70-Jähriger gerettetTotenzahl nach Ägäis-Erdbeben steigt weiterDie Rettungsarbeiten nach dem verheerenden Erdbeben in der Ägäis laufen weiter, doch die Helfer finden kaum noch Überlebende. Inzwischen meldet die Türkei über 50 Todesopfer. Derweil wird ein 70-Jähriger nach 33 Stunden aus den Trümmern befreit.01.11.2020
Apokalyptische Inferno-VorbotenRiesen-Aschebrocken prasseln auf US-StadtDie verheerenden Waldbrände in Kalifornien schicken ihre furchterregenden Vorboten auch dorthin, wo noch keine Flammen wüten. Während weltberühmte Weingebiete eins nach dem anderen vernichtet werden, regnet es in der Nähe kopfgroße Ascheklumpen. Die Behörden warnen vor den schwarzen Brocken.29.09.2020
Chaos "biblischen Ausmaßes""Ianos" hinterlässt Trümmer in GriechenlandEingestürzte Brücken, gesunkene Boote, verschüttete Autos: Nach dem Abzug von Wirbelsturm "Ianos" wird in Griechenland das ganze Ausmaß der Schäden klar. Mindestens drei Menschen kamen außerdem in der Naturgewalt ums Leben. Vielerorts herrscht noch immer Ausnahmezustand.21.09.2020
Medicane in GriechenlandZwei Menschen sterben durch Sturm "Ianos"Der Wirbelsturm "Ianos", ein sogenannter Medicane, sorgt in Griechenland für entwurzelte Bäume, Stromausfälle und Überschwemmungen. Mindestens zwei Menschen sterben bei dem seltenen Naturereignis. Helfer suchen zudem noch nach einer vermissten Frau.19.09.2020
Hurrikan trifft auf US-Golfküste"Sally" bringt schwere ÜberschwemmungenHurrikan "Sally" ist einer von fünf tropischen Wirbelstürmen, die derzeit im Atlantik aktiv sind. Da er sich nur langsam bewegt bringt er vor allem enorme Wassermassen mit sich. An der US-Golfküste sorgt das für verheerende Überschwemmungen.17.09.2020
Tropische Inselstaaten betroffenExperten erwarten höhere FlüchtlingszahlenDer neue Weltrisikobericht 2020 malt ein düsteres Bild: Experten rechnen künftig damit, dass aufgrund von Klimawandel und Naturkatastrophen immer mehr Menschen ihre Heimat verlassen müssen. Drei Länder sind besonders stark betroffen.15.09.2020
Zum ersten Mal seit 30 JahrenAm Donnerstag übt Deutschland den ErnstfallZum ersten Mal seit der Wiedervereinigung gibt es in dieser Woche einen bundesweiten Warntag. Am Donnerstag setzt der Staat alle bestehenden Mittel ein, um zu üben, wie die Bevölkerung vor einer Katastrophe gewarnt werden kann. Ziemlich viel Aufwand - wofür eigentlich?07.09.2020
Bei Besuch im Hurrikan-GebietTrump verteilt Autogrammkarten für EbayAls erster starker Hurrikan der Saison trifft "Laura" auf den Süden der USA. Mitten im anlaufenden Präsidentschaftswahlkampf reist Amtsinhaber Trump nach Louisiana, um sich ein Bild vom Ausmaß der Zerstörungen zu machen. Dann prahlt er mit dem Wert seiner Unterschrift.30.08.2020
Mindestens 100 ToteSchwere Sturzfluten in AfghanistanBei Sturzfluten in Afghanistan sind mindestens 100 Menschen getötet worden. Viele Bewohner in der Provinz Parwan hatten keine Chance, dem Tod zu entkommen. Sie wurden in der Nacht von den Wassermassen überrascht. Die Bergungsarbeiten werden wohl mehrere Tage in den Anspruch nehmen. 26.08.2020
Katastrophe nimmt ihren LaufFrachter bricht vor Mauritius entzweiVor dem Urlaubsparadies Mauritius verliert ein havariertes Schiff Unmengen an Öl. Tausende Menschen versuchen, es aus der Lagune zu entfernen. Die Regierung nennt es das schlimmste ökologische Desaster, das Mauritius je erlebt hat. Nun ist der Frachter auch noch auseinandergebrochen.15.08.2020