Klima-Forscher im Interview"Ab einem gewissen Punkt ist der Eisverlust unaufhaltsam"Schon eine kleine Veränderung im Klimasystem kann reichen, um einen Dominoeffekt auszulösen, der sich nicht mehr eindämmen lässt. Wenn nun die Polarkappen schmelzen und der Meeresspiegel drastisch ansteigt, könne das zur globalen Katastrophe führen, warnt Klima-Forscher Stefan Rahmstorf im Interview mit ntv.23.01.2024
Lava zerstört erste HäuserMinisterpräsidentin: "Ein schwarzer Tag für ganz Island"Die Erde im Südwesten von Island kommt weiterhin nicht zur Ruhe. Nach dem zweiten Vulkanausbruch erreicht die Lava erstmals den evakuierten Ort Grindavík und richtet dort schwere Schäden an. Die Spitzen von Staat und Regierung machen den Ernst der Lage klar.15.01.2024
"Lava fließt nun Richtung Stadt"Vulkan auf Island bricht wieder ausBereits seit Wochen brodelt es auf Island. Nun öffnet sich abermals die Erde, wieder bildet sich ein glutrotes Lavameer. Ein Ort in unmittelbarer Nähe wird rechtzeitig evakuiert, Tausende Menschen müssen in Sicherheit gebracht werden.14.01.2024
"Kommen an technische Grenzen"Forscher dringen auf natürlichen HochwasserschutzImmer wieder treten in Deutschland Flüsse über die Ufer. Experten sehen darin nicht zuletzt ein technisches Versagen - unter anderem engten Deichanlagen die Flüsse zu sehr ein. Stattdessen lautet der Rat, mehr auf naturbasierte Lösungen zu setzen. Diese hätten gleich noch einen weiteren Vorteil.09.01.2024
74.000 Tote, MilliardenkostenHistorische Gewitterschäden in Europa und Nordamerika2023 richten Erdbeben und Unwetter immense Verwüstungen an. Dies berichtet die Münchner Re. Auffällig sind nie da gewesene Gewitterschäden in Nordamerika und Europa. Es gibt so viele Tote wie lange nicht. Die weltweiten Schäden durch Naturkatastrophen steigen im langfristigen Trend. 09.01.2024
Wegen durchweichter DeicheBundeswehr beginnt Hochwasser-Einsatz vorzeitigRund 200 Soldaten der Bundeswehr beginnen einen Hilfseinsatz in Sachsen-Anhalt. Im Landkreis Mansfeld-Südharz sind mehrere Orte von den Wassermassen bedroht. Auch die Pegelstände der Elbe in Sachsen steigen wieder in bedrohliche Höhen. 05.01.2024
Neuer Regen erschwert RettungZahl der Erdbebenopfer in Japan steigt auf mehr als 60Mindestens 62 Menschen sterben infolge des Erdbebens in Japan, Hunderte werden vermisst, Zehntausende Haushalte sind ohne Strom und Wasser. Die Lage ist verheerend und die Rettungsmaßnahmen werden durch Regenfälle erschwert. Zudem kündigen die Behörden weitere Niederschläge an. 03.01.2024
21 Erdbeben erschüttern Japan Kleine Tsunamis erreichen SüdkoreaAm Neujahrstag erschüttern 21 Erbeben binnen anderthalb Stunden die japanische Westküste. Die japanische Meteorologiebehörde warnt anschließend vor bis zu fünf Meter hohen Tsunami-Wellen. Diese bleiben bislang aus, doch die Gefahr ist nicht vorüber - weder in Japan noch in Südkorea. 01.01.2024
Hochwasserlage bleibt angespanntOrt in NRW wird zur Insel - Altenheim bei Gifhorn evakuiertIn mehreren Teilen Deutschlands hält das Hochwasser die Rettungskräfte weiter auf Trab. In Niedersachsen müssen Menschen mit einem Traktor gerettet werden. Ein Ort in Nordrhein-Westfalen ist nur noch über ein Fährboot erreichbar. Meteorologen rechnen derweil mit weiteren Regenfällen. 30.12.2023
"Keine Entspannung in Sicht"Fast ganz Niedersachsen steht unter WasserDer Kampf gegen die Fluten geht in Niedersachsen weiter. Die Innenministerin des Bundeslands spricht von einer weiterhin "sehr, sehr angespannten Lage". Mancherorts wird das Zünden von Silvesterfeuerwerk verboten, um die Einsatzkräfte zu entlasten.29.12.2023