Abschied von InstagramRussische Influencerinnen sind verzweifeltDie Social-Media-Plattform Instagram ist in Russland nicht mehr ohne Weiteres erreichbar - sehr zum Ärger von russischen Influencerinnen wie Olga Buzova und Liza Lukasheva. In tränenreichen Videos verabschieden sie sich nun von ihren Followern.14.03.2022
Politik sieht verschiedene WegeWas tun gegen hohe Spritpreise?Seit Russlands Invasion in der Ukraine sind die Spritpreise an deutschen Tankstellen auf Rekordhöhe geschnellt. Vertreter aller politischer Richtungen rufen nach Entlastung für die Verbraucher - und präsentieren unterschiedliche Konzepte. Ein Überblick.14.03.2022Von Sebastian Schneider
Fortsetzung morgenKiew und Moskau legen Verhandlungspause einDie vierte Gesprächsrunde zwischen Russland und der Ukraine ist für eine "technische Pause" unterbrochen. Am morgigen Dienstag soll sie fortgesetzt werden. Die Zeit soll laut ukrainischem Präsidentenberater zur weiteren Arbeit und Klärung genutzt werden.14.03.2022
Reaktion auf Ukraine-VorwurfBosch: Teile für russische Militärfahrzeuge nicht direkt geliefertDer Automobilzulieferer Bosch distanziert sich von dem Vorwurf des ukrainischen Außenministers, das Unternehmen habe Komponenten für russische Militärfahrzeuge geliefert. Zwar handele es sich um Teile aus der eigenen Produktion, sie seien jedoch nur für zivile Anwendungen bestimmt.14.03.2022
Arbeit ausgesetztUkraine: Explosion nahe AKW SaporischschjaRussische Truppen halten das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja besetzt. Noch immer ist nicht klar, wer dort für Betrieb und Sicherheit verantwortlich ist. Die ukrainische Seite berichtet von einer Explosion unweit des Werks. Unklar ist, ob dies Auswirkungen auf die Strahlenbelastung hat.14.03.2022
Drohende EnteignungenRussland riskiert wirtschaftlichen RuinAls Gegenmaßnahme zu den westlichen Sanktionen will die russische Führung Konzerne verstaatlichen. Experten halten das für "enorm schädigend für das Investitionsklima". Damit wäre jedes Vertrauen zerstört, der Schaden wäre auf Jahre hinaus kaum zu reparieren.14.03.2022Von Thomas Schmoll
Interview mit Ex-General VadPutin will Kiew "austrocknen"Nach dem russischen Angriff auf einen ukrainischen Militärstützpunkt nahe der Grenze zu Polen wächst die Sorge vor einer Eskalation. Ex-General Vad schätzt im Gespräch mit ntv die Situation in der Ukraine ein und erklärt, warum er Russlands Drohungen mit Nuklearwaffen nicht für eine reale Bedrohung hält.14.03.2022
Aus Westen geleaste MaschinenPutin-Gesetz erlaubt Übernahme von FlugzeugenHunderte Flugzeuge der russischen Airlines sind von westlichen Firmen geleast. Nach einem neuen Gesetz dürfen die Fluggesellschaften die Maschinen als ihr Eigentum einverleiben. Damit reagiert Präsident Putin auf die Sanktionen des Westens - und dürfte wohl einen jahrelangen Rechtsstreit provozieren.14.03.2022
Mit Invasoren übers Klima reden?"Müssen Russland am Verhandlungstisch halten"Der russische Einmarsch in der Ukraine ist auch für die Klimaforschung schockierend. "Es ist viel Vertrauen verloren gegangen", sagt Mark Lawrence vom IASS in Potsdam bei ntv. Man müsse alles überdenken, nicht nur die Energieversorgung, sondern auch die internationale Zusammenarbeit.14.03.2022
Peskow: War nicht Ziel PutinsRussland schließt Einnahme großer Städte nicht ausSeit vielen Tagen belagern russische Truppe viele ukrainische Städte. Dabei ist deren Einnahme angeblich gar nicht Ziel der Russen, sagt Kremlsprecher Peskow. Putin will sie lange verschonen, da er ziviles Leid vermeiden will, heißt es. Diese Haltung könne sich aber ändern. 14.03.2022