"Sprengung nicht das Problem"Tusk lehnt Auslieferung von Nord-Stream-Verdächtigem abEin Verdächtiger der Nord-Stream-Sprengung sitzt in Polen in Haft. Deutschland will ihn anklagen, muss sich allerdings gedulden. Ein polnisches Gericht will eine Auslieferung prüfen. Premier Tusk hat sich bereits entschieden: Er will den Mann nicht ausliefern. Denn aus seiner Sicht hat er keinen Fehler begangen. 08.10.2025
Nach hohen VerlustenRusslands große Panzer-Lager sehen immer armseliger ausIn den letzten Monaten setzen die russischen Streitkräfte deutlich weniger Kampfpanzer in der Ukraine ein. Die Bestände in den großen Lagern aus Sowjetzeiten haben sich deutlich geleert - und viele Fahrzeuge sollen in sehr schlechtem Zustand sein. Trotzdem ist Russlands Panzer-Krieg nicht am Ende.08.10.2025
Drohung wegen Tomahawk-RaketenMoskau: Chance für Friedensabkommen verstrichenFast zwei Monate sind seit dem Treffen zwischen Russlands Machthaber Putin und US-Präsident Trump in Anchorage vergangen. Frieden ist auch weiterhin nicht in Sicht. Der Kreml deutet mit dem Finger auf Europa. An die USA und die Ukraine richtet Moskau eine Warnung. 08.10.2025
Ärger nach Besuch in BotschaftAfD-Politiker nehmen an Putin-Ehrung in Berlin teilAnlässlich des 73. Geburtstags von Kremlchef Putin findet in der russischen Botschaft in Berlin eine Veranstaltung statt. Auch drei Magdeburger AfD-Politiker und ein bekannter rechtsextremer Journalist sind zu Gast. Sachsen-Anhalts AfD-Co-Fraktionschef sieht kein Problem. 08.10.2025
Nach ukrainischen AngriffenRussland weitet Benzin-Käufe in Belarus massiv ausDer Kreml sieht Russland gerne als unbesiegbare Weltmacht. In der Realität kämpft das Land jedoch mit zahlreichen Problemen und ist auf Hilfe von Partnern angewiesen. Nach ukrainischen Angriffen werden erneut die Energieimporte aus Belarus erhöht.08.10.2025
Mehr als ein Jahr verhandelt Knauf scheitert mit Verkauf von Russland-Geschäft Der deutsche Baustoffhersteller Knauf will sich wegen des Ukraine-Kriegs aus Russland zurückziehen. Doch das fränkische Familienunternehmen wird sein Geschäft dort einfach nicht los - auch dreieinhalb Jahre nach Kriegsbeginn. Nach mehr als einem Jahr Gesprächen ist ein möglicher Käufer nun abgesprungen.07.10.2025
Nach DrohnensichtungenEU will Bewegungsfreiheit russischer Diplomaten einschränkenIn den vergangenen Wochen sorgen Drohnensichtungen für massive Einschränkungen im europäischen Luftraum. EU-Länder verdächtigen Russland hinter den Angriffen und planen, Reisen russischer Diplomaten stärker zu überwachen. Der Kreml droht, entsprechend zu reagieren.07.10.2025
Versorgungsprobleme gemeldetRussland attackiert zivile Ziele in der Ukraine - ein ToterIn der Nacht überzieht das russische Militär die Ukraine mit Luftangriffen. Drohnen und Raketen beschädigen nach ukrainischen Angaben zivile Infrastruktur. Mindestens ein Mensch kommt demnach ums Leben, weitere werden verletzt. Auch Russland erlebt Drohnenangriffe auf sein Territorium. 07.10.2025
Überflogen Kiews Drohnen Ural?Russland meldet Angriff 2000 Kilometer von der Front entferntIm Kampf gegen Russland nimmt die Ukraine die russische Ölindustrie ins Visier. Dabei setzt sie auch auf Langstreckendrohnen. Mit diesen soll es dem ukrainischen Militär nun gelungen sein, Gebiet jenseits des Uralgebirges zu erreichen. Die Folgen des Angriffs sind unklar. 07.10.2025
Ex-Wirecard-Manager in Russland?Österreich will Marsalek Staatsbürgerschaft entziehenNoch immer befindet sich der ehemalige Wirecard-Manager Jan Marsalek auf der Flucht. Neue Berichte legen nahe, dass er sich in Moskau aufhalten und für den russischen Geheimdienst arbeiten könnte. Das österreichische Innenministerium will Konsequenzen ziehen.07.10.2025