauchen wir Gas"Wasserstoff-Kooperation mit Emiraten wird beschleunigtNoch in diesem Jahr soll nach den Worten von Wirtschaftsminister Habeck Wasserstoff aus den Emiraten nach Deutschland geliefert werden. Der Minister drückt aufs Tempo, auch weil der mit Solarkraft hergestellte Wasserstoff Gas ersetzen soll.21.03.2022
Heikler Weg zu Putin-freiem GasHabeck: Energiepartnerschaft mit Katar vereinbartDer russische Angriffskrieg auf die Ukraine löst eine Zeitenwende in der deutschen Energiepolitik aus. Die Bundesrepublik will bei der Gasversorgung nicht mehr abhängig von Russland sein. Unter anderem Katar soll einspringen. Aber auch das Emirat am Golf aber ist kein einfacher Partner.20.03.2022
Habeck-Reise für neue VerträgeKatar hat das "Potenzial" als neuer GaslieferantUm Deutschland zügig unabhängig von russischen Gaslieferungen zu machen, sucht die Politik nach neuen Quellen. Wirtschaftsminister Habeck zeigt sich optimistisch - er führe eine "Summe" an Gesprächen. Während er nach Katar reist, laufen in der Industrie die Vorbereitungen für den Fall der Fälle. 18.03.2022
Reise noch in dieser WocheHabeck wirbt in Katar und Emiraten um EnergieAuf der Suche nach einem Ausweg aus der Abhängigkeit Deutschlands von russischem Gas reist Bundeswirtschaftsminister Habeck nach Katar und in die Arabischen Emirate. Mit den Machthabern dort sucht er das Gespräch, um sich endgültig von Russlands Präsident Putin zu lösen.18.03.2022
Putin nach Invasion außen vorAndere Autokraten sollen nun Energie liefernAus der Sicht des Westens liegen Ressourcen wie Erdöl oder Gas geopolitisch ungünstig verteilt - in autokratisch geprägten Ländern wie Saudi-Arabien, Venezuela oder Katar. Weil sich der Kreml als Verhandlungspartner disqualifiziert, werden die Machthaber dort umworben.14.03.2022
Alternative zu Russland-GasBiden verhandelt mit Katar über Flüssiggas für die EUDer Ukraine-Konflikt löst Befürchtungen über die Gas-Versorgung in Europa aus. Die USA denken bereits über Alternativen nach. Präsident Biden spricht darüber nun mit dem Emir von Katar. Der könnte Flüssigerdgas an die EU liefern - stellt aber auch Bedingungen.31.01.2022
Gästeliste für Eröffnungsfeier"Schurkentreff" am Olympischen FeuerDie Olympischen Winterspielen in Peking markieren einen erneuten Wendepunkt in der Geschichte der Spiele. Im dritten Pandemie-Jahr zuckt die Welt nervös. Das spiegelt sich auch in der Gästeliste der Eröffnungszeremonie wider. Aus westlicher Sicht erinnert sie an ein "Schurkentreff" in einem Bond-Film.28.01.2022
Angeblich "falsch interpretiert"Infantino erklärt seltsame Aussagen zu AfrikaMit wirren Thesen über den Zusammenhang zwischen Geflüchteten-Zahlen und Fußball-Weltmeisterschaften sorgt FIFA-Präsident Gianni Infantino für Irritationen. Nach harscher Kritik versucht er sich an einer Erklärung. Viel besser macht das die Sache allerdings nicht.27.01.2022
Dreist, verlogen - InfantinoDer gefährlichste Mann des WeltfußballsWieder einmal irritiert Gianni Infantino. Der FIFA-Boss verbreitet gefährliche Halbwahrheiten über Katar und herabwürdigendes und verhängnisvolles Gedankengut über Afrika und Geflüchtete. So kann es nicht weitergehen, Infantinos Worte richten Schaden an.26.01.2022Ein Kommentar von David Bedürftig