Soll auch Russen erreichenJulia Nawalnaja startet FernsehsenderDer schärfste Widersacher von Wladimir Putin ist seit mehr als einem Jahr tot. In Kürze steht der Geburtstag von Alexej Nawalny an. An diesem Tag soll ein Fernsehsender mit dem Namen "Zukunft Russlands" auf Sendung gehen.30.05.2025
Misstrauen in Trump-RegierungReporter bekommen im Pentagon nun AufpasserTrump und die Presse: Das ist eindeutig keine Liebesgeschichte. Aber irgendwie müssen beide Seiten zusammenarbeiten. Im US-Verteidigungsministerium wird es für Reporter nun schwieriger, ihren Job zu machen. Die Trump-Regierung will sie nicht mehr aus den Augen lassen.24.05.2025
"Reden Sie über Trump?"Politischer Streamer bei Einreise in die USA aufgehaltenEr äußert sich kritisch über Israels Vorgehen im Gazastreifen oder US-Präsident Trumps Politik. Der US-Streamer Hasan Pike gerät nun bei der Rückkehr in die USA in Schwierigkeiten mit den Grenzbeamten. Der Fall schürt weiter Sorgen um die Meinungsfreiheit in den USA. 14.05.2025
Presse auf Flug nach NahostTrump bietet Agenturen keinen Platz in Air Force OneJournalisten begleiten Staatsoberhäupter und Regierungschefs in der Regel bereits auf dem Flug bei Auslandsreisen. Nachrichtenagenturen sind quasi immer dabei. US-Präsident Trump lässt aber die Karten neu mischen, was die Zugangsmöglichkeit angeht.13.05.2025
Journalistin drohte HaftNGO hilft Kremlkritikerin bei Flucht aus RusslandSeit Monaten steht die russische Journalistin Jekaterina Barabasch wegen Kritik am Krieg gegen die Ukraine unter Hausarrest. Der Oppositionellen droht eine lange Haftstrafe. Jetzt gelingt ihr jedoch die Flucht aus Russland. 05.05.2025
Angriffe von RechtsextremenPressefreiheit: Deutschland fällt aus den Top TenFeindmarkierungen, Bedrohungen und Beleidigungen: Journalisten, die sich in Deutschland mit Rechtsextremismus beschäftigen, sind zahlreichen Angriffen ausgesetzt. Das ist einer der Hauptgründe, warum Reporter ohne Grenzen die deutsche Pressefreiheit bedroht sieht.02.05.2025
Richterentscheid ignoriertWeißes Haus hält die Tür für AP-Journalisten geschlossenDie US-Regierung proklamiert Meinungsfreiheit, versucht aber ihrerseits Transparenz zu unterbinden. Journalisten der Nachrichtenagentur AP dürfen nicht mehr ins Weiße Haus. Ein Gericht verpflichtet Trump und Co., wieder Zutritt zu gewähren - und stößt auf taube Ohren.15.04.2025
Berufung gegen Urteil eingelegtWeißes Haus will AP weiterhin Zutritt verweigernDie US-Nachrichtenagentur AP gehört zu den bedeutendsten der Welt, doch der Zugang zum Weißen Haus ist ihr verschlossen. Daran wird auch ein Gerichtsurteil erst einmal nichts ändern. Die US-Regierung hat bereits Berufung eingelegt. 10.04.2025
"Er ist längst hinter uns her"NYT-Verleger spürt schon jetzt den Einfluss TrumpsDonald Trump macht keinen Hehl daraus, dass er von Journalisten nichts hält, die seine Politik kritisch hinterfragen. Medien wie die "New York Times" sehen sich diversen Schikanen ausgesetzt. Verleger Sulzberger gibt sich dennoch kämpferisch.09.04.2025
Bundesgericht entscheidetTrump muss AP-Reporter wieder ins Weiße Haus lassenUS-Präsident Trump sperrt Reporter der Nachrichtenagentur AP aus, weil diese den Golf von Mexiko weiter als solchen bezeichnen. Ein Bundesgericht erklärt das Vorgehen für verfassungswidrig. Trump hatte den Richter selbst ernannt. 09.04.2025