"Defizite sind eklatant"Rotes Kreuz pocht auf mehr Ausstattung für KatastrophenschutzEinsatzkräfte arbeiten unermüdlich in Hochwassergebieten in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und im Süden Sachsen-Anhalts. Nun meldet sich die Präsidentin des DRK. Sie hofft auf mehr Unterstützung vonseiten der Politik - auch für künftige Katastrophen.02.01.2024
Ignoranz in HochwassergebietenLeichtsinnige Anwohner und Schaulustige stören EinsatzkräfteBei einem Besuch in den niedersächsischen Hochwassergebieten lobt Bundeskanzler Scholz den Zusammenhalt der Menschen. Doch das trifft nicht auf alle zu: Einsatzkräfte müssen Katastrophen-Touristen aus den Fluten retten und auch leichtsinnige Anwohner. Schutzvorkehrungen gehen zu Bruch.31.12.2023
Kommt jetzt Scholz?Zweithöchste Meldestufe in vielen Hochwassergebieten Die Lage in den Hochwassergebieten bleibt angespannt. Die Deiche sind aufgeweicht, neuer Regen wird erwartet. Hinzu kommen: Schaulustige sowie die Böllerei, was eine zusätzliche Belastung für die Einsatzkräfte darstellt. Noch ist offen, ob sich auch der Kanzler in die Überschwemmungsgebiete begibt.31.12.2023
Besucht Scholz Flutregionen?Ministerin empört über Kite-Surfer in HochwassergebietenDie Gefahr in den Hochwassergebieten in Niedersachsen ist bisher nicht gebannt. Doch laut Landesinnenministerin Behrens sind bereits Wassersportler und Schaulustige in den betroffenen Regionen unterwegs. "Viele reisen extra an, um sich die Wassermassen anzusehen", so die SPD-Politikerin. 30.12.2023
Deiche unter DruckOldenburg trifft Vorkehrungen für mögliche EvakuierungDie Hochwasserlage in Niedersachsen bleibt angespannt. In Oldenburg laufen Pläne für eine mögliche Evakuierung. Ein Hubschrauber der Bundespolizei ist weiterhin im Einsatz, um die Deiche zu sichern. 30.12.2023
Gaffer behindern FeuerwehrenTechnisches Hilfswerk besorgt wegen aufgeweichter DeicheNoch immer hält das Hochwasser Niedersachsen in Atem. Das Technische Hilfswerk ist mit Hunderten Einsatzkräften unterwegs und rechnet nicht mit einem schnellen Sinken der Pegelstände. Besondere Sorge bereitet ihm der Zustand der Deiche. Die Feuerwehr beklagt störenden "Hochwassertourismus".30.12.2023
Hochwasserlage bleibt angespanntOrt in NRW wird zur Insel - Altenheim bei Gifhorn evakuiertIn mehreren Teilen Deutschlands hält das Hochwasser die Rettungskräfte weiter auf Trab. In Niedersachsen müssen Menschen mit einem Traktor gerettet werden. Ein Ort in Nordrhein-Westfalen ist nur noch über ein Fährboot erreichbar. Meteorologen rechnen derweil mit weiteren Regenfällen. 30.12.2023
Hubschrauber im EinsatzNiedersachsen bittet wegen Hochwasser Bundeswehr um HilfeIm Kampf gegen das Hochwasser in Niedersachsen sehen die Behörden noch keine Entspannung. Um die Stabilität der Deiche zu gewährleisten, alarmiert das Land nun die Bundeswehr. Ein Hubschrauber der Bundespolizei ist bereits im Einsatz. 29.12.2023
Wege kaum noch befahrbarNotfallplan für Serengeti-Park Hodenhagen - Tiere betäuben?Im Serengeti-Park Hodenhagen spitzt sich Lage zu. Mit provisorischen Deichen werden einzelne Gebäude gesichert. Teile des Parks können nur noch mit speziellem Gerät erreicht werden. Und noch immer harren etliche Tiere in der Anlage aus. Sie müssten zu Teilen narkotisiert werden, um gerettet werden zu können.29.12.2023
"Keine Entspannung in Sicht"Fast ganz Niedersachsen steht unter WasserDer Kampf gegen die Fluten geht in Niedersachsen weiter. Die Innenministerin des Bundeslands spricht von einer weiterhin "sehr, sehr angespannten Lage". Mancherorts wird das Zünden von Silvesterfeuerwerk verboten, um die Einsatzkräfte zu entlasten.29.12.2023