Vorfall in OldenburgFrühchen stirbt in Klinik an verkeimter MilchHygiene-Vorfall in Oldenburg: Im Klinikum der Stadt stirbt ein Frühchen an einem Umweltkeim, ein weiterer Säugling erkrankt. Untersuchungen ergeben, dass die Babys den Erreger über verunreinigtes Milchpulver zu sich nahmen. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft.22.06.2021
Gekocht, gegrillt, gebraten?Nur etwa jede dritte Hähnchenkeule ist "gut"Eins vorneweg: Es gibt keine Organismen ohne Keime und Bakterien. Das gilt auch für Hühner. Dass die als Nahrungsmittel besonders gefragt sind, macht die Sache problematisch. Denn sie enthalten oft auch Krankheitserreger und resistente Bakterien, wie Warentest feststellen muss.24.03.2021
Die Stinker lauern im BullaugeViele Bakterienarten leben in WaschmaschinenEigentlich werden Waschmaschinen zur Reinigung von Textilien eingesetzt. Doch die Geräte, die fast in jedem Haushalt in Deutschland ihre Arbeit tun, sind voller Bakterien. Wie sich eine Waschmaschinenflora zusammensetzt und wo sich welche Bakterien tummeln, können Forscher nun erklären.15.01.2020
Neuer Negativrekord 2019?Immer mehr Warnungen vor LebensmittelnDie Firma Wilke geriet kürzlich unfreiwillig in die Schlagzeilen: Drei Menschen waren gestorben, weil sie keimbelastete Wurst von dem Hersteller gegessen hatten. Es ist jedoch nur einer von mehr als 180 Fällen, in denen staatliche Stellen in diesem Jahr warnen mussten. Damit droht ein weiterer Negativrekord.08.12.2019
Gesund ist andersHähnchen strotzen immer noch vor KeimenGekocht, gegrillt, gebraten - Hühner sind als Nahrungsmittel gefragt. Dass die Tiere, die meist industriell gehalten werden, oft nicht ganz frei von Bakterien sind, hat sich herumgesprochen. Dass nun gefährliche Darmbakterien auf fast jeder zweiten Hähnchenfleischprobe festgestellt wurden, bereitet Sorgen.26.11.2019
Mehrfach Listerien nachgewiesenKeime in Frikadellen-Betrieb waren bekanntIn einem Münsterländer Fleischbetrieb werden keimbelastete Frikadellen gefunden. Lebensmittelkontrolleure schließen das Geschäft daraufhin. Nun wird bekannt: Das Unternehmen war bereits zuvor mehrfach negativ aufgefallen. Auch der Rückruf der Produkte sei erst auf Druck veranlasst worden.04.11.2019
Landesamt zu Keim-SkandalViele könnten Wilke-Wurst verzehrt habenWährend die Verbraucherorganisation Foodwatch vergeblich auf eine Liste der Händler wartet, die mit potenziell keimbelasteter Wilke-Wurst beliefert wurden, zeigt sich, wie viele Verbraucher betroffen sein könnten. Offenbar hatte fast jeder Bürger in Nordrhein-Westfalen Zugang zu den Wurstwaren.08.10.2019
Foodwatch fordert OffenlegungWem wurde Wilke-Wurst verkauft?Tage nach dem Bekanntwerden zweier Todes- und mehrerer Krankheitsfälle durch keimbelastete Wurst ist noch immer unklar: Wohin wurden die Produkte geliefert und wo werden sie noch verkauft. Die Verbraucherschützer von Foodwatch wollen notfalls gerichtlich eine Offenlegung erwirken. 06.10.2019
Risiko für geschwächte MenschenWaschmaschinen können Keime verbreitenAusgerechnet in einem Kinderkrankenhaus tauchen vermehrt bedenkliche Bakterien auf. Forscher der Bonner Uniklinik wollen der Sache auf den Grund gehen. Das Ergebnis: Waschmaschinen befreien Wäsche nicht unbedingt von Keimen - sie können sogar selbst zum Gefahrenherd werden.06.10.2019
Tödliche Keime in FleischwarenWurst-Hersteller Wilke beantragt Insolvenz Der Konsum von Wilke-Wurst endet für zwei Menschen tödlich. Nachdem die Produktion geschlossen und Produkte weltweit zurückgerufen werden, beantragt das Unternehmen Insolvenz. Auch Wurst mit anderem Namen soll betroffen sein.04.10.2019