Abiturprüfungen finden stattLänder finden keine gemeinsame Linie für SchulenÜber Stunden beraten die Kultusminister die Corona-Lage in den Schulen. Doch auf ein einheitliches Vorgehen können sie sich nicht einigen. Somit gelten für Schüler und Lehrer auch nach den Osterferien unterschiedliche Regeln in den Bundesländern. Zur Abiturprüfung sollen aber alle antreten dürfen.08.04.2021
Kultusminister beratenWie geht es weiter an den Schulen?In vielen Bundesländern gehen am Wochenende die Osterferien zu Ende. Doch angesichts der dritten Corona-Welle gerät der gerade erst wieder angelaufene Schulbetrieb schon wieder ins Wanken. Die Länder planen unterschiedlich.08.04.2021
Kein "Notabitur"Dritte Welle, zweiter AbiturstreitSchon der zweite Jahrgang muss in Deutschland unter Pandemiebedingungen das Abitur ablegen. Während im Schulalltag so gut wie nichts mehr ist, wie es war, ändert sich bei den Abschlussprüfungen kaum etwas. Forderungen von GEW und Schülern werden in den Kultusministerien abgelehnt.05.04.2021Von Solveig Bach
"Schulen nicht sicher gemacht"Lehrerverband kritisiert Länder scharfDie Präsidentin der Kultusministerkonferenz lehnt Schulschließungen ab, setzt in ihrem eigenen Bundesland aber die Pflicht zum Präsenzunterricht aus. Der Lehrerverband wirft der Politik vor, sie habe versäumt, die Schulen sicher zu machen.22.03.2021
KMK-Chefin Ernst mit hohem ZielNoch im März sollen alle Schüler in die SchuleDie Kultusminister der Länder sind sich einig: Bis zum Ende des Monats sollen alle Schüler in Deutschland ihre Schule wieder von innen gesehen haben. KMK-Chefin Ernst hält den Zeitpunkt trotz hoher Fallzahlen für richtig. Der Preis dafür, noch länger zu warten, sei zu hoch.05.03.2021
"Das ist ein Eigentor"Scharfe Kritik an Plänen für SchulenDie Kanzlerin wollte die Schulen erst ab 1. März wieder öffnen. Durchsetzen konnte sie sich damit nicht. Etliche Länder peilen frühere Termine an. Eine einheitliche Regelung gibt es nicht. Sehr zum Unmut von Lehrern, Schülern und Bildungsverbänden.11.02.2021
Kultusminister machen DruckSachsen öffnet kommende Woche GrundschulenWährend die Zahl der Corona-Infektionen sinkt, wächst die Ungeduld der Länder, ihre Schulen zu öffnen. Sachsen prescht vor und will schon nächste Woche mit Grundschulen und Kitas beginnen. Der Beschluss der Kultusminister kurz vor dem Corona-Gipfel mit dem Bund birgt jedoch Sprengstoff.09.02.2021
Die Todsünden der Schulpolitik"Das ist eigentlich unentschuldbar"Der Bildungsföderalismus funktioniert nicht, die Länder finden kein Rezept gegen den Lehrermangel, die Digitalisierung läuft mangelhaft: Der Zustand der deutschen Schulpolitik ist ausgesprochen schlecht.25.01.2021
Schulpolitik scheitert an CoronaLehrer für Entmachtung der KultusministerIn der Coronakrise macht die deutsche Bildungspolitik eine besonders schlechte Figur. Lehrer und Eltern sind vom föderalen Lockdown-Gezerre zermürbt. Der Präsident des Lehrerverbands spricht von "katastrophalem Krisenmanagement" und verlangt eine radikale Reform der Kultusministerkonferenz. 24.01.2021
Inzidenzwerte zu hochKMK knickt ein: Schulen bleiben geschlossenDie Bildungsminister der Länder einigen sich darauf, dass die Schulschließungen im Lockdown "unter Umständen" fortgeführt werden müssen. Das ist gewissermaßen Stufe 0 eines Drei-Stufen-Plans, den die KMK ebenfalls beschließt.04.01.2021Von Hubertus Volmer