"Absolut unwürdig und ignorant"Haseloff erntet nach "Geh lieber arbeiten"-Spruch KritikDer Besuch von Ministerpräsident Reiner Haseloff mit Bundeskanzler Olaf Scholz im Hochwassergebiet hat ein Nachspiel: Für seinen Spruch gegenüber einem Anwohner erhält er Gegenwind aus der Opposition. Haseloff verteidigt die Aussage. 05.01.2024
Bauern drangsalieren HabeckÖzdemir kritisiert "Fanatiker", Scholz sieht "Verrohung"Politiker sind entsetzt nach der Drangsalierung Habecks durch wütende Bauern. Die Leute hätten "feuchte Träume von Umstürzen", so Landwirtschaftsminister Özdemir. Der Deutsche Bauernverband äußert sich nun auch und spricht von einem "No-Go".05.01.2024
Besuch in Hochwasser-GebietenScholz: "Niemand wird allein gelassen" - Einige Menschen pöbelnEs ist sein zweiter Ortsbesuch seit dem Hochwasser: Dieses Mal kommt der Kanzler in Gummistiefeln, statt in Halbschuhen. Scholz will sich in Sangerhausen einen Überblick über die Lage verschaffen. Entwarnung ist in den von Hochwasser betroffenen Gebieten noch nicht in Sicht. 04.01.2024
Verfahren außerhalb der EU?Wüst mahnt Tempo bei Asylfrage anDie Union pocht darauf, dass über die Asylanträge von Flüchtlingen, die in Deutschland Schutz suchen, künftig auch außerhalb der EU entschieden wird. Ob sich das überhaupt umsetzen lassen würde, wollen Bund und Länder prüfen. Der Regierungschef von NRW drängt auf baldige Antworten. 04.01.2024
Faber im Frühstart zu Taurus"Ich denke, dass es da Bewegung geben wird"Seit acht Monaten wägt Kanzler Olaf Scholz ab, ob Deutschland der Ukraine Marschflugkörper vom Typ Taurus liefern soll. FDP-Verteidigungsexperte Faber äußert im ntv Frühstart die Hoffnung, dass sich daran etwas ändern könnte.04.01.2024
"Defizite sind eklatant"Rotes Kreuz pocht auf mehr Ausstattung für KatastrophenschutzEinsatzkräfte arbeiten unermüdlich in Hochwassergebieten in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und im Süden Sachsen-Anhalts. Nun meldet sich die Präsidentin des DRK. Sie hofft auf mehr Unterstützung vonseiten der Politik - auch für künftige Katastrophen.02.01.2024
Ignoranz in HochwassergebietenLeichtsinnige Anwohner und Schaulustige stören EinsatzkräfteBei einem Besuch in den niedersächsischen Hochwassergebieten lobt Bundeskanzler Scholz den Zusammenhalt der Menschen. Doch das trifft nicht auf alle zu: Einsatzkräfte müssen Katastrophen-Touristen aus den Fluten retten und auch leichtsinnige Anwohner. Schutzvorkehrungen gehen zu Bruch.31.12.2023
Kommt jetzt Scholz?Zweithöchste Meldestufe in vielen Hochwassergebieten Die Lage in den Hochwassergebieten bleibt angespannt. Die Deiche sind aufgeweicht, neuer Regen wird erwartet. Hinzu kommen: Schaulustige sowie die Böllerei, was eine zusätzliche Belastung für die Einsatzkräfte darstellt. Noch ist offen, ob sich auch der Kanzler in die Überschwemmungsgebiete begibt.31.12.2023
Besucht Scholz Flutregionen?Ministerin empört über Kite-Surfer in HochwassergebietenDie Gefahr in den Hochwassergebieten in Niedersachsen ist bisher nicht gebannt. Doch laut Landesinnenministerin Behrens sind bereits Wassersportler und Schaulustige in den betroffenen Regionen unterwegs. "Viele reisen extra an, um sich die Wassermassen anzusehen", so die SPD-Politikerin. 30.12.2023
Nach zwei Jahren ZeitenwendeWarum Deutschland sich noch immer nicht verteidigen kannDie Liste mit dem Material, das Deutschland der Ukraine schickt, ist lang - doch zur Selbstzufriedenheit besteht kein Grund. Die Nachbeschaffung funktioniert nicht und auch im Jahr zwei der Zeitenwede fehlt oftmals das Bewusstsein für die neue Bedrohung. 29.12.2023Von Frauke Niemeyer