"Niemand hätte sterben müssen"EVP-Chef Weber fordert von Spanien neuen MigrationskursDie Ankunft von fast 60.000 Menschen in der spanischen Exklave Ceuta wird zum Härtetest für die EU. Vor der Krisensitzung der EU-Innenminister fordert EVP-Chef Manfred Weber einen neuen Migrationskurs von Spanien und greift Premier Sánchez scharf an.04.08.2026
Dutzende werden noch vermisstMarokko macht Fake-News für Ansturm auf Ceuta verantwortlichWie kam es zu dem plötzlichen Andrang auf Ceuta? Mehrere Migranten behaupten, dass sie zum Grenzübertritt ermuntert worden seien. Die marokkanische Regierung weist die Schuld von sich. 03.08.2026
Hintergründe weiterhin unklarSteckt Marokko hinter dem Ceuta-Ansturm? Oder die USA?Der Ansturm von Migranten auf Ceuta hat nicht nur Spanien aufgeschreckt, sondern die gesamte EU. Doch wie kam es dazu? Es gibt viele Theorien darüber, was die Ereignisse ausgelöst haben könnte. Das hat mit den Beziehungen zu Marokko zu tun - aber auch mit den USA und Israel.02.08.2026
Nach "Stresstest" in CeutaWadephul fordert "absolute Priorität" für EU-AußengrenzenZahlreiche Migranten aus Marokko stürmen die spanische Exklave Ceuta. Der Vorfall habe die Anfälligkeit der EU-Außengrenze gezeigt, warnt Außenminister Wadephul. Effektive Migrationspolitik funktioniere nicht ohne die Hilfe von Drittstaaten.02.08.2026
Zehntausende zurückgekehrtMindestens 67 Tote bei Migranten-Ansturm auf CeutaZehntausende Menschen stürmen die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika - mindestens 67 kommen bei dem Versuch ums Leben. Inzwischen hat sich die Situation vor Ort laut dem spanischen Innenminister beruhigt. Doch in der EU geht die Debatte erst richtig los.01.08.2026
"Hatten keinerlei Informationen"Waldbrände haben spanische Regierung von Sturm auf Ceuta abgelenktKnapp 50.000 Menschen strömen innerhalb von 24 Stunden in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika. Die spanische Regierung wird von der Entwicklung überrumpelt: Die schweren Waldbrände im Zentrum und Westen des Landes hätten die volle Aufmerksamkeit beansprucht, sagt ein Insider.01.08.2026
48.300 haben Exklave verlassenSpanien: Fast alle Ceuta-Migranten sind zurück in MarokkoNach der zeitweisen Eskalation in der spanischen Exklave Ceuta bekommt die Regierung die Lage anscheinend schnell wieder in Griff. Fast alle Menschen sind laut Angaben aus Madrid zurück in Marokko.31.07.2026
Wilde Vorwürfe gegen DemokratenTrump versucht, von Vorfällen in Ceuta zu profitierenBald stehen in den USA die Zwischenwahlen an. Für Donald Trumps Republikaner sieht es in den Umfragen nicht gut aus. Nun versucht er, die Vorfälle in der spanischen Exklave Ceuta zu nutzen. Der stellvertretende Stabschef des Weißen Hauses baut zudem eine bizarre Drohkulisse auf.31.07.2026
Gerüchte Grund für Andrang?Spanien: "Schleuser-Mafia" hat Gerichtsurteil "eigennützig interpretiert"Anfang des Monats fällt der spanische Oberste Gerichtshof ein Urteil zum Umgang mit Migranten, die auf dem Seeweg nach Ceuta gelangen. Danach steigt die Zahl der Ankömmlinge immer mehr an, jetzt eskaliert die Lage. Verantwortlich dafür sollen gestreute Gerüchte von Schleusern sein.31.07.2026
Von Marokko beanspruchtCeuta und Melilla gehören seit Jahrhunderten zu SpanienImmer wieder versuchen Migranten, die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla und damit die EU zu erreichen. Beide Städte gehören seit der Frühen Neuzeit zu Spanien, werden aber immer wieder von Marokko beansprucht.31.07.2026