Nach Abschied aus RusslandFür Ovtcharov gibt's den Tischtennis-CoupDer Abschied von seinem langjährigen Klub kommt wegen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine unfreiwillig. Doch die neue Perspektive gefällt Tischtennis-Profi Dimitrij Ovtcharov gut. In Deutschland wird um ihn herum ein spektakuläres Team aufgebaut.15.04.2022
Explosionen in der NachtRussland droht erneut mit Angriffen auf KiewIn der Nacht sind Medienberichten zufolge in der ukrainischen Hauptstadt Kiew mehrere Explosionen zu hören. Nun erklärt Russland, es habe eine Fabrik am Stadtrand angegriffen. Zudem behauptet Moskau, "polnische Söldner" in der Ostukraine getötet zu haben.15.04.2022
Generalmajor zur Großoffensive"Eine neue Qualität des Kampfes steht bevor"Seit Wochen wird mit einem russischen Großangriff auf die Ostukraine gerechnet. Doch die Mobilisierung der Truppen ist noch immer nicht abgeschlossen. Das könnte sich nun mit dem neuen Oberbefehlshaber der russischen Armee ändern. 14.04.2022
Trotz siegessicherer RussenWladimir Klitschko: Mariupol wehrt sich weiterNach dem Abzug Russlands aus Kiew kehre das Leben langsam wieder in die Hauptstadt zurück, beschreibt der Bruder des Bürgermeisters, Wladimir Klitschko, die Lage. Trotzdem sei man sehr vorsichtig, schließlich bleibe Kiew eine Zielscheibe. Die Verteidigung von Mariupol würde derweil weiter halten.14.04.2022
Verwirrspiel endlich beendet?Kiew bestätigte deutscher Botschaft Steinmeier-AusladungHat die Ukraine Bundespräsident Steinmeier ausgeladen oder nicht? In der Diplomatie-Posse scheint es nun Fakten zu geben. So sagte Kiew zunächst Polen, das die Reise organisierte, Steinmeier sei nicht erwünscht. Später wurde dies gegenüber der deutschen Botschaft bestätigt.14.04.2022
Selenskyj-Berater dementiertScholz zeigt sich "irritiert" von Steinmeier-AusladungSteinmeier ist in Kiew nicht gern gesehen, Scholz darf aus Sicht der Ukraine gern kommen und viele Waffen mitbringen. Das irritiert den Bundeskanzler. Irritierend sind auch widersprüchliche Aussagen von Beratern des ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Hat es die Absage gar nicht gegeben?13.04.2022
Für Zeichen der SolidaritätCDU-Politiker rufen Scholz zu Kiew-Reise aufGeht es nach der Union, dann soll der Bundeskanzler sich an dem britischen Premier ein Beispiel nehmen und nach Kiew reisen. Er solle sich vor Ort ein Bild machen und die deutsche Solidarität demonstrieren, heißt es. Dass Scholz diesen Forderungen nachgeht, bleibt unwahrscheinlich.10.04.2022
Ermittlungen zu KriegsverbrechenUkraine zählt 1200 Tote "allein in Region Kiew"Die ukrainische Staatsanwältin Wenediktowa kündigt in einem Interview Ermittlungen zu 5600 mutmaßlichen, russischen Kriegsverbrechen an. Laut ihren Angaben wurden bereits Hunderte Tote in der Hauptstadtregion entdeckt. Präsident Putin nennt sie den "Hauptkriegsverbrecher des 21. Jahrhunderts".10.04.2022
Dutzende tote ZivilistenMassengrab westlich von Kiew gefundenErneut wird nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew eine Grube mit Dutzenden Toten entdeckt. Dem Gemeindevorsteher des Dorfes Busowa zufolge handelt es sich um Zivilisten. Im Osten des Landes warnt der Gouverneur des Gebiets Luhansk derweil vor einer baldigen Offensive der russischen Truppen.10.04.2022
Vor möglichem PräsidententreffenKiew: "Russland von imperialen Illusionen befreien" Die Unterhändler aus Kiew und Moskau diskutieren über Bedingungen für einen Friedensschluss, Hoffnung auf baldige Ergebnisse macht sich aber wohl niemand. Die Ukraine will Druck aufbauen. Einerseits mit einem internationalen Öl-Embargo. Andererseits mit militärischen Erfolgen im Donbass.10.04.2022