64 Milliarden Euro seit JanuarNaturkatastrophen verursachen MilliardenschädenDie diesjährige Schadenssumme durch weltweite Umweltkatastrophen liegt deutlich hinter der des Vorjahres. Doch regionale Extremwetter machen den Klimawandel "im Alltag vieler Menschen erfühlbar", erklärt der Rückversicherer Munich Re und gibt einen vagen Ausblick in die Zukunft.28.07.2022
Kampf gegen Feuer in BrandenburgHubschrauber müssen Löschwasser aus Badesee tanken - Schwimmen verbotenErneut brennen in Deutschland die Wälder. Bei extremer Trockenheit weiten sich in Brandenburg und Sachsen die Feuer zuletzt aus. Anwohner werden evakuiert. Ein Badesee wird gesperrt, damit Hubschrauber dort Löschwasser aufnehmen können.26.07.2022
Höchste Alarmstufe ausgerufenVulkan in Japan spuckt Asche und GesteinsbrockenEine Rauchwolke von rund 300 Metern Höhe steigt über dem Vulkan Sakurajima in Japan auf. Es regnet Asche und Gesteinsbrocken. Dutzende Einwohner im Süden des Landes müssen in Sicherheit gebracht werden.25.07.2022
Erkenntnisse aus HitzewellenUmweltbundesamt: Müssen unsere Städte umbauenMit flächendeckenden Hitzeaktionsplänen sollen Städte für den Klimawandel und die steigenden Temperaturen gewappnet werden. Laut Umweltbundesamt sind mehr Grünflächen die Lösung, um Abkühlungseffekte in Ballungsgebiete zu bringen.21.07.2022
Konservierter DreckFlutkatastrophe kommt ins MuseumDas Jahrhunderthochwasser an der Ahr ist ein Fall für die Geschichtsbücher und fürs Museum. Das Haus der Geschichte sammelt Objekte, um das Ereignis für kommende Generationen zu dokumentieren. Die besondere Herausforderung dabei: Viele Stücke sind schlammverkrustet und sollen es auch bleiben. 16.07.2022
Notstand wird verlängertIn Portugal "brennt das ganze Land"Extreme und andauernde Hitze plagt auch Portugal derzeit, zudem wird das Land von großflächigen Waldbränden heimgesucht. Die größten Sorgen machen derzeit Aveiro im Norden, Leiria im Zentrum, Setúbal sowie in Faro im Süden. Ministerpräsident Costa verlängert daher den im ganzen Land geltenden Notstand.14.07.2022
Ein Jahr nach der FlutKaum etwas ist wie vorher an der AhrVor einem Jahr erleben die Menschen im Ahrtal eine Naturkatastrophe. Unvorstellbare Wassermassen beschädigen oder zerstören tausende Gebäude, 134 Menschen sterben. Das Trauma ist auch ein Jahr danach noch bei vielen präsent, und auch die Schäden sind längst nicht beseitigt.14.07.2022
Faeser stellt Leitlinien vorBevölkerung soll sich auf Katastrophen vorbereitenBessere Vorbereitung, frühere Warnung, effizienteres Handeln - das soll Menschen in Deutschland künftig in Krisen- und Katastrophenfällen helfen, diese Extremsituationen zu bewältigen. Innenministerin Faeser will zudem die Wachsamkeit der Bürger für solche Situationen schärfen.13.07.2022
Verheerende Überschwemmungen50.000 Australier sollen vor Wasser fliehenAn der Ostküste Australiens sorgen gewaltige Regenmengen für Überschwemmungen. Die Regierung erklärt die Situation zur Naturkatastrophe, Zehntausende sollen ihre Häuser verlassen. Es ist das zweite verheerende Hochwasser binnen weniger Wochen.05.07.2022
Mehrere Menschen noch vermisstDeutsche unter Bergsteigern bei GletschersturzIn den Dolomiten bricht von einem Gletscher ein großes Stück ab und stürzt talwärts. Mehrere Bergsteiger werden von den Eis-, Schnee- und Geröllmassen getroffen. Mindestens sieben Menschen sterben. Auch zwei Deutsche werden verletzt. 04.07.2022