Genug für ein BataillonUkraine erhält weitere Panzerhaubitzen 2000Deutschland und die Niederlande liefern weitere Haubitzen an die Ukraine. Berlin gehe damit an die absolute Grenze des Machbaren - doch es sei verantwortbar, sagt Verteidigungsministerin Lambrecht. 28.06.2022
"Kolossaler Fehler"Russischer Oligarch wagt Kritik an Putins KriegSelten hört man aus der russischen Elite so deutliche Worte: Oligarch Deripaska spricht in Moskau öffentlich von einem "Krieg", der ein "kolossaler Fehler" sei. Zudem widerspricht er Kremlchef Putin: Die Sanktionen seien für Russland "natürlich schmerzhafter" als für den Westen.28.06.2022
Ukraine müsste kapitulierenKreml: Krieg könnte heute schon vorbei seinFriedensgespräche zwischen der Ukraine und Russland liegen derzeit auf Eis. Dabei ist sich der Kreml sicher, dass der Krieg binnen eines Tages vorbei sein könnte. Die Ukraine müsse nur eine Bedingung erfüllen.28.06.2022
Viele Unionsanhänger haben AngstHälfte der Deutschen befürchtet Dritten WeltkriegDie Kriegsangst in Deutschland bleibt groß. Die Hälfte der Bundesbürger hält es laut Umfrage für RTL/ntv für möglich, dass die russische Invasion der Ukraine zum globalen Konflikt wird. In der Diskussion um Waffenlieferungen unterstützt eine deutliche Mehrheit den Kurs von Kanzler Scholz.28.06.2022
Angriff auf KrementschukMoskau: Einkaufszentrum war nicht in BetriebSeit Beginn des Krieges bestreitet Russland nachdrücklich, zivile Ziele in der Ukraine anzugreifen. Wahlweise heißt es auch, die Ziele seien gar nicht mehr genutzt worden. Auch das zerstörte Einkaufszentrum in Krementschuk soll nicht das eigentliche Ziel des Angriffs gewesen sein.28.06.2022
Kissinger: China größere Sorge"Interessen anderer Staaten müssen nicht identisch mit ukrainischen sein"Ex-US-Außenminister Kissinger warnt eindringlich vor einer Eskalation zwischen den USA und China. Dies sei gegenwärtig seine größte Sorge. Deswegen plädiert er auch dafür, nach dem Ende des Ukraine-Krieges einen Umgang mit Russland zu finden. Zugleich verteidigt er seine Davos-Äußerungen zur Ukraine gegen falsche Interpretationen.28.06.2022
Timoschenko bei ntv"Für uns gibt es nur den Sieg auf dem Schlachtfeld"Die Sanktionen seien gut und wichtig - doch die Ukraine brauche schwere Waffen. Kiews Ex-Regierungschefin Timoschenko sieht derzeit keinen Weg zu einer diplomatischen Lösung des Konflikts. Denn Russlands Präsident Putin wolle die Ukraine zerstören. Deswegen brauche es den militärischen Sieg.27.06.2022
G7-Verhältnis zu RusslandScholz sieht keine Chance für einen Weg zurückDie G7-Staaten justieren ihr Verhältnis zu Russland neu. Moskaus Überfall auf die Ukraine werde lang anhaltende Folgen haben. Beziehungen wie vor dem Angriff könne es nicht mehr geben. Kanzler Scholz hatte einen solchen Schritt zuvor bereits für die NATO angekündigt.27.06.2022
Nach Ankündigung von PutinEU liefert Ukraine Ausrüstung für Nuklear-FallRusslands Präsident Putin will atomwaffenfähige Raketen nach Belarus verlegen. Auf diese Ankündigung reagiert die EU prompt und schickt Ausrüstung in die Ukraine, die "auf chemische, biologische oder nukleare Notfälle zugeschnitten ist". 27.06.2022
Keine allgemeine MobilisierungMoskau setzt offenbar auf ReservistenAngesichts der russischen Verluste in der Ukraine müssen nun laut dem britischen Verteidigungsministerium verstärkt Reservisten ran. Es geht davon aus, dass die russische Führung weiter zögern könnte, eine allgemeine Mobilisierung anzuordnen.27.06.2022