Rüstungsaktien schwankenBundesregierung beharrt auf Börsengang von Panzerbauer KNDSKNDS plant einen milliardenschweren Börsengang, verschiebt den angedachten Termin aber kurzfristig. Man warte auf "günstigere Marktbedingungen". Entsprechend ist auch die Bundesregierung in der Warteschleife. 03.07.2026
Für 40 Prozent an PanzerbauerKNDS-Beteiligung kann Bund 7,2 Milliarden Euro kostenUm die Rüstungsanstrengungen zu stärken, beteiligt sich der Bund am deutsch-französischen Panzerbauer KNDS. Unterlagen aus dem Haushaltsausschuss zeigen, dass die Regierung am Ende mehr als 7 Milliarden Euro zahlen könnte. Es bleibt nicht der einzige Kostenpunkt des Deals.25.06.2026
Nach deutschem EinstiegPanzerbauer KNDS gibt Startschuss für BörsengangBerlin und Paris wollen den Panzerbauer KNDS zum führenden Verteidigungsunternehmen in Europa machen. Der Bund strebt dabei eine Beteiligung von 40 Prozent an. Nun werden bereits bekannt gewordene Parameter zum Termin des Börsengangs bestätigt. 24.06.2026
Soldaten zeigen PRTL-GepardIn Deutschland einst ausgemusterter Panzertyp ist in der Ukraine unverzichtbarSeit 2022 sind Gepard-Flakpanzer in der Ukraine im Einsatz. In dieser Zeit haben sie Tausende russische Ziele eliminiert und viele Menschenleben gerettet. Obwohl die Kreml-Streitkräfte ihre Drohnen weiterentwickeln, kann das alte Kriegsgerät mithalten.23.06.2026Von Robin Grützmacher, Ukraine
Bundesregierung will 40 ProzentBerlin und Paris einigen sich auf Beteiligung an Panzerbauer KNDSKNDS produziert Waffensysteme wie den Leopard 2 und gehört neben dem französischen Staat der deutschen Familie hinter Krauss-Maffei Wegmann. Im Gegensatz zum Kampfjetprojekt verständigen sich beide Seiten, um ein führendes Verteidigungsunternehmen zu formen.22.06.2026
Leopard und Panzerhaubitze 2000Bundesregierung darf beim Rüstungskonzern KNDS einsteigenIn den Werken des Rüstungskonzerns KNDS laufen die berühmten Leopard-Panzer und die Panzerhaubitze 2000 vom Band. Bisher gehört das Unternehmen zur Hälfte Frankreich, zur anderen Hälfte privaten deutschen Eigentümern. Nun will sich auch die Bundesregierung beteiligen - eine wichtige Hürde dafür ist genommen.18.06.2026