Aussagekraft der Daten fraglichRKI: Sinkende Inzidenz, aber hohe InfektionsgefahrDie täglich gemeldeten Neuinfektionen gehen zwar zurück - das Robert-Koch-Institut nennt die aktuelle Entwicklung aber nach wie vor "sehr besorgniserregend". Deshalb müssten unbedingt weiter Kontakte reduziert werden. Auch für den Fall, dass die Omikron-Variante sich ausbreitet.09.12.2021
RKI: Mehrere Gründe möglichSieben-Tage-Inzidenz sinkt weiterNach einer fehlerhaften Meldung am Morgen reicht das Robert-Koch-Institut die aktuellen Corona-Daten nach: Die Inzidenz sinkt auf 422,3, die Zahl der Neuinfektionen bleibt auf einem hohen Niveau. Auch bei den neu gemeldeten Todesfällen zeichnet sich keine Entspannung ab.09.12.2021
Panne bei BehördeRKI meldet erneut falsche Corona-ZahlenBei der Meldung der aktuellen Corona-Zahlen durch das Robert-Koch-Institut kommt es wieder zu Unstimmigkeiten. Am frühen Morgen meldet die Behörde eine extrem gesunkene Inzidenz - ein offensichtlicher Fehler. Wenig später zieht das RKI die Daten wieder zurück.09.12.2021
Höchster Stand seit FebruarRKI registriert 527 Corona-Tote an einem TagSo viele Corona-Tote hat das RKI seit langem nicht mehr verkünden müssen. Die anhaltenden Meldeverzögerungen der lokalen Gesundheitsbehörden verzerren allerdings das aktuelle Lage-Bild. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiter.08.12.2021
RKI: Kaum medizinische GründeWas gegen eine Impfung spricht - und was nichtDie Impfquote in Deutschland steigt nur langsam. Trotz der heftigen vierten Corona-Welle lassen sich viele Menschen immer noch nicht gegen Covid-19 impfen. Neben mangelndem Vertrauen in die Vakzine werden auch medizinische Gründe aufgeführt. Doch welche sprechen tatsächlich gegen eine Impfung?07.12.2021Von Hedviga Nyarsik
Ämter völlig überlastetSachsens sinkende Zahlen sind kein gutes ZeichenAuffällige Bewegungen in den RKI-Daten: In Sachsen bricht das Fallaufkommen über Nacht scheinbar deutlich ein. Von Entspannung kann im Freistaat aber keine Rede sein. Die Zahlen stehen unter dem Einfluss von Ämtern und Behörden, die mit Nachverfolgung und Meldung der Fälle überfordert sind.07.12.2021
Experten sehen UntererfassungRKI meldet deutlich weniger Infektionen10.000 neue Fälle weniger als in der Vorwoche - die Entwicklung der Corona-Zahlen könnte ein Grund zum Aufatmen sein. Experten gehen allerdings davon aus, dass viele Infektionen nicht erfasst werden. Gesundheitsämter und Kliniken kommen mit der Meldung von Fällen teilweise nicht mehr hinterher. 07.12.2021
RKI meldet mehr neue TodesopferZahl der Infektionen nimmt leicht ab, Inzidenz steigtDie Zahl der Corona-Neuinfektionen sinkt laut RKI weiter. Experten gehen allerdings von einer Untererfassung aus, weil die Behörden nicht mehr hinterherkommen. Die Zahl der neuen Todesopfer steigt, insgesamt sind hierzulande nun 103.121 Corona-Tote zu beklagen.06.12.2021
US-Experte zu OmikronFauci: Erkenntnisse sind "etwas ermutigend"Weil sie sich offenbar sehr schnell überträgt, sorgt die neue Virusvariante Omikron weltweit für Verunsicherung. Der oberste Corona-Berater von US-Präsident Biden gibt eine Einschätzung ab, die zumindest ein wenig beruhigt: Laut Fauci gibt es bislang keine Anzeichen für besonders schwere Krankheitsverläufe.05.12.2021
94 weitere ToteFallzahlen und Inzidenz gehen leicht zurückNach dem Mini-Rückgang vom Vortag sinkt die Inzidenz am Sonntag erneut. Ist das ein gutes Zeichen oder nur die Folge dessen, dass die Gesundheitsämter mit dem Melden nicht mehr hinterherkommen? Dem RKI fällt die Beurteilung der Lage schwer. 05.12.2021