Trennung von finanziellen LastenGlashersteller Ritzenhoff meldet Insolvenz anDas Traditionsunternehmen Ritzenhoff ist bekannt für bunte, kunstvoll verzierte Gläser. Nun muss der Glasproduzent Insolvenz anmelden, um den wirtschaftlichen Fortbestand zu sichern. Bei der Restrukturierung des Unternehmens soll auch der Gesellschafter Robert Tönnies unterstützen. 26.01.2024
Wegen Huthi-AngriffenHapag-Lloyd bietet Ausweichroute durch Saudi-ArabienDie großen Reedereien meiden aktuell den Weg durch das Rote Meer. Stattdessen fahren die Schiffe um die Südspitze Afrikas - ein zeitintensiver und teurer Umweg. Doch auch die Alternativroute durch Saudi-Arabien hat Tücken. 22.01.2024
Teure Kontrolle von KinderarbeitUnternehmen poltern gegen LieferkettengesetzIm Dezember einigt sich die EU-Kommission, ein gemeinsames Lieferkettengesetz auf den Weg zu bringen. Dieses soll größere Unternehmen dazu zwingen, Menschenrechte in ihrer gesamten Lieferkette einzuhalten. Wirtschaftsverbände warnen vor hohen Kontrollkosten.22.01.2024
Angriffe im Roten Meer"Unternehmen sind bereit, beachtliche Preise zu zahlen, um leere Regale zu vermeiden"Es scheint, als könnten die Angriffe der Huthis den Lieferketten nichts anhaben. Doch wie widerstandsfähig sind sie wirklich? Im Interview erzählt Experte Eric Fullerton von dem Logistikdienstleister Project44, wieso die Auswirkungen bislang auf sich warten lassen und wer den Preis dafür am Ende zahlt.20.01.2024
"Wartezeit bis zu 18 Monate"Handel fühlt sich beim Ausbau von PV-Anlagen ausgebremstDie Politik will die Zahl von Photovoltaik-Anlagen massiv steigern. Dabei soll auch der Handel helfen. Aldi, Edeka und Co sollen bei Neubauten PV-Module und E-Lade-Säulen einrichten. Einige tun dies auch bei bestehenden Gebäuden. Bis die Anlagen am Netz sind, dauert es jedoch teils mehr als ein Jahr. 20.01.2024
Wegen FDP-BlockadeGrüne sehen Deutschlands Glaubwürdigkeit in GefahrEuropaparlament und EU-Staaten einigen sich eigentlich Ende vergangenen Jahres auf einen Entwurf für ein Lieferkettengesetz. Doch jetzt droht eine Blockade durch die FDP. Die Grünen beklagen die Haltung des Koalitionspartners. 17.01.2024
Huthi-Angriffe auf SchiffeDrohen jetzt Lieferengpässe wie zu Corona-Zeiten?Die Angriffe durch die Huthi auf Handelsschiffe im Roten Meer zwingen Reedereien zu großen Umwegen. Verzögerungen und hohe Kosten sind die Folge. Tesla muss die Fertigung in Deutschland vorübergehend stoppen. Böse Erinnerungen werden wach.12.01.2024Von Diana Dittmer
Huthi-Angriffe im Roten MeerAldi verschiebt wegen Angst vor Knappheit WerbekampagnenSeit November greifen die Huthi-Rebellen Schiffe im Roten Meer an - mit Konsequenzen für die Lieferketten. Auch der deutsche Einzelhandel befürchtet Engpässe in diesem Frühjahr. Besonders in drei Kategorien sieht sich Discounter Aldi Nord schlecht aufgestellt und greift zu ungewöhnlichen Lösungsansätzen.10.01.2024
Teils 50 Prozent PlusHöhenflug der Reederei-Aktien - Krise im Roten Meer lockt AnlegerDurch die Angriffe der Huthi-Rebellen auf Frachter im Roten Meer meiden inzwischen einige Reedereien die wichtige Passage. Für den Umweg um Afrika heben sie die Gebühren für den Container-Transport massiv an. Anleger stürzen sich auf die Papiere der Schiffsbetreiber.07.01.2024Von Jürgen Wutschke
Hunderte Händler betroffenZeitfracht beliefert kleine Buchläden nicht mehr täglichWer in Buchhandlungen bestellt, kann in der Regel mit der Verfügbarkeit am Folgetag rechnen. In Hunderten Läden müssen Kunden ab Februar aber Geduld aufbringen. Wegen gestiegener Kosten liefert ein Großhändler dann nicht mehr über Nacht.28.12.2023