"Deutschpflicht reicht nicht"Imame kommen fast alle aus dem AuslandIn Deutschland ist es bisher nicht gelungen, ein Modell für die Ausbildung von Imamen zu entwickeln. So ist es kein Wunder, dass fast 90 Prozent der Geistlichen in deutschen Moscheen aus dem Ausland kommen. Eine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung fordert mehr staatliche Vorgaben. 26.03.2019
Zu Hause "operiert"Baby in Italien stirbt nach BeschneidungIn einem italienischen Ort beschneiden Eltern laut Medienberichten ihr fünf Monate altes Baby - ohne medizinisches Fachpersonal. Der kleine Junge bekommt danach Blutungen und stirbt wenig später im Krankenhaus. Das Paar aus Ghana muss sich nun wegen fahrlässiger Tötung verantworten. 25.03.2019
Nach Anschlag in NeuseelandArdern richtet Christchurch-Kommission einNach dem Attentat in Neuseeland, bei dem 50 Menschen starben, sind noch immer viele Fragen offen. Eine davon ist, ob das Attentat hätte verhindert werden können. Eine Kommission soll nun Antworten bringen.25.03.2019
Nach Anschlägen in MoscheenMuslime kehren an Massaker-Ort zurückMuslime im neuseeländischen Christchurch versuchen nach dem Massaker allmählich wieder zum Alltag zurückzukehren. Erstmals seit den Anschlägen beten einige Gemeindemitglieder wieder in der angegriffenen Al-Nur-Moschee. Doch zur Normalität zurückzukehren ist schwierig.23.03.2019
Nach Anschlägen in ChristchurchIslamische Staaten fordern KonsequenzenDie Außenminister islamischer Länder geben nach den Attacken in Neuseeland eine gemeinsame Erklärung ab. Andere Länder müssten mehr tun, um Hass auf Muslime zu stoppen, heißt es darin. Derweil zeigen sich in Christchurch und anderen Städten viele Menschen mit Muslimen solidarisch.22.03.2019
Menschenketten um MoscheenNeuseeland gedenkt der Christchurch-OpferEine Woche nach dem Massaker in zwei Moscheen erinnern die Menschen in Neuseeland an die zahlreichen Opfer. Viele Frauen tragen als Zeichen der Solidarität ein Kopftuch. Der Imam der Al-Nur-Moschee nutzt die Veranstaltung auch, um Position zu beziehen.22.03.2019
Umgang mit Christchurch-AttentatJacinda Ardern punktet mit StärkeEines will Neuseelands Premierministerin nicht zulassen: dem Attentäter von Christchurch eine Plattform für seine rechtsextremistischen Ansichten bieten. Stattdessen setzt Jacinda Ardern auf "Mitgefühl und Liebe". Ihr Umgang mit der Tat stößt weltweit auf Anerkennung.20.03.2019
"Die Rassenpolitik ist zurück"Christchurch-Attentat spaltet AustralienSeit Jahrzehnten versucht Australien, seine Rassismus-Probleme in den Griff zu bekommen. Dennoch ist rechte Rhetorik keine Seltenheit - auch unter Regierungsministern. Dass ein australischer Rechtsextremist für das Christchurch-Massaker verantwortlich sein soll, ist Kritikern zufolge kein Zufall.20.03.2019
Neutralität gewährleistenGericht verbietet Kopftuch bei RichterinnenAuch muslimische Richterinnen und Anwältinnen im bayerischen Staatsdienst dürfen bei Verhandlungen kein Kopftuch tragen. Eine Religionsgemeinschaft scheiterte mit ihrer Beschwerde gegen die Regelung.18.03.2019
Neun Minuten vor der TatAttentäter schickte "Manifest" an ArdernAm frühen Freitagnachmittag beginnt Brenton Tarrant, in Christchurch Menschen zu erschießen. Neun Minuten vorher sendet er sein 74-seitiges "Manifest" an 30 E-Mail-Adressen. Unter den Empfängern ist auch Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern. 17.03.2019