Fußballer unter BeobachtungFrankreichs Innenminister: Benzema mit Kontakt zu TerrorgruppeKarim Benzema kritisiert in den sozialen Medien die "ungerechten Bombardierungen" im Gaza-Streifen, ohne Israel dabei zu nennen. In Frankreich steht er schon länger unter Beobachtung des Innenministeriums - er soll Kontakte zur Terrorgruppe der Muslimbrüder pflegen.18.10.2023
FIFA-Boss Infantino will EinheitIn 13 Tagen hat Saudi-Arabien die WM 2034 sicherBei der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2034 schlägt sich die potenzielle Konkurrenz nach und nach auf die Seite Saudi-Arabiens. Der schwerreiche Wüstenstaat ist fast am Ziel. In 13 Tagen könnte es bereits so weit sein. Dann läuft die Frist für potenzielle Gegenkandidaten aus. Australien steht isoliert da.18.10.2023
"Sehr produktive" GesprächeBlinken fordert saudischen Druck auf HamasDerzeit befindet sich US-Außenminister Antony Blinken auf einer diplomatischen Reise durch den Nahen Osten. In Saudi-Arabien appelliert er an Kronprinz Mohammed bin Salman. Der wiederum hält eine Friedenslösung nur mit Zugeständnissen an die Palästinenser für möglich.15.10.2023
Kritik gibt es nur an IsraelDie Freunde Palästinas schweigen zur HamasDie arabische Welt, der Iran und auch China fühlen sich den Palästinensern verbunden. In Riad, Teheran und Peking häuft sich daher die Kritik am israelischen Vorgehen im Gazastreifen. Zu den grausamen Verbrechen der Hamas äußern sich die Staaten dagegen nicht.14.10.2023
Stattdessen Kontakte mit IranSaudi-Arabien stoppt Annäherung an IsraelGleich nach den blutigen Hamas-Angriffen auf Israel gibt es Mutmaßungen, die Islamisten wollten eine Normalisierung der Beziehungen des Landes mit Saudi-Arabien torpedieren. Möglicherweise ist ihnen das gelungen. Statt mit Tel Aviv spricht Kronprinz Salman nun mit dem eigentlichen Feind - Iran.13.10.2023
Saudi-Arabien dominiert ListeForbes: Cristiano Ronaldo verdient 8 Euro - pro SekundeEs sind schlichtweg unvorstellbare Summen, die das "Forbes"-Magazin in einer Liste der bestbezahlten Fußballer ausweist. So verdient Superstar Cristiano Ronaldo in diesem Jahr 247 Millionen Euro oder umgelegt auf die Sekunde ca. 8 Euro. Hinter ihm folgt lange nichts, die Bundesliga ist abgeschlagen.13.10.2023
Iran, Katar und InvestmentsDas sind die großen Geldquellen der HamasMit dem Massenmord von Hunderten Israelis schockt die Hamas die Weltöffentlichkeit. Doch die radikalislamische Palästinenserorganisation kann trotz ihres grausamen Terrorangriffs auf einflussreiche Unterstützer und gewinnbringende Investments im Nahen Osten zählen.13.10.2023Von Christian Herrmann
"Unterstützung Palästinas"Feinde Iran und Saudi-Arabien sprechen über Israel-KriegIran und Saudi-Arabien sind sich seit Jahren spinnefeind, beide ringen um die Vormacht im Nahen Osten. Der Israel-Krieg sorgt nun aber dafür, dass Irans Präsident Raisi zum Telefon greift und Kronprinz Bin Salman anruft. Sie wollen die Eskalation stoppen, schlagen sich jedoch klar auf eine Seite. 12.10.2023
Das Geld soll mehr Stars lockenLiga-Boss träumt von FCB-Star Musiala in Saudi-ArabienCristiano Ronaldo machte den Anfang, weitere Weltstars folgten nach Saudi-Arabien. Geht es nach Liga-Chef Michael Emenalo, soll damit jedoch noch nicht Schluss sein: Er sagt, es gebe weitere Pläne für Weltstars. Und wünscht sich, dass irgendwann auch ein DFB-Star in der Wüste spielt.12.10.2023
Werden Teams ausgetauscht?Italienische Topklubs verweigern Supercup in Saudi-ArabienRiesenwirbel im italienischen Fußball: Wie mehrere Medien berichten, sind der SSC Neapel und die AC Florenz nicht bereit zur Teilnahme am Supercup in Saudi-Arabien. Den Vereinen droht eine Geldstrafe und sogar der Ausschluss aus dem Wettbewerb. 10.10.2023