Rebellen stehen vor TripolisLibyens Präsident kündigt Widerstand an Der abtrünnige General Haftar bereitet seine Truppen auf die Eroberung von Tripolis vor. Libyens Staatsoberhaupt Al-Sarradsch will die Hauptstadt nicht kampflos den Rebellen überlassen und kündigt Widerstand an. Unterstützung erhält der Ministerpräsident von den G7-Staaten.07.04.2019
General Haftar bedroht TripolisKämpfe in Libyen alarmieren die UNDie Angriffe auf die libysche Hauptstadt Tripolis bringen die Drähte der internationalen Krisendiplomatie zum Glühen. Nach einer Dringlichkeitssitzung im UN-Sicherheitsrat sind sich die Großmächte einig. Eine militärische Intervention muss General Haftar wohl nicht fürchten.06.04.2019
Kampf um Libyens HauptstadtHaftar-Truppen stehen vor TripolisIm Osten Libyens errichtet der abtrünnige General Chalifa Haftar sein eigenes Imperium. Von dort ist er seit Jahren ein mächtiger Gegenspieler der Regierung in Tripolis. Nun positioniert er seine Truppen vor der Hauptstadt.05.04.2019
Bürgerkrieg in Libyen eskaliertRebellen wollen auf Tripolis vorrückenSeit Jahren tobt in Libyen ein Bürgerkrieg - nun könnte dieser in eine entscheidende Phase treten. Der Anführer der Rebellen ruft zum Vormarsch auf die Hauptstadt Tripolis auf, wo ausgerechnet jetzt UN-Generalsekretär Guterres weilt.04.04.2019
Von Migranten gekaperter TankerMaltas Marine entert die "El Hiblu""Piraten" oder verzweifelte Menschen auf der Flucht? Der Fall der "El Hiblu" im Mittelmeer lenkt die Aufmerksamkeit auf die dramatische Lage von Migranten in Libyen. Um ihrer Rückführung zu entgehen, lenken Schiffbrüchige einen Tanker um nach Europa. Die Marine von Malta greift ein.28.03.2019
Sie wollen nach EuropaMigranten "kapern" HandelsschiffVor der libyschen Küste treibt eine Gruppe Flüchtlinge im Mittelmeer. Ein Handelsschiff nimmt die Schiffbrüchigen an Bord. Plötzlich ändert das Schiff seinen Kurs. Offenbar haben die Migranten die Kontrolle über das Boot übernommen. Ihr Ziel: Vermutlich Malta.27.03.2019
Streit um FlüchtlingsverteilungEU beendet Marineeinsatz vor libyscher Küste In den vergangenen Jahren haben europäische Marineschiffe vor Libyen Zehntausende Migranten aus Seenot gerettet. Nun wird die Mission beendet. Die EU-Mitgliedsstaaten finden keinen gemeinsamen Konsens.26.03.2019
Italien beschlagnahmt SchiffSalvini droht "Mare Jonio"-BesatzungDie vor Libyen in Seenot geratenen Migranten von der "Mare Jonio" dürfen in Italien an Land gehen. Doch den Helfern drohen harte Strafen. Die Justiz ermittelt, Italiens Vize-Staatschef Salvini wertet die Seenotrettung von Flüchtlingen als "Begünstigung von Menschenhandel". 19.03.2019
Justizaffäre belastet TrudeauDer Saubermann und die libyschen MillionenKanadas Regierung wankt: Premierminister Trudeau soll seine Justizministerin gedrängt haben, Korruptionsvorwürfe gegen einen der größten Baukonzerne des Landes zu vertuschen: Die krummen Geschäfte mit Gaddafi gefährden seine Wiederwahl.05.03.2019Von Hannes Vogel
UNHCR: Sechs Tote pro TagTodesrate im Mittelmeer steigt rasant anDie tödlichen Gefahren der Flucht über das Mittelmeer nehmen für Flüchtlinge und Migranten alarmierende Ausmaße an. Besonders drastisch ist die Entwicklung nach UN-Angaben zwischen Libyen und den EU-Ländern Malta und Italien.30.01.2019