Zwei Drohnen abgeschossenFregatte "Hessen" wehrt ersten Huthi-Angriff im Roten Meer abVier Tage nach Erteilung des Bundestagsmandats zum Einsatz im Roten Meer muss sich die Fregatte "Hessen" zum ersten Mal Angriffen der Huthi erwehren. Zwei feindliche Flugziele sollen erfolgreich bekämpft worden sein.27.02.2024
US-Militär warnt vor KatastropheÖlteppich breitet sich nach Huthi-Angriff im Roten Meer ausFast 30 Kilometer ist der Ölteppich bereits lang, der sich aus dem aus dem Frachter "Rubymar" auslaufenden Öl schon gebildet hat. Doch es könnte noch schlimmer werden. Das von einer Rakete der Huthi-Miliz getroffene Schiff läuft langsam voll Wasser. Sinkt es, gelangen auch 41.000 Tonnen Düngemittel ins Meer. 24.02.2024
Freie Fahrt für "Hessen"Bundestag einigt sich auf Marine-Einsatz im Roten MeerVor gut zwei Wochen bricht die deutsche Fregatte "Hessen" Richtung Rotes Meer auf. Das Ziel: Handelsschiffe vor Huthi-Angriffen schützen. Jedoch fehlt die Zustimmung des Bundestags für den Einsatz. Das hat sich nun geändert. Bundesverteidigungsminister Pistorius spricht von gelebter Zeitenwende.23.02.2024
Vor Ankunft deutscher FregatteZwei Raketen treffen Schiff im Golf von AdenKurz vor der Ankunft der deutschen Fregatte "Hessen" gibt es zunächst Drohnenangriffe im Roten Meer, dann wird laut Angaben der britischen Seefahrtsbehörde sogar ein Frachter im Golf von Aden von zwei Raketen getroffen. Das westliche Militärbündnis antwortet mit Angriffen.22.02.2024
Ein paar Angriffe kamen durchUSA melden Drohnenabschüsse über Rotem MeerSeit Dezember versuchen Kriegsschiffe einer internationalen Koalition unter US-Führung, die Handelsroute entlang der jemenitischen Küste zu sichern. Die USA verkünden nun neue Erfolge. Doch das Bündnis kann bisher nicht alle Huthi-Angriffe abwehren.20.02.2024
"Wesentliches Signal an Huthis"Deutsches Kriegsschiff vor heikler Mission im Roten MeerEs ist der gefährlichste Marine-Einsatz in der Geschichte der Bundeswehr. Die Fregatte "Hessen" soll im Roten Meer Angriffe der militant-islamistischen Huthi-Miliz abwehren. Bevor die Mission vom Bundestag verabschiedet wird, besucht Verteidigungsminister Pistorius das Kriegsschiff beim Stopp auf Kreta.20.02.2024
Wegen Huthi-Angriffen ausgesetztTesla startet Produktion in Grünheide wieder komplettDer US-Elektroautobauer Tesla fährt sein Werk im brandenburgischen Grünheide wieder vollständig hoch - nach einer Zwangspause von rund zwei Wochen. Grund für den vorübergehenden Produktionsstopp sind gestörte Lieferketten durch die Angriffe der Huthi im Roten Meer. 11.02.2024
Hauptquartier in GriechenlandEU beschließt Militäreinsatz im Roten MeerDie EU beteiligt sich an der Sicherung des Schiffswegs durch das Rote Meer. Die Mitgliedstaaten verständigten sich auf die Entsendung von Kriegsschiffen in die Region. Formal müssen noch die EU-Außenminister zustimmen. Die Mission ist derweil aber nicht so weitgehend wie der Einsatz der USA und Großbritanniens.08.02.2024
Im "Kriegsmarsch" im Roten MeerAuf die Fregatte "Hessen" kommt die "Torwart-Funktion" zuNoch ist die deutsche Fregatte "Hessen" auf dem Weg ins Rote Meer. Dort soll sie Handelsschiffe vor Angriffen der Huthi-Miliz im Jemen schützen. Die Rede ist vom "ernsthaftesten Einsatz seit vielen Jahrzehnten". Der Marine-Inspekteur erklärt, was das Kriegsschiff und seine Besatzung erwarten müssen.08.02.2024
"Außerst gefährlich"Deutschland schickt Fregatte zum Militäreinsatz gegen HuthisDie Huthi-Miliz beschießt Frachtschiffe im Roten Meer. Eine EU-Militäroperation zum Schutz soll in Kürze beginnen. Die Bundesregierung will sich beteiligen und entsendet die Marine in die Region. Ein Experte warnt vor zu großen Erwartungen.08.02.2024