Demokraten üben Druck ausTrumps Saudi-Kontakte auf dem PrüfstandUS-Präsident Trump hält nach dem Mord an Journalist Khashoggi weiterhin zu Saudi-Arabien. Mit seinen Unternehmen hat er vor seiner Zeit als Staatsoberhaupt viel Geld in dem Land verdient. Ein Ausschuss soll prüfen, ob das seine Politik beeinflusst.23.11.2018
Anordnung läuft nur zwei MonateLieferstopp nach Saudi-Arabien begrenztNach dem Mord am Journalisten Khashoggi legen viele Länder die wirtschaftlichen Beziehungen zu Saudi-Arabien auf Eis. Auch Deutschland stoppt die Rüstungsexporte nach Riad. Allerdings ist die Stillhalte-Anordnung einem Bericht zufolge nicht langfristig ausgelegt.23.11.2018
Ermittlungen zu Khashoggi-MordCIA-Tonband soll Kronprinz schwer belastenKam der Auftrag den Journalisten Khashoggi zu ermorden vom saudischen Prinzen Bin Salman? Zumindest legt das eine Tonbandaufnahme des CIA nahe, über das eine türkische Zeitung berichtet. Und der US-Geheimdienst soll noch mehr Beweise haben.22.11.2018
US-Präsident hält weiter zu RiadRepublikaner verurteilen Trumps LoyalitätDass das saudische Königshaus in den Mord an dem Journalisten Khashoggi involviert ist, gilt mittlerweile als sicher. US-Präsident Trump ist das egal - er hält weiterhin an der Partnerschaft fest. Das löst auch in seinen eigenen Reihen Kritik aus.21.11.2018
Trotz Khashoggi-Mord Trump hält an Partnerschaft zu Riad festNach dem Tod des Journalisten Khashoggi schränken zahlreichen Nationen ihre wirtschaftlichen Beziehungen zu Saudi-Arabien ein, auch die USA verhängen Sanktionen. An der "unverbrüchlichen" Partnerschaft zu Riad will US-Präsident Trump aber festhalten.20.11.2018
"Führung ist eine rote Linie"Riad weist CIA-Vorwürfe zu Khashoggi zurückNoch immer ist nicht klar, wer hinter der Ermordung des saudischen Regimekritikers Khashoggi steckt. Die CIA verdächtigt offenbar den Thronfolger persönlich, die Tat angeordnet zu haben. Diesen Anschuldigungen widerspricht Riad nun vehement.20.11.2018
Keine Rüstungsexporte an SaudisEin netter Versuch - und doch wirkungslosUm Saudi-Arabien im Mordfall Khashoggi abzustrafen, verhängt Deutschland als bisher einziger westlicher Partner einen Exportstopp für Rüstungsgüter. Das klingt erst einmal gut. Doch um Riad zu beeindrucken, wird es nicht reichen. 19.11.2018Ein Kommentar von Judith Görs
Trotz Mord an KhashoggiSiemens-Chef plant Saudi-Arabien-ReiseVor wenigen Wochen sagt Kaeser einen Besuch in Saudi-Arabien ab. Zu groß ist der öffentliche Druck nach der Ermordung des regimekritischen Journalisten Khashoggi. Nun will der Siemens-Chef doch ins Königreich reisen, obwohl der Fall weiter ein Politikum ist.19.11.2018
Mord an KhashoggiBerlin stoppt Rüstungsexporte nach RiadDie Bundesregierung zieht Konsequenzen aus der kaltblütigen Ermordung des regierungskritischen Journalisten Khashoggi im Istanbuler Konsulat: Deutschland beendet mit sofortiger Wirkung alle Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien.19.11.2018
Reaktion im Fall KhashoggiVisa-Sperren gegen 18 Saudis verhängt Der kaltblütige Mord an dem Journalisten Khashoggi in einem Istanbuler Konsulat wirkt sich auf die deutsch-saudischen Beziehungen aus: Die Bundesregierung verwehrt 18 saudischen Staatsangehörigen ab sofort die Einreise nach Deutschland.19.11.2018