Taylor-Greene gegen JohnsonRepublikanerin könnte US-Kongress ins Chaos stürzenIn Washington bahnt sich das nächste Drama an. Mike Johnson, Sprecher des Repräsentantenhauses, könnte seinen Job nach wenigen Monaten im Amt schon wieder verlieren. Damit droht die Trump-Anhängerin Taylor-Greene. Ausgerechnet die Demokraten könnten dem Republikaner aber helfen.28.03.2024Von Volker Petersen
Streit um Freizeitpark beigelegtDeSantis und Disney begraben ihr KriegsbeilDisney kritisiert ein Gesetz in Florida, welches Schulunterricht über sexuelle Orientierung verbietet. Das Verhalten des Unterhaltungskonzerns empört Gouverneur Ron DeSantis - ein jahrelanger Rechtsstreit ist die Folge. Nun scheint die Fehde ein Ende zu finden.27.03.2024
Verbalattacken verbotenRichter verpasst Trump Maulkorb im Schweigegeld-ProzessIm Prozess wegen falsch verbuchter Schweigegeldzahlungen an eine Pornodarstellerin muss sich Donald Trump verbal zügeln. Das Gericht verhängt gegen ihn ein eingeschränktes Redeverbot. Zuvor hatte der Republikaner noch einmal ordentlich ausgeteilt.26.03.2024
US-Republikaner opfern sichOb Geldregen oder Pfändungen, Trump kann es egal seinWegen Betrugs soll Donald Trump fast eine halbe Milliarde US-Dollar inklusive laufender Zinsen zahlen. Das Geld hat er momentan nicht. Aber er hat vorgesorgt, mit einem Börsengang und der Republikanischen Partei.24.03.2024Von Roland Peters, New York
Nach Etat-AbstimmungTrump-Verbündete will Sprecher des Repräsentantenhauses stürzenIm Repräsentantenhaus stimmen die Abgeordneten für einen Etatentwurf, der verhindert, dass der Regierung das Geld ausgeht. Doch bei den Republikanern herrscht im Anschluss wieder Chaos. Die ultra-rechte Trump Verbündete Marjorie Taylor Greene droht dem Sprecher der Kongresskammer.22.03.2024
Shutdown beinahe abgewendetEinigung auf US-Haushalt steht - Kongress am ZugEin Restrisiko bleibt. Doch die Spitzen von Republikanern und Demokraten haben sich auf die Finanzierung des restlichen Haushaltsjahres verständigt. Dennoch ist offen, wie der rechte Rand der Republikaner abstimmen wird. Weitere Hilfspakete für die Ukraine sind derweil weiter nicht in Sicht.19.03.2024
Demokraten sehen GewaltaufrufTrump löst mit "Blutbad"-Äußerung Empörung aus Bei einem Wahlkampfauftritt platziert Donald Trump erneut einen rhetorischen Tiefschlag: Es werde ein "Blutbad" geben, wenn er nicht gewählt werde, behauptet er, wobei nicht ganz klar wird, worauf er sich bezieht. Das Biden-Lager sieht darin eine Androhung politischer Gewalt.17.03.2024
Außenseiter im US-WahlkampfKennedy-Neffe will NFL-Star Rodgers als VizeDie Chancen eines unabhängigen Kandidaten im US-Wahlkampf sind verschwindend gering und dennoch gehen immer wieder Politiker ohne Rückendeckung von Demokraten und Republikanern ins Rennen. So auch in diesem Jahr: Robert F. Kennedy setzt auf Promis und Verschwörungstheorien.13.03.2024
Siege in VorwahlenTrump steht als Präsidentschaftskandidat festDonald Trump ist die Nominierung für die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner nicht mehr zu nehmen: Prognosen zufolge erreicht er bei den Vorwahlen in mehreren Bundesstaaten die nötige Zahl an Delegiertenstimmen. Zuvor hatte schon Biden seine erneute Kandidatur abgesichert. 13.03.2024
Präsident mit ErinnerungslückenBericht zu Geheimdokumenten entlastet BidenErmittler entdecken alte Geheimdokumente in Bidens Haus. Sonderermittler Robert Hur interviewt den Präsidenten im Oktober 2023 und stellt sein Erinnerungsvermögen infrage. Sein Abschlussbericht entlastet Biden zumindest juristisch. Sowohl Republikaner als auch Demokraten sind empört.12.03.2024