Neue Vorwürfe gegen Ex-ManagerGhosn wieder in UntersuchungshaftErst am Vortag kündigt Carlos Ghosn, ehemaliger Chef von Renault und Nissan, eine Pressekonferenz an, in der er seine Unschuld beweisen will. Doch daraus wird wohl nichts. Denn die Staatsanwaltschaft in Tokio hat den Ex-Automanager erneut verhaften lassen.04.04.2019
Erklärung zu Untreue-VorwürfenEx-Renault-Chef Ghosn will auspackenCarlos Ghosn wird in Japan finanzielles Fehlverhalten und Untreue in seiner Zeit als Renault-Chef vorgeworfen. Nach seiner Entlassung aus der Untersuchungshaft will der 64-Jährige nun in der kommenden Woche "die Wahrheit sagen". 03.04.2019
Kein Blick zurück auf Ära GhosnRenault und Nissan verkünden NeustartDie Allianz zwischen Renault, Nissan und Mitsubishi - zusammen der größte Pkw-Hersteller der Welt - ist untrennbar mit dem Namen Carlos Ghosn verbunden. Bislang. Nun vereinbaren die Partner einen Neustart. Die umstrittenen Zukunkftspläne des alten Chefs sind passé. 12.03.2019
Strenge Auflagen für ManagerGhosn hat Gefängnis in Japan verlassenGegen eine Millionen-Kaution wird Automanager Ghosn nach tagelangem Hin und Her doch aus einer Haftanstalt in Tokio entlassen. Der frühere Chef von Renault und Nissan muss für seine vorübergehende Freiheit eine strikte Überwachung in Kauf nehmen.06.03.2019
Ex-Renault-Chef noch in HaftGhosns Anwalt hält Freilassung für möglichSeit über drei Monaten sitzt der ehemalige Renault-Chef Carlos Ghosn in Japan in Haft. Nun versucht Ghosn erneut einen Versuch auf Kaution freizukommen. Sein Anwalt spricht von seiner Freilassung "in naher Zukunft".04.03.2019
Manager sitzt weiter in HaftRenault streicht Ex-Chef Ghosn MillionenabfindungWegen falscher Gehaltsangaben sitzt Carlos Ghosn in japanischer Haft. Der Manager verliert seinen Führungsposten bei Renault und auch seine Abfindung. Alleine das ihm nun verwehrte Aktienpaket soll einen Wert von über 20 Millionen Euro haben.13.02.2019
Ghosn-Ermittlungen "entgleist"Renault beschwert sich bei NissanDie Betrugsvorwürfe gegen Ex-Renault-Chef Carlos Ghosn wiegen schwer. Die Methoden jedoch, mit der Partner Nissan versucht, Licht ins Dunkle zu bringen, sind fragwürdig, meint der französische Autobauer. Ein Pariser Blatt veröffentlicht Details aus einem brisanten Schreiben.10.02.2019
"Dachte, es war umsonst"Ghosn will Hochzeitskosten übernehmenHat Carlos Ghosn Firmengelder von Renault veruntreut? Auch mit diesem Vorwurf sieht sich der Automanager nun konfrontiert. Denn seine pompöse Hochzeitsparty auf Schloss Versailles zahlte er nicht selber, sondern sein ehemaliger Arbeitgeber. Ghosn will davon nichts gewusst haben.08.02.2019
Konzern schaltet Justiz einRenault nimmt Ghosns Hochzeit unter die LupeSeit November sitzt Carlos Ghosn in Japan im Gefängnis, weil er gegen Börsenauflagen verstoßen haben soll. Nun gibt es neue Vorwürfe aus Frankreich: Dabei geht es um eine teure Hochzeitsparty auf Schloss Versailles.07.02.2019
Opfer einer "Verschwörung"Automanager Ghosn teilt gegen Nissan ausErstmals seit seiner Inhaftierung gibt der Automanager Ghosn ein Interview. Der 64-Jährige hält sich mit seiner Kritik an der Führungsspitze Nissans nicht zurück. Die Antwort des Autobauers lässt nicht lange auf sich warten.30.01.2019