Prozess gegen Mediziner startetArzt soll Covid-Kranke totgespritzt habenEin Essener Oberarzt arbeitet in der Sterbebegleitung von Covid-Patienten. In drei Fällen soll er den Tod der Schwerstkranken unmittelbar herbeigeführt haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Totschlag vor. Seit November sitzt er in U-Haft. Nun kommt er vor Gericht.11.08.2021
"Gesamtstaatliche Solidarität"Gipfel einigt sich auf 30 Milliarden FluthilfeDie Kosten der Flutkatastrophe wollen alle Bundesländer gemeinsam tragen. Beim Gipfel der Ministerpräsidenten mit dem Kanzleramt erhöht auch der Bund seinen Anteil. Mit 30 Milliarden Euro wird der Fluthilfefonds sehr üppig ausgestattet. Für die Kanzlerin ist das ein Akt der Solidarität. 10.08.2021
Negativer Test reicht nichtNur Geimpfte dürfen in Düsseldorf Karneval feiernIn Köln diskutiert das Festkomitee noch - in Düsseldorf sind sich die Karnevalisten schon einig: Ein negativer Corona-Test reicht nicht, um mitzufeiern. Mit ihrer Forderung wollen sich die Jecken nicht nur schützen, sondern auch die Impfquote erhöhen.10.08.2021
Debatte im NRW-LandtagLaschet kämpft gegen eigene FlutschädenWährend der Flutkatastrophe hätte Ministerpräsident und Kanzlerkandidat Laschet sich als Krisenmanager und Macher profilieren können. Stattdessen gab es miese Presse und viel Kritik. Nun spricht er im Landtag.09.08.2021Von Volker Petersen
Größte NRW-NaturkatastropheLaschet fordert 20- bis 30-Milliarden-HilfsfondsBund und Länder ringen um die Ausgestaltung von finanziellen Hilfen für die vom Hochwasser betroffenen Regionen. Nach dem Willen von NRW-Regierungschef Laschet soll dieser bis zu 30 Milliarden Euro umfassen. Das wäre etwa das Doppelte der Schäden, die allein in seinem Land entstanden seien.09.08.2021
Chef der NRW-SPD im "Frühstart""Ungeimpfte sollen Tests selbst zahlen"Angesichts der steigenden Impfquote verliert die Sieben-Tage-Inzidenz an Bedeutung. Im "ntv Frühstart" sagt der SPD-Chef von NRW, Kutschaty, welche Parameter wichtiger würden. Außerdem attackiert er die CDU für ihre Reaktion auf die Flutkatastrophe in NRW.09.08.2021
Ermittlungen nach FlutStaatsanwaltschaften prüfen VersäumnisseMindestens 189 Menschen sterben, Hunderte werden verletzt, Tausende verlieren ihr Zuhause - die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen hat verheerende Folgen. Hätte früher vor der Gefahr gewarnt werden können? Diese Frage beschäftigt die Ermittlungsbehörden.06.08.2021
Flutkatastrophe von AhrweilerStaatsanwaltschaft ermittelt gegen LandratMindestens 141 Menschen sterben bei der Flutkatastrophe im Landkreis Ahrweiler. Der Tod vieler Anwohner hätte anscheinend verhindert werden können: Die Staatsanwaltschaft Koblenz wirft dem Landrat fahrlässige Tötung und fahrlässige Körperverletzung durch Unterlassen vor.06.08.2021
Missbrauchskomplex MünsterMutter von Opfer streitet alle Vorwürfe abJahrelang soll sie vom schweren sexuellen Missbrauch ihres eigenen Kindes gewusst haben. Doch die heute 31-jährige Deutsche ließ ihren Lebensgefährten gewähren. Nun muss sie sich vor Gericht wegen Beihilfe durch Unterlassen verantworten. Ihr droht eine mehrjährige Haftstrafe.05.08.2021
Noch immer blinder FleckFrauen bei Missbrauch nicht übersehenWelche Rollen spielen Mütter von Opfern und Tätern bei sexuellen Missbrauchstaten? Lange wird das wenig hinterfragt. Im Tatkomplex Münster muss sich jetzt aber die zweite Frau vor Gericht verantworten. 05.08.2021