Blinken spricht mit BazoumUSA ziehen Mitarbeiter aus Niger abNach dem Putsch im Niger bringen Frankreich und andere europäische Länder bereits ihre Staatsbürger außer Landes. Nun reagieren auch die USA und wollen Teile ihres Botschaftspersonals ausfliegen. Die Weltbank stellt ihre Zahlungen an das Land ein.03.08.2023
Frankreich hilft Bundesrepublik40 Deutsche aus Niger ausgeflogenEin guter Teil der deutschen Zivilisten im Niger hat das Land bereits verlassen. Laut Außenministerin Baerbock sind 40 Menschen mit französischer Hilfe bereits ausgeflogen worden. Das Angebot gilt aber nicht für alle Deutschen vor Ort, wie Verteidigungsminister Pistorius erklärt.02.08.2023
262 Evakuierte in Paris gelandetNiger öffnet Grenzen zu fünf NachbarstaatenZwischen Frankreich und dem Niger ist die Beziehung seit dem Putsch angespannt. Nun beginnt Paris mit der Evakuierung französischer Staatsbürger aus dem afrikanischen Land. Derweil verkündet das Militär die Öffnung der Grenzen. 01.08.2023
Migration, Terrorismus, UranWas der Putsch im Niger für Europa bedeutetDie Vorgänge im Niger sorgen international für Nervosität. Evakuierungsflüge für ausländische Staatsbürger werden vorbereitet, drastische Appelle an die neuen Militärmachthaber gerichtet. Gerade in Europa gibt es Staaten, die an Stabilität in dem Land stark interessiert sind.01.08.2023
Paris startet EvakuierungsflügeReisewarnung: Deutsche sollen Niger verlassenDutzende Deutsche sollen sich zurzeit noch im afrikanischen Niger aufhalten. Nach dem Militärputsch verschlechtert sich die Sicherheitslage in dem Land zusehends. Das Auswärtige Amt spricht eine Reisewarnung aus und rät zu einem Flug mit französischen Evakuierungsmaschinen.01.08.2023
Juntas stützen sich gegenseitigNigers Nachbarstaaten drohen sich mit KriegAus dem Militärputsch im Niger könnte sich ein Flächenbrand in Westafrika entwickeln. Der regionale Staatenbund ECOWAS hatte ultimativ die Wiedereinsetzung des gewählten Präsidenten gefordert und andernfalls mit einem gewaltsamen Eingreifen gedroht. Zwei benachbarte Militärdiktaturen wollen den Putschisten jedoch zur Hilfe kommen. 31.07.2023
"Wir sind viel zu schwach"Kiesewetter: Bundeswehrabzug aus Niger zeichnet sich abIn Niger herrscht Chaos - was auch Folgen für den Einsatz der Bundeswehr dort haben könnte. CDU-Außenpolitiker Kiesewetter ruft dazu auf, zu prüfen, "ob wir unsere Soldaten nicht abziehen". Nach dem Putsch fehle Deutschland die Grundlage, im Land präsent zu sein.31.07.2023
Drohung mit "Einsatz von Gewalt"Nachbarstaaten stellen Putschisten in Niger UltimatumNicht nur die ehemalige Kolonialmacht Frankreich stellt sich gegen den Putsch in Niger. Auch die Nachbarländer fordern eine umgehende Rückkehr zur verfassungsgemäßen Ordnung. Die westafrikanische Staatengemeinschaft Ecowas will andernfalls auch Gewalt gegen die Putschisten einsetzen. 30.07.2023
Protest an Frankreichs BotschaftMacron droht mit Eingreifen in Niger Nach dem Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten in Niger demonstrieren Unterstützer der Putschisten in der Hauptstadt Niamey. Sie befürchten eine Invasion zugunsten der alten Regierung durch die Nachbarländer. Der Zorn der Demonstranten richtet sich aber auch gegen Frankreich. 30.07.2023
Einflussverlust nach PutschFür Paris steht im Niger einiges auf dem SpielNach dem Staatsstreich wächst international die Sorge um Stabilität und Sicherheit im Sahel. Besonders genau beobachtet Frankreich die Lage. Denn der Niger ist sein letzter lokaler Partner im Anti-Terror-Kampf im Sahel in der Region - und zugleich eine wichtige Uran-Quelle für die französische Atomkraft. 29.07.2023