"Es wird sich einiges bewegen"Der IGH stärkt Klimaklagen. Deutsche Autobauer? Freuen sichDer Internationale Gerichtshof in Den Haag sendet ein historisches Signal: Klimaschutz ist Menschenrecht. Staaten müssen das 1,5-Grad-Ziel einhalten. Alle. Bestmöglich. "Es wird sich einiges bewegen", verspricht eine Greenpeace-Juristin. Doch ein Problem bleibt.06.09.2025
Gespräche über WaffenstillstandSelenskyj lädt Putin nach Kiew einWird es ein Treffen von Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj geben? Der russische Präsident kann sich nur ein Treffen in Moskau vorstellen. Das lehnt Selenskyj ab. Stattdessen lädt er den Kremlchef in die ukrainische Hauptstadt ein.06.09.2025
"Selbst für Sicherheit sorgen"Söder will wehrfähige Ukrainer in ihre Heimat zurückschickenCSU-Chef Söder sieht keine großen Chancen auf Frieden in der Ukraine. Für ihn ein Grund, den Umgang mit geflüchteten Ukrainern hierzulande zu überdenken. Und eine Idee hat Bayerns Regierungschef dabei auch schon. Unvorstellbar seien hingegen deutsche Soldaten in dem Land.06.09.2025
Nach Pekings MachtdemonstrationTrump wähnt Indien und Russland an "dunkelstes China verloren"Beim Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit in Peking inszeniert der chinesische Machthaber Xi den Schulterschluss mit seinen Verbündeten Russland, Nordkorea und Belarus. Die Veranstaltung ruft bei Donald Trump eine bissige Reaktion hervor. Nun legt der US-Präsident nach.05.09.2025
Selenskyj trifft FicoKiew will Slowakei von Ausstieg aus russischem Öl überzeugenDie Slowakei importiert weiterhin große Mengen russisches Öl. Nach Angaben des slowakischen Premierministers Fico nehmen die Lieferungen sogar zu. Der ukrainische Präsident Selenskyj will Bratislava nun Alternativen schmackhaft machen. 05.09.2025
Kreml reagiert auf BeratungenPutin erklärt westliche Soldaten in Ukraine zu "legitimem Ziel"Wie die Sicherheitsgarantien für die Ukraine ausgestaltet werden sollen, ist unklar. Nach dem Treffen der Verbündeten in Paris spricht Frankreichs Präsident Macron von 26 Ländern, die bereit wären, Soldaten zu entsenden. Die Reaktion aus dem Kreml folgt prompt. 05.09.2025
"Für unser Land inakzeptabel"Russland lehnt internationale Truppen in der Ukraine abDas Ringen um Sicherheitsgarantien für die Ukraine geht weiter. Laut dem französischen Präsidenten Macron verpflichten sich 26 Staaten, dem angegriffenen Land mit Friedenstruppen beiseitezustehen. Das hört man in Moskau nicht gern: Das sei eine "Gefahr für den europäischen Kontinent".05.09.2025
Russland unter VerdachtSchwedens Luftraum wird Ziel massiver GPS-SabotageStörangriffe auf Ortungssysteme von Flugzeugen in Schweden und Dänemark nehmen drastisch zu. Hinter dem GPS-Jamming stecke Russland, vermuten die Behörden. Auch in Brüssel zeigt man nach der Attacke auf das Flugzeug von EU-Kommissionschefin von der Leyen auf Moskau.04.09.2025
"Auf Land, See oder in der Luft"Macron: 26 Länder sichern der Ukraine Soldaten zuDer französische Präsident erklärt, dass 26 Staaten zur Gewährleistung eines Waffenstillstands Truppen in die Ukraine entsenden könnten. Das sei ein "klares strategisches Signal", so Macron. Ein wichtiger Akteur ziert sich aber offenbar.04.09.2025
Finanzminister kassiert PrognoseRüstung und Sanktionen bremsen Russlands Wirtschaft ausPräsident Putin preist Russland als viertstärkste Volkswirtschaft der Welt. Doch statistischen Spielereien und staatlichen Subventionen zum Trotz schwächelt die Wirtschaft nun deutlicher als ohnehin erwartet. Neben den Maßnahmen aus dem Westen hemmt auch die eigene Kriegsindustrie das Wachstum.04.09.2025