Nach Trump-Abwahl zu gefährlichSacha Baron Cohen sagt Borat adieuDass Borat überhaupt zweimal die Bühne betrat, hat die Welt US-Präsident Trump zu verdanken. Dessen Wiederwahl wollte er nämlich verhindern, verrät der britische Komiker Sacha Baron Cohen in einem Interview. Doch einen dritten Teil wird es nicht geben. Warum? Einfach zu gefährlich. 24.02.2021
"Es ist nicht vorbei für ihn"Neue Hinweise auf Trump-Kandidatur 2024 Es ist eine Frage, die wie ein Damoklesschwert über der republikanischen Partei in den USA schwebt: Wird der abgewählte Ex-Präsident Trump versuchen, im Jahr 2024 erneut zu kandidieren? Die Spekulationen erhalten neue Nahrung: Er wolle "dranbleiben", sagt nun seine Schwiegertochter.21.02.2021
Am Telefon statt bei TwitterTrump erneuert WahlbetrugsvorwürfePer Telefon ist Trump beim Fernsehsender Fox News zugeschaltet. Trotz zahlreicher Schlappen vor Gericht und fehlender Beweise verfällt der Ex-Präsident in sein altes Muster: Er poltert über angeblichen Wahlbetrug. Dabei sollte es in dem Interview eigentlich mal nicht um ihn gehen.17.02.2021
Verschwörung zum Kapitol-Sturm?Trump mithilfe von "Ku-Klux-Klan-Gesetz" verklagtDer Senat mag den Wahlverlierer Donald Trump freigesprochen haben, ausgestanden ist die Debatte um seine Verantwortung für den Sturm auf das Kapitol allerdings noch nicht. Ein demokratischer Abgeordneter klagt den Ex-Präsidenten nun an - mit Verweis auf ein Gesetz zur Verfolgung rassistischer Gruppierungen.16.02.2021
Klagen gegen Wahlbetrugs-TV Fox News schiebt die Schuld auf TrumpAuf Fox News erhalten die Anwälte von Ex-Präsident Trump im Herbst viel Sendezeit, um mit unbelegten Betrugsvorwürfen um sich zu werfen. Verleumdung und Verschwörung, sagt der betroffene Wahlmaschinenhersteller Smartmatic. Journalismus, sagt der Sender - und zeigt mit dem Finger auf andere.14.02.2021Von Christian Herrmann
Zehn Stimmen zu wenigRepublikaner entlasten Trump trotz BeweisenEin brisantes Telefonat am Tag des Sturms auf den US-Kongress bringt kurz Unruhe ins Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump - doch die Mehrheit der Republikaner hält zu dem Ex-Präsidenten.13.02.2021Von Roland Peters
Selbst bei weiterer AmtszeitTrump darf auch in Zukunft nicht twitternSelbst, wenn der Ex-US-Präsident Trump nochmal kandidiert und erneut gewählt wird, bleibt der Weg zu seinen 80 Millionen Followern auf Twitter versperrt. Das bestätigte nun der Finanzchef der Plattform im US-Fernsehen. "Wer entfernt wurde, der bleibt entfernt", hieß es.10.02.2021
"Anstiftung zum Aufruhr"Impeachment-Prozess gegen Trump beginntEs ist soweit: Vor dem US-Senat geht das zweite Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump in die erste Runde. Nahezu alles ist strittig. Zunächst wird über die Frage debattiert, ob ein Ex-Präsident überhaupt angeklagt werden darf.09.02.2021
Impeachment gegen Trump beginntEs geht um die Zukunft der RepublikanerZwei Amtsenthebungsverfahren in vier Jahren hat vor Donald Trump noch kein US-Präsident provoziert. Eine Verurteilung wäre für seine politische Karriere fatal, ist aber unwahrscheinlich. Wird er entlastet, hat das für seine Partei Folgen.09.02.2021Von Roland Peters
75-seitige VerteidigungTrump-Anwälte: Impeachment ist "politisches Theater"Kurz bevor das Amtsenthebungsverfahren gegen den ehemaligen US-Präsidenten Trump beginnt, teilen seine Anwälte bereits kräftig gegen die Ankläger des 74-Jährigen aus. In einer langen Stellungnahme wollen sie deutlich machen, warum der Impeachment-Prozess nicht rechtmäßig sei. Die Ankläger halten dagegen. 08.02.2021