Neuer Rechtsextremismus-Skandal?Bundeswehr suspendiert Elitesoldat des KSKEinem Medienbericht zufolge hat die Bundeswehr einen erneuten Fall von Rechtsextremismus in den eigenen Reihen. Gegen ein Mitglied des Kommandos Spezialkräfte sollen Ermittlungen laufen. Das Pikante: Der Mann sorgte schon vor einigen Jahren für einen Skandal.07.02.2019
Dokumente bei Razzien entdecktRechte setzten 25.000 "Feinde" auf ListenDem rechtsextremen NSU fallen zehn Menschen zum Opfer. Das Terror-Trio hatte allerdings noch mehr Bürger im Visier. Mit ihrer Auflistung von "Feinden" sind die Rechtsextremen nicht allein. Auch in der Prepper-Szene finden sich entsprechende Dokumente.30.07.2018
Anklagepunkt fallengelassenGericht entlastet Franco A.Das OLG Frankfurt sieht im Fall des rechtsextremen Soldaten Franco A. keinen hinreichenden Verdacht für die Vorbereitung eines Attentats. Es ist eine Schlappe für die Bundesanwaltschaft, die sich aber gegen den Beschluss wehren kann.07.06.2018
Was wird aus Soldat Franco A.?Der Rechtsextreme, der Flüchtling spielteKaum ein Fall erschütterte die Bundeswehr wie der Fall Franco A. Der Rechtsextreme, der sich als Flüchtling ausgab, brachte die Truppe in Verruf und die Verteidigungsministerin in Bedrängnis. Noch immer ist unklar, welche Gefahr A. eigentlich darstellte.25.04.2018Von Issio Ehrich
Komplize von Franco A.?AfD-Mitarbeiter steht unter TerrorverdachtDer Soldat Franco A. steht unter Terrorverdacht. Gegen A. und mutmaßliche Helfer wird ermittelt. Einer von ihnen arbeitet für den AfD-Bundestagsabgeordneten Jan Nolte. Nolte soll versucht haben, dem angeblichen Komplizen Zugang zum Bundestag zu verschaffen.19.04.2018
Wegen AnschlagsplanungBundesanwaltschaft klagt Franco A. anGegen den Bundeswehroffizier Franco A. ist Anklage erhoben worden. Der Vorwurf: Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Dabei ist der 28-jährige Oberleutnant erst Ende November aus der Untersuchungshaft entlassen worden.12.12.2017
Bewerberzahl bricht einBundeswehr sucht dringend RekrutenSeit die Wehrpflicht ausgesetzt ist, muss die Bundeswehr mit der Wirtschaft um Personal konkurrieren. 2016 erreichte die Truppenstärke einen Tiefpunkt, nun soll der Dienst an der Waffe attraktiver werden. Aber die Hürden sind hoch.25.11.2017
Geheimdienst prüft Vorfälle391 rechtsextreme Verdachte in BundeswehrSeit Auffliegen des mutmaßlichen Rechtsterroristen Franco A. ist die Bundeswehr mit dem Vorwurf konfrontiert, rechtsextreme Soldaten nicht gründlich genug auszusortieren. Der armeeeigene Geheimdienst MAD räumt 391 rechtsextreme Verdachtsfälle ein.29.09.2017
Kein dringender TatverdachtKamerad von Franco A. kommt wieder freiEin mutmaßlicher Komplize des Soldaten Franco A. ist wieder auf freiem Fuß. Zwar soll der Mann eine Todesliste möglicher Anschlagsopfer verfasst haben. Allerdings half er wohl nicht beim Diebstahl einer Pistole, wie zunächst angenommen wurde.05.07.2017
Pannen-Liste wird längerFranco A. sprach Deutsch bei AsylanhörungZunächst hatte es geheißen, dass der rechtsradikale Bundeswehrsoldat, der sich als Flüchtling ausgab, bei seiner Asylanhörung Französisch gesprochen habe. Nun kommt heraus: Der Mann soll manche Fragen auf Deutsch beantwortet haben. 16.06.2017