Mindestens 15 Tote, 35 VerletztePutin schickt Bombenhagel über befreites ChersonNach dem Rückzug der Russen aus dem südukrainischen Cherson beginnt für die dort verbliebenen Zivilisten das nächste Martyrium: Bei Bombardements auf Wohnhäuser sterben mindestens 15 Menschen, mehrere Krankenhäuser werden evakuiert. Und anhaltende Blackouts zermürben das ganze Land. 26.11.2022
Nach TeilmobilisierungViele russische Reservisten offenbar schon totChronische Krankheiten und fehlende militärische Erfahrung schützen Russen nicht vor einem Einsatz in der Ukraine. Mit teilweise fatalen Folgen: Laut dem britischen Geheimdienst sind viele eingezogene Reservisten schon tot. Der Kreml sorgt sich nun - wegen des Protests der Angehörigen.25.11.2022
Tote nach Angriffen auf ChersonUkrainer kämpfen mit Blackouts und EiseskälteDie massiven Blackouts machen der Ukraine noch immer zu schaffen. In rund 15 Regionen gibt es offenbar Probleme mit der Strom- und Wasserversorgung, auch Kiew ist weiter betroffen. Russland weist die Verantwortung für die Zerstörungen dort zurück - und beschießt fast stündlich das befreite Cherson.25.11.2022
Massive Blackouts in der UkraineRussland kündigt weitere "Dezimierung" anDie Lage ist verzweifelt: Nach den massiven Angriffen durch die russischen Truppen gibt es in weiten Teilen der Ukraine weder Strom noch Wasser, allein in Kiew sind es 80 Prozent der Haushalte. Doch Moskau will an seiner Strategie festhalten, bis Kiew eine "realistische Haltung" einnehme. 24.11.2022
Nach Bombenterror gegen UkrainerLondon: Russland gehen Kamikaze-Drohnen ausWochenlang überziehen die russischen Truppen die Ukraine mit Angriffen. Seit Tagen gebe es allerdings keine Berichte mehr über Angriffe von Kamikaze-Drohnen, berichtet das britische Verteidigungsministerium. "Russland hat wahrscheinlich seinen derzeitigen Bestand fast erschöpft."23.11.2022
Teil-Evakuierung von Kiew?Klitschko: "Schlimmster Winter seit dem Zweiten Weltkrieg"Finsternis, Eiseskälte, kein Wasser: Die Lage in weiten Teilen der Ukraine ist dramatisch und Kiews Bürgermeister Klitschko rechnet mit dem Schlimmsten. Laut Präsident Selenskyj sind noch 2000 Orte von Russen besetzt - und viele der befreiten Gegenden offenbar komplett zerstört und ausgeplündert.23.11.2022
Ukraine will alle Opfer findenMehrere Folterkammern in Cherson entdecktSeit dem Abzug russischer Truppen ermittelt die Ukraine zu möglichen Kriegsverbrechen in der südukrainischen Stadt. In den vergangenen Monaten sollen dort Hunderte illegal inhaftiert und brutal gefoltert worden sein. Nun gibt Kiew an, vier als öffentliche Gebäude getarnte Folterstätten entdeckt zu haben.21.11.2022
Verbrechen oder Verteidigung?UN wollen Tötung russischer Kriegsgefangener untersuchenEin Video zeigt mehrere russische Soldaten - von Ukrainern bewacht - auf dem Boden liegend. Dann sind Schüsse zu hören, anschließend sieht man knapp ein Dutzend Leichen. Russland wirft der Ukraine ein Kriegsverbrechen vor. Kiew weist jede Schuld von sich. Die UN wollen nun Klarheit schaffen.21.11.2022
Land verwüstet, Tausende getötetSelenskyj beklagt Raketenhagel auf StädteNoch immer wird im Donbass erbittert gekämpft. Die Zahl der russischen Artillerieüberfälle bleibe leider hoch, beklagt der ukrainische Präsident Selenskyj. "Hunderte unserer Städte sind praktisch niedergebrannt, Tausende Menschen wurden getötet, Hunderttausende wurden nach Russland deportiert."21.11.2022
"Vorgetäuschte Kapitulation"Ukraine weist Bericht über Hinrichtung Kriegsgefangener zurückEin Video, das die Erschießung russischer Kriegsgefangener zeigen soll, sorgt für Wirbel im Netz. Moskau bezichtigt ukrainische Truppen der Kriegsverbrechen. Kiew weist diese Darstellung nun zurück. Vielmehr hätten die russischen Kämpfer ihre Kapitulation nur vorgetäuscht.20.11.2022