"Terroristischer Angriff"Palästinenser erschießt zwei israelische SiedlerIm Westjordanland kommt es seit Monaten zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Palästinensern und Israelis. Bei einem Angriff in den von Israel besetzten Gebieten sterben nun zwei jüdische Siedler. In Jordanien bemühen sich unterdessen Vertreter beider Seiten um eine Beruhigung der Lage.26.02.2023
Gewalt nach MilitäreinsatzRaketen aus Gazastreifen - Israel fliegt LuftangriffeEin Militäreinsatz im Westjordanland mündet in Gewalt. Am Morgen schießen militante Palästinenser Raketen aus dem Gazastreifen auf israelisches Gebiet. Israel wiederum beantwortet die Geschosse mit Luftschlägen gegen Hamas-Einrichtungen. 23.02.2023
Netanyahus Politik sei schuldIsraels Ex-Premier Olmert fürchtet blutige Intifada In Israel droht die Gewalt zwischen Israelis und Palästinensern zu eskalieren. Schuld daran sei auch die ultra-rechte Regierung von Langzeit-Premierminister Netanyahu, sagt Ex-Regierungschef Olmert. Sie sei gar nicht an einem Frieden interessiert. Die USA sollen jetzt schlichten.19.02.2023
Nach Messerangriff in ZugHamburg sieht bei Ibrahim A. kein Terrormotiv Der Messerangreifer von Brokstedt bereitet der Justiz weiter Kopfzerbrechen. Trotz seiner Sympathie mit dem Attentäter Amri will man bei ihm in Hamburg keinen Terrorhintergrund sehen. Derweil muss die Ausländerbehörde Missgriffe in seiner Akte einräumen. 08.02.2023
IGH-Gutachten über BesatzungMuss Israel das Westjordanland zurückgeben?Ein Gutachten des Internationalen Gerichtshofs könnte zu einer scharfen Verurteilung Israels führen, sagt der israelische Jurist Ori Beeri. Für Israel könne das "einige negative Auswirkungen haben".05.02.2023
Details zu Messerangriff im ZugWar Ibrahim A. doch nicht staatenlos? Nach dem tödlichen Messerangriff im Regionalzug arbeiten die Behörden in Schleswig-Holstein und NRW den Fall Ibrahim A. auf. An seiner Staatenlosigkeit gibt es Zweifel und sein Strafregister ist noch länger als gedacht. Seinen Schutzstatus wird der Palästinenser wohl verlieren. 01.02.2023
Werben für Zwei-Staaten-LösungUS-Außenminister Blinken im WestjordanlandAuf seiner Nahost-Reise ist der US-Außenminister in doppelter Mission unterwegs: Im Westjordanland wirbt er wie zuvor in Jerusalem für die Zwei-Staaten-Lösung im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern. Doch Irans Atomprogramm steht ebenfalls ganz oben auf Blinkens Agenda. 31.01.2023
Nach Anschlägen in JerusalemBlinken wirbt in Israel für Zwei-Staaten-Lösung Schon lange plant der US-Außenminister eine Reise nach Israel, um für die Zwei-Staaten-Lösung zu werben. Nach zwei palästinensischen Anschlägen in Jerusalem hat sich die Lage bei Blinkens Ankunft allerdings in ein Pulverfass verwandelt. 30.01.2023
"Auf jedes Szenario vorbereitet"Netanjahu kündigt "starke" Antwort auf Anschläge anNachdem ein palästinensischer Schütze vor einer Synagoge in Jerusalem sieben Menschen tötet, eröffnet ein 13-Jähriger das Feuer nahe der Altstadt. Ein weiteres versuchtes Attentat im Westjordanland scheitert. Israels Ministerpräsident Netanjahu will nun hart durchgreifen.28.01.2023
Hamas spricht von VergeltungSieben Tote durch Schüsse in Ost-JerusalemEine Schießerei in Ostjerusalem in der Nähe einer Synagoge fordert sieben Tote und viele Verletzte. Die Hamas erklärt, der Anschlag sei eine Vergeltung für die blutige Operation des israelischen Militärs am Vortag im Westjordanland. In Gaza gibt es Jubelkorsos. 27.01.2023