Die Wetterwoche im Schnellcheck Regen löst heftiges Winterwetter ab und sorgt für GlätteObwohl die kommende Woche schon weniger eisige Temperaturen verspricht, mahnen Meteorologen weiterhin zur Vorsicht auf deutschen Straßen. Gründe dafür sind Tiefdruckgebiete und Regen, der sich in Glatteis verwandelt.11.01.2026Von Rainer Buchhop
Nur Notbetreuung angebotenGlatteisgefahr: Schulen in ganz NRW bleiben geschlossenBereits am Freitag blieben wegen des Sturmtiefs "Elli" viele Klassenzimmer in Nordrhein-Westfalen leer. Nun ordnet Schulministerin Feller einen landesweiten Distanzunterricht an. Die Gefahr durch das befürchtete Glatteis sei zu groß. Auch Niedersachsen stellt den Schulbetrieb ein. 11.01.2026
Einsatz bei klirrender KälteFeuerwehr muss unterkühlten Mann nachts vom Brocken rettenAuf dem Brocken herrschen derzeit nachts zweistellige Minusgrade. Die winterlichen Bedingungen wären einem Mann am Wochenende beinahe zum Verhängnis geworden. Feuerwehr und Bergwacht müssen mit Motorschlitten ausrücken.11.01.2026
Erfrierungen und FrostbeulenWarum eine Unterkühlung ein Notfall ist und wie man sich schütztZu Beginn des Jahres sind die Temperaturen in Deutschland sehr niedrig. Wer sich lange Zeit im Freien aufhält, riskiert Erfrierungen. Vor allem Hände, Ohren und die Nase sind gefährdet. Was man in einem solchen Fall macht, erklären Fachleute.11.01.2026
Gasspeicher noch 50 Prozent vollBundesnetzagentur sieht Gasversorgung trotz Kälteeinbruch gesichertWintertief "Elli" bringt Schnee und Kälte, sodass die Gasheizungen vielerorts auf Hochtouren laufen. Doch die Sorge vor einem Versorgungsengpass ist unbegründet, beruhigt die Bundesnetzagentur - zumindest derzeit. Der Füllstand der deutschen Gasspeicher liegt unter dem Vorjahresniveau.11.01.2026
Drei Tote in FrankreichBehörden warnen vor großer Lawinengefahr in den AlpenNach starken Schneefällen wächst in den Alpen die Gefahr vor Lawinen. Grund dafür sind vor allem frischer Triebschnee, der die Hänge instabil macht. Die Gefahrenstellen seien selbst für erfahrene Profis kaum auszumachen, warnen Behörden. In Frankreich gab es bereits ein Unglück.10.01.2026
Sturmtief "Elli" wirbelt weiterBahnverkehr in Norddeutschland weiter eingeschränktDie Folgen des Wintersturms "Elli" mit viel Schnee und Wind sind in weiten Teilen Deutschlands weiterhin zu spüren. Eigentlich sollte der in der nördlichen Hälfte des Landes ausgesetzte Fernverkehr ab Samstagmittag langsam wieder anrollen. Doch daraus wird erstmal nichts. 10.01.2026
Nach StreckenprüfungenFernverkehr rollt in Norddeutschland erst mittags wieder anDer Bahnverkehr im Norden Deutschlands soll ab Mittag und damit anders als zunächst erwartet wieder Fahrt aufnehmen. Zuvor war verlautbart, dass ab 10 Uhr die ersten Fernzüge rollen. Fahrgäste sollen sich vorab über ihre Reise informieren, rät das Unternehmen. 10.01.2026
Produktion wird wohl nachgeholtWintereinbruch bremst Konjunktur leicht ausDer kräftige Wintereinbruch könnte die Januar-Bilanz vieler Firmen kurzzeitig eintrüben, warnen Ökonomen. Während die Bauindustrie besonders stark leidet, dürften einige Einzelhändler sogar von den starken Schneefällen profitieren.09.01.2026
Hochspannungsleitung ausgefallenFrankreich schaltet seinen größten Atomreaktor abMit vielen Jahren Verspätung geht der Reaktor Flamanville 3 Ende 2024 ans Netz. Nun sorgt Sturm "Elli" für große Probleme - nicht nur dieser Atomreaktor, sondern auch ein älterer muss vorübergehend vom Netz.09.01.2026