Kölner MissbrauchsskandalErzbischof Heße bietet Papst Amtsverzicht anEin Gutachten zum Umgang mit Missbrauchsvorwürfen im Erzbistum Köln wirft dem Hamburger Erzbischof Stefan Heße etliche Pflichtverletzungen vor. Unter starkem Druck zieht er daraus nun die Konsequenz. Gleichzeitig distanziert er sich vom Vertuschungsvorwurf.18.03.2021
Sie war erst 15 Jahre altDemi Lovato bei Vergewaltigung entjungfertIn wenigen Tagen erscheint eine Dokumentation über Demi Lovato, und schon jetzt sind erste Details daraus bekannt. Unter anderem spricht die Sängerin darin über die Nacht, in der sie fast an einer Überdosis gestorben wäre. Und auch ihr erstes Mal Sex war offenbar traumatisch.18.03.2021
Lücken in Akten, enorme IgnoranzKölner Gutachten legt Systemfehler offenDas Erzbistum Köln gibt ein Missbrauchsgutachten in Auftrag - und veröffentlicht es dann auch wirklich. In dem 800-Seiten-Papier wird Erzbischof Woelki entlastet. Damit könnte das Thema erledigt sein. Aber so einfach ist es nicht.18.03.2021Von Solveig Bach
Kölner MissbrauchsgutachtenWoelki beurlaubt zwei MitarbeiterEin zweites Gutachten soll Missbrauchsfälle im Bistum Köln aufarbeiten. Mehrere Pflichtverletzungen werden einem jetzigen Hamburger Bischof vorgeworfen. Der in der Kritik stehende Kardinal Woelki wird hingegen entlastet. Zwei seiner Mitarbeiter beurlaubt Woelki aber sofort.18.03.2021
Missbrauch im Kölner ErzbistumWoelki lässt neues Gutachten veröffentlichenDas erste Gutachten über die Verantwortung von Bischöfen und anderen Führungskräften im Umgang mit Missbrauchsfällen hält das Erzbistum Köln unter Verschluss. Nun wird ein neues Gutachten veröffentlicht. Die zuständige Staatsanwaltschaft kennt es bereits.18.03.2021
Von Dealer sexuell missbrauchtLovato spricht über Nacht der ÜberdosisKommenden Monat veröffentlicht Demi Lovato ein neues Album, mit dem sie die Ereignisse der vergangenen Jahre verarbeitet. In der dazugehörigen Dokumentation berichtet sie erstmals ausführlich über jene verhängnisvolle Nacht, in der sie beinahe an einer Drogenüberdosis gestorben wäre.17.03.2021
Versprechen und LobChats sind Einfallstor für CybergroomerErwachsene suchen im Internet Kontakt zu Minderjährigen, um sie zu missbrauchen. Das sogenannte Cybergrooming ist ein Alptraum vieler Eltern und häufiger, als man denkt. Deshalb sollte man das Thema unbedingt mit Kindern besprechen. 09.03.2021Von Sebastian Stöckmann
Missbrauchskomplex MünsterStudent zu neun Jahren Haft verurteiltSeine Aussage führt zur Festnahme der Lebensgefährten des Hauptangeklagten im Missbrauchskomplex von Münster. Doch auch der Zeuge hat sich mehrfach an Kindern vergangen. Sein Geständnis wertet der Richter als eine Art Lebensbeichte - und berücksichtigt dies im Urteil.09.03.2021
Mann erpresste Mädchen im ChatVater entlarvt SexualstraftäterUnter einem Pseudonym spricht ein Mann im Internet Kinder an, überredet sie, ihm Nacktfotos zu schicken, droht ihnen und erpresst sie. Eines der Opfer ist die zehnjährige Tochter von Philipp W. Gemeinsam mit der Polizei gelingt es ihm, den Täter zu überführen.09.03.2021Von Sebastian Stöckmann
Täter werden immer aggressiverFast jedes Kind trifft im Netz Cybergroomer"Hey Süße, wie alt bist du?" - "13" - "Cool, schön reif und knackig, genau mein Ding. Ich bin 42. Hast du Bock?" Ein Chat wie dieser findet in Apps wie Knuddels und Randochat ständig statt. Cyberkriminologen gehen davon aus, dass sich kein Kind im Internet bewegt, ohne mindestens einmal einem Täter zu begegnen. 08.03.2021Von Sebastian Stöckmann