Strenge Auflagen für ManagerGhosn hat Gefängnis in Japan verlassenGegen eine Millionen-Kaution wird Automanager Ghosn nach tagelangem Hin und Her doch aus einer Haftanstalt in Tokio entlassen. Der frühere Chef von Renault und Nissan muss für seine vorübergehende Freiheit eine strikte Überwachung in Kauf nehmen.06.03.2019
Ex-Renault-Chef noch in HaftGhosns Anwalt hält Freilassung für möglichSeit über drei Monaten sitzt der ehemalige Renault-Chef Carlos Ghosn in Japan in Haft. Nun versucht Ghosn erneut einen Versuch auf Kaution freizukommen. Sein Anwalt spricht von seiner Freilassung "in naher Zukunft".04.03.2019
Manager sitzt weiter in HaftRenault streicht Ex-Chef Ghosn MillionenabfindungWegen falscher Gehaltsangaben sitzt Carlos Ghosn in japanischer Haft. Der Manager verliert seinen Führungsposten bei Renault und auch seine Abfindung. Alleine das ihm nun verwehrte Aktienpaket soll einen Wert von über 20 Millionen Euro haben.13.02.2019
Ghosn-Ermittlungen "entgleist"Renault beschwert sich bei NissanDie Betrugsvorwürfe gegen Ex-Renault-Chef Carlos Ghosn wiegen schwer. Die Methoden jedoch, mit der Partner Nissan versucht, Licht ins Dunkle zu bringen, sind fragwürdig, meint der französische Autobauer. Ein Pariser Blatt veröffentlicht Details aus einem brisanten Schreiben.10.02.2019
"Dachte, es war umsonst"Ghosn will Hochzeitskosten übernehmenHat Carlos Ghosn Firmengelder von Renault veruntreut? Auch mit diesem Vorwurf sieht sich der Automanager nun konfrontiert. Denn seine pompöse Hochzeitsparty auf Schloss Versailles zahlte er nicht selber, sondern sein ehemaliger Arbeitgeber. Ghosn will davon nichts gewusst haben.08.02.2019
Konzern schaltet Justiz einRenault nimmt Ghosns Hochzeit unter die LupeSeit November sitzt Carlos Ghosn in Japan im Gefängnis, weil er gegen Börsenauflagen verstoßen haben soll. Nun gibt es neue Vorwürfe aus Frankreich: Dabei geht es um eine teure Hochzeitsparty auf Schloss Versailles.07.02.2019
Opfer einer "Verschwörung"Automanager Ghosn teilt gegen Nissan ausErstmals seit seiner Inhaftierung gibt der Automanager Ghosn ein Interview. Der 64-Jährige hält sich mit seiner Kritik an der Führungsspitze Nissans nicht zurück. Die Antwort des Autobauers lässt nicht lange auf sich warten.30.01.2019
Harte HaftbedingungenMacron sorgt sich um Ex-Renault-Chef GhosnSeit Mitte November bereits sitzt der Ex-Chef des Autobauers Renault in Japan in Haft. Frankreichs Präsident Macron bereitet das Sorgen, auch wegen der seiner Ansicht nach harten Bedingungen. Damit gerät das japanische Justizsystem erneut in den Fokus.27.01.2019
Schreiben aus dem GefängnisGhosn ist nicht mehr Renault-ChefNach Nissan nun Renault: Der in Japan inhaftierte Carlos Ghosn räumt den Chefsessel beim französischen Autobauer. Seine Nachfolger sind auch schon gefunden. Ghosns bisheriger Vize Bolloré und der scheidende Michelin-Chef Senard übernehmen die Führung.24.01.2019
Arbeitsvertrag wohl "unzulässig"Nissan fordert Millionen von Ghosn zurückDie Ghosn-Affäre hält an: Als Vorstandschef von Nissan und Mitsubishi hat der 64-Jährige wohl unerlaubt Millionenbeträge von einer Tochterfirma kassiert. Dieses Geld will einer der Autobauer nun von dem in U-Haft sitzenden Ex-Manager zurück haben.18.01.2019