Einer störte LuftabwehrFSB nimmt zwei angebliche Saboteure fest Der russische Geheimdienst FSB beschuldigt regelmäßig Personen der Sabotage. In Moskau und Belgorod werden jetzt ein Mann und eine Frau festgenommen, die im Auftrag der Ukraine gehandelt haben sollen. Den Festgenommenen drohen lange Haftstrafen. 15.03.2024
Aufruf kurz vor Tod geschriebenMitstreiter veröffentlichen Nawalnys letzte BotschaftKurz vor seinem Tod schreibt Alexej Nawalny einen Artikel über die anstehende Präsidentschaftswahl in Russland. Er weiß nicht, dass es sein letzter Aufsatz sein wird. Seine Mitstreiter bittet er, den Text kurz vor der Abstimmung zu veröffentlichen. Nun ist die Zeit dafür gekommen.14.03.2024
Sollen Anschläge geplant habenFSB will Anti-Putin-Kämpfer festgenommen habenZuletzt macht der "Russische Freiwilligenkorps" mit Angriffen auf Russland auf sich aufmerksam. Der Geheimdienst FSB meldet jetzt die Festnahme von mehreren Mitgliedern der Anti-Kreml-Miliz. Sie sollen Anschläge in Russland und der Ukraine geplant haben. 14.03.2024
Botschaften fordern WachsamkeitUSA warnen vor Terroranschlägen in MoskauExtremisten sollen planen, Versammlungen in Russland anzugreifen. Die US-Botschaft in Moskau spricht eine Warnung an ihre Landsleute aus. Auch mit den USA verbündete Botschaften befürchten mögliche Attacken am Wochenende und empfehlen, überfüllte Orte zu meiden. 09.03.2024
"Versuche der Einmischung" Moskau warnt US-BotschafterinDas Verhältnis zum Westen ist längst zerrüttet, nun bestellt Moskau noch die US-Botschafterin ein. Die Begründung: "Versuche der Einmischung" durch NGOs. Explizit heißt es: Eine Vergeltungsmaßnahme für an solchen Handlungen beteiligte US-Botschaftsvertreter könne die Ausweisung bedeuten.07.03.2024
Weitere Organisationen betroffenMoskau erklärt SPD-nahe Stiftung für unerwünschtKurz nach Beginn des Ukraine-Krieges schließt Russland die Büros mehrerer namhafter internationaler Organisationen. Jetzt wird auch die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung als unerwünscht eingestuft. 05.03.2024
In Straflager gestorbenDutzende Staaten fordern Untersuchung von Nawalnys TodRussische Behörden beharren auf ihrer Darstellung, Kreml-Kritiker Nawalny sei eines "natürlichen Todes" gestorben. 43 Länder im UN-Menschenrechtsrat bezweifeln diese Behauptung. Wie Nawalny ums Leben kam, wollen sie "unabhängig und transparent" untersuchen lassen.04.03.2024
Lambsdorff spricht von EinladungDeutscher Botschafter für Gespräch in Moskauer AußenamtRussland veröffentlicht den Mitschnitt einer Beratung ranghoher Bundeswehr-Offiziere. Darin besprechen sie die Einsatzmöglichkeiten des Marschflugkörpers Taurus sowie potenzielle Ziele in der Ukraine. Moskau bestelle den Botschafter ein, berichten Staatsmedien. Der Gesandte widerspricht.04.03.2024
Polizei wacht, bleibt untätigFurchtlose Russen besuchen weiterhin Nawalny-GrabDer Trauerzug zur Beisetzung Nawalnys am Freitag ist überraschend groß. Aber auch am Wochenende kommen Menschen zum Grab des Oppositionellen, trauern und legen Blumen nieder. Sicherheitskräfte sind stets vor Ort - sie greifen aber nicht ein. 03.03.2024
Menge: "Putin ist ein Mörder"Polizei schlägt nach Nawalnys Beerdigung zu - viele FestnahmenDie russischen Sicherheitskräfte sind am Tag von Nawalnys Beerdigung im Großeinsatz. Und sie reagieren, wie nicht anders erwartet: Sie nehmen viele Trauernde fest, die es trotz der Repressalien wagen, das Regime zu verwünschen. Seit dem Tod des Oppositionellen sind schon Hunderte weggesperrt.01.03.2024