Angespannte WeltwirtschaftslageRegierung senkt WachstumsprognoseInternationale Zollkonflikte und Protektionismus hemmen den Welthandel - das hat auch Folgen für die deutsche Wirtschaft. Die Bundesregierung schraubt die Erwartungshaltung für die kommenden Monate zurück, sieht aber einen Aufschwung der Binnenkonjunktur.11.10.2018
5,4 Prozent mehr als im VorjahrStaat kann Vermögen deutlich erhöhenBund, Länder und Kommunen steigern im vergangenen Jahr ihr Finanzvermögen deutlich. Die gute Konjunktur ist nur ein Faktor, der für die höhere Summe sorgt. Auch die Atomkraft hat einen Anteil.11.10.2018
Handelsstreit, Brexit und KriseRegierung senkt WachstumsprognoseDie Anzeichen einer Abkühlung des weltweiten Wirtschaftswachstums mehren sich. Daher passt die Bundesregierung ihre Prognose an - nach unten. Dafür gibt es Gründe im Ausland, aber auch die Knappheiten am Arbeitsmarkt sind eine Ursache.10.10.2018
Schulden auf RekordniveauBoom der Weltwirtschaft geht zu EndeExperten sprechen bereits von der Gefahr einer "zweiten großen Depression": Hohe Schulden und die Politik von US-Präsident Trump bedrohen das Wachstum der Weltwirtschaft. Der IWF warnt vor möglichen Folgen. Das erste Opfer steht schon fest.09.10.2018
Sparen ist nicht allesSpanien will soziale Ungleichheit bekämpfenMehr Geld ausgeben und gleichzeitig das Defizit verringern: Nach Italien macht auch Spanien Anstalten, die Quadratur des Kreises zu versuchen. Wirtschaftsministerin Calvino erklärt, warum. Und wie Madrid das finanzieren will.07.10.2018
Weniger als zwei ProzentBerlin korrigiert WachstumsprognoseDie deutsche Wirtschaft wird sich schwächer entwickeln als noch im Frühjahr erwartet - die Bundesregierung stutzt ihre Prognose für das Gesamtjahr zusammen. Statt eines Wachstums von 2,3 Prozent seien es wohl nur noch 1,8 Prozent, heißt es aus Regierungskreisen.05.10.2018
Kaum Spielraum im KrisenfallMoody's hält Europa für anfälligEin weiterer Konjunktureinbruch würde Europa besonders hart treffen. Zu diesem Ergebnis kommt die Ratingagentur Moody's. Für Regierungen und Notenbanken bleibt den Analysten zufolge zehn Jahre nach der letzten Krise nur wenig Spielraum.02.10.2018
"Konfrontationskurs zur EU"London und Rom machen Börsen nervösTurbulent ging die alte Handelswoche zu Ende und es ist absehbar, dass die neue genauso startet. Denn der Haushaltsplan der italienischen Regierung ist eine Provokation für die EU. Doch auch in London ist man auf Konfrontationskurs.29.09.2018
Mehr als KaffeesatzlesereiWie sinnvoll sind Konjunkturprognosen?Die Konjunkturprognose der wichtigsten deutschen Wirtschaftsforscher wirft die Frage nach der Aussagekraft und dem Sinn solcher Vorhersagen auf. Doch das liegt an einem Missverständnis.29.09.2018Ein Gastbeitrag von Roland Döhrn, RWI
Starker Rückgang im SeptemberArbeitslosenquote sinkt auf 5,0 ProzentDie Zahl der Arbeitslosen in Deutschland geht im September weiter zurück. Mit Beginn der Herbstbelebung kommt die Bundesagentur für Arbeit auf 192.000 weniger Erwerbslose als vor Jahresfrist. Die Nachfrage nach Arbeitskräften zieht weiter an.28.09.2018