Nach Referendum im AprilErdogan rechnet mit "Ja" zur TodesstrafeSollten sich die Türken im April für ein Präsidialsystem in der Türkei aussprechen, rechnet Recep Tayyip Erdogan mit einer raschen Wiedereinführung der Todesstrafe. Er werde ein entsprechendes Gesetz "ohne Zögern" unterzeichen, so der Präsident.18.03.2017
15.000 Menschen pro MonatAnkara droht EU mit neuen FlüchtlingenDie türkische Regierung legt im Streit um abgesagte Wahlkampfauftritte nach: Innenminister Soylu wirft Deutschland und den Niederlanden vor, sich in fremde Angelegenheiten einzumischen. Nun droht er, Tausende Flüchtlinge zu schicken.17.03.2017
"Niemand redet über Verfassung"Wenn die EU nicht cool genug für Erdogan istMit Mithat Sancar spricht eine wichtige Stimme der türkischen Opposition in Berlin. Seiner Meinung nach hat Europa in den vergangenen Tagen im Streit mit der Türkei eine Chance verspielt - die, basierend auf Prinzipien zu argumentieren.16.03.2017Von Issio Ehrich
Unter bestimmten BedingungenDeutschland erlaubt türkische Wahllokale Die deutsche Bundesregierung erlaubt der Türkei, für das Verfassungsreferendum Wahllokale zu eröffnen. Abgestimmt werden kann unter anderem in konsularischen Vertretungen. Das Auswärtige Amt knüpft die Genehmigung allerdings an Bedingungen.15.03.2017
Wo die Freundschaft aufhörtErdogan spaltet die DeutschtürkenDer Streit um Wahlkampfauftritte von türkischen Politikern vertieft nicht nur die Gräben zwischen Berlin und Ankara - auch die Deutschtürken sind sich angesichts des Referendums uneins. Die Furcht vorm Zerfall der Gemeinschaft wächst.15.03.2017Von Judith Görs
"Du unterstützt Terroristen"Erdogan zielt direkt auf MerkelDie Provokationen aus Ankara reißen nicht ab. Der türkische Präsident wirft der Kanzlerin vor, Terroristen zu decken und die Justiz seines Landes nicht zu respektieren. Im Streit um Wahlkampfauftritte türkischer Politiker im Ausland droht der nächste Konflikt.14.03.2017
Eklat um Wahlkampfauftritte"Für Erdogan geht es um alles oder nichts"Im Wahlkampf erweist sich das Redeverbot in den Niederlanden für den türkischen Präsidenten Erdogan als nützlich. Dennoch verteidigt Türkei-Experte Udo Steinbach im Interview mit n-tv.de das Vorgehen Den Haags - und sieht darin eine Blaupause für den Rest Europas.13.03.2017
Bereit für die Unabhängigkeit?Schottlands Wirtschaft hat Probleme Die schottische Regionalregierung will ein neues Referendum über die Unabhängigkeit des Landesteils abhalten. Doch der niedrige Ölpreis und die Auswirkungen der Finanzkrise haben Schottlands Wirtschaft geschwächt.13.03.2017
"Unsere Werte hochhalten"Berlin bleibt sanft zur TürkeiDas robuste Verhalten der Niederlande gegenüber der Türkei bringt Deutschland in Zugzwang. Doch die Bundesregierung bleibt bei ihrer weichen Linie. Wahlkampfauftritte wird es geben, ebenso Wahllokale für Millionen Deutschtürken.13.03.2017Von Nora Schareika
Türkei-Talk bei Anne WillKellyanne Conway auf TürkischBei Anne Will wird Deutsch, Türkisch und auch Niederländisch gesprochen. Vor allem aber diplomatisch. Trotzdem wird Kanzleramtschef Altmaier vergleichsweise deutlich.13.03.2017Von Hubertus Volmer