Nach Ben Gvirs Tempelberg-BesuchRaketenstart aus Gaza scheitertIsraels neuer Sicherheitsminister kommt mit Polizeibegleitung auf den Tempelberg und provoziert damit militante Palästinenser. Die sprechen von einem kommenden "Religionskrieg". Beim ersten Raketenabschuss aus dem Gazastreifen gibt es aber einen Fehlstart. 04.01.2023
Hamas droht mit EskalationIsraels Polizeiminister besucht trotz Warnungen TempelbergIsraels rechtsextremer Minister für Nationale Sicherheit, Itamar Ben Gvir, hat ungeachtet zahlreicher Warnungen der Palästinenserorganisation Hamas den Tempelberg in Jerusalem besucht. Ex-Ministerpräsident Jair Lapid spricht von gezielter Provokation, "die Menschenleben kosten wird".03.01.2023
26-Jähriger ist IS-AnhängerAraber nach Anschlägen in Jerusalem in HaftNach dem Doppelanschlag in Jerusalem mit zwei Todesopfern im November nehmen die Sicherheitsbehörden einen Verdächtigen fest. Der Inlandsgeheimdienst Schin Beth teilt mit, der 26-jährige Araber sei Anhänger des Islamischen Staates. 27.12.2022
"Rückkehr zum Horror"Ein Toter und viele Verletzte nach Explosionen in JerusalemDie Polizei vermutet einen kombinierten Anschlag: Im Großraum Jerusalem gibt es einen Toten und 13 Verletzte nach zwei Explosionen an Bushaltestellen. Ministerpräsident Lapid beruft eine Dringlichkeitssitzung ein, ein strengreligiöser Abgeordneter beklagt: "Jeden Tag erhebt der Terror wieder sein Haupt."23.11.2022
Unter FeindenDie israelischen Mista'aravim-SoldatenZu den Waffen der israelischen Spezialeinheit Mista'aravim gehören auch Kefije und Hidschab. Die Undercover-Truppe operiert und lebt unter den Palästinensern. Ihre Geschichte geht zurück in die Zeit vor der Staatsgründung Israels.23.10.2022Von Tal Leder, Tel Aviv
Entscheidung von 2018 widerrufenAustralien erkennt Jerusalem nicht mehr als Hauptstadt anFür die Israelis ist es ein historischer Schritt, als die Trump-Regierung im Jahr 2017 Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennt. Australien folgt damals der Entscheidung, obwohl eine Zweistaatenlösung damit unwahrscheinlicher wird. Jetzt macht die neue Regierung in Canberra die Anerkennung rückgängig.18.10.2022
Exklusivhonorar von 2000 DollarARD bezahlte Olympia-Attentäter für Hetz-InterviewIm September bringt die ARD eine vierteilige Dokumentation zu den Olympia-Attentaten von 1972. Dabei kommt auch einer der flüchtigen palästinensischen Terroristen zu Wort und darf sagen, dass er jederzeit wieder Juden töten würde. Dafür bekam er ein Honorar von 2000 Dollar.07.10.2022
Hinterbliebene von München 1972"Wie konnte so etwas in Deutschland passieren?"Ihr Vater wurde mit zehn weiteren Mitgliedern des israelischen Olympia-Teams 1972 in München ermordet. Im Interview mit ntv.de erklärt Shlomit Romano-Barzilay, warum die Hinterbliebenen vor dem 50. Jahrestag des Attentats auf eine angemessene Entschädigung pochen - und sie dennoch gern in München ist.05.09.2022
Auf Entschädigung geeinigtOlympia-Hinterbliebene sollen 28 Millionen bekommenSeit Jahrzehnten wird um eine angemessene Entschädigung gerungen: Vor 50 Jahren ermorden palästinensische Terroristen jüdische Sportler bei den Olympischen Spielen in München. Nun sollen die Hinterbliebenen insgesamt 28 Millionen Euro erhalten.31.08.2022
Aus Familie "herausgezogen"Bella Hadid vermisst ihre muslimische KulturIhr Vater ist Palästinenser, doch seit der Scheidung ihrer Eltern ist Bella Hadid kein Teil der muslimischen Gemeinschaft mehr, die sie als Kind erlebte. In einem Interview berichtet das US-Model, wie schmerzlich dieser Verlust für sie bis heute sei.19.08.2022